Category Archives: WoMo Portugal

33 Tage Richtung Süden

28. August – 29. September 2026

Niederhasli, Freitag, 28. August 2026

Unser Paradisli war bereits zu 90% gepackt und alles vorbereitet. Der Plan war, am frühen Nachmittag loszufahren und irgendwo zwischen Bern und Frankreich eine erste Nacht zu verbringen. Gekommen ist alles ganz anders… Im Homeoffice während meines Meeetings rief Denise an und gleich nochmals und nochmals – es klang nach Notfall, also durfte ich den Call entgegennehmen. «Es riise Gwitter und Hagel isch im Aamarsch, Baden häts grad total verwütscht.» Okay, alle Fenster zumachen, auch jene beim Paradisli prüfen – es wurde total schnell dunkel und 2 Minuten später hagelte es Golfbälle… noch nie solch eine Wetterlage und -kraft erlebt!! Nicht lange, aber verdammt intensiv – und diese Sauerei von den Bäumen unseres Favoriten-Nachbars inklusive Lerchenzäpfen und Eicheln… KOTZ!!

Vermeintlich habe ich keinen Schaden erkannt am Womo – ja klar, Dellen an der Seitenwand und die Karosse hat auch gelitten… und, noch nicht wirklich geprüft, aber das Dach wird auch gelitten haben. Dass es noch ein Dachfenster (Doppelverglasung) traf, hatte ich von aussen nicht gesehen und Denise gleich bemerkt, als sie das Paradisli von innen besichtigte – und irgendwie war Denise 30 Minuten später im Paradisli unterwegs zu Melzer und kam 90 Minuten später mit dem ersetzten Fenster zurück – Meisterleistung! Die Frontscheibe hat wohl gegen 9 oder mehr Mini-Risse, das können wir nicht beheben, verhindert aber unseren Ferienstart nicht!

Ich meinerseits habe weitergearbeitet – es wollte kein Ende nehmen, ich musste es einfach herbeiführen 😉 Jedenfalls haben wir das gröbste aufgeräumt – und den Rest müssen unsere Kids übernehmen, denn unsere Reise musste meiner Meinung nach HEUTE starten, egal wieviele oder wie wenige Kilometer wir hinter uns bringen. Um 18.50 gings los, Richtung Niederweningen – Tankstelle ist dort 12 Rappen günstiger! Weiter auf die Autobahn, vobei an Baden, Lenzburg, Aarau, Solothur und irgendwann vorbei an Bern… Dann Richtung Vevey und bei der Ausfahrt Flamatt setzte ich den Blinker – Ziel: Wünnewil-Flamatt. Eine Unterführung, maximal 3.20 Meter – Augen zu und durch 😀 dann den Hügel hinauf, durch den Dorfkern und Richtung Sportanlage – hier gibts einen grossen Parkplatz und Fussball wurde auch gespielt. Etappenziel erreicht – Danke Park4Night!

Wünnewil-Flamatt, Freitag, 28. August 2026

Parkiert – es hatte noch viel Platz, trotz des Fussballspiels. Dann Hunde versorgt, geprüft, wie die Regeln sind und wieder zurück… einrichten und etwas zu trinken und zu essen bereitstellen, dazu etwas fernsehen – 10 vor 10 und danach etwas Arena – auf das wir so neutral bleiben, wie wir es als Schweiz heute sind 😉 🙂
Gut gespiessen, dann auf den Abendspaziergang, während Denise die Küche machte… morgen geht’s dann nach Frankreich, Ziel: Chateauneuf-du-Pape 😀 Gute Nacht!

Avignon, Samstag, 29. August 2026

Nach einem ausgiebigen Spaziergang und jeder Menge Kaffee (die Nespresso super-mini Maschine «seicht») machten wir uns um zirka 10 vor 10 auf den Weg Richtung Frankreich… es war eine üble Reise, Umleitung um Genf, und das war noch vor Morges angeschrieben… wie dem auch sei, nach über 90 Minuten Stau und gefühltem Stillstand machten wir uns über Umwege Luft frei – und dann waren wir tatsächlich auf der Autobahn und konnten ziemlich zügig Richtung Grenz fahren.

Auf der anderen Seite angekommen gings Richtung Grenoble und weil der Benzintank dann mal etwas Nachschub benötigte, machten wir unseren Einkauf ausserhalb der Autobahn – welcome Hyper-U!! Weil wir (noch) keinen Platz im Kühlschrank haben und wir nur «schnell» halten wollten, gab es eine gesalzene Butter und 18 Flaschen BADOIT – best Water ever! Während ich diese Besorgungen machte, führte Denise die Hunde aus – und danach gabs eben Benzin und weiter ging die Reise über Feld- und Landweg, bis wir «irgendwann» und «irgendwo» wieder auf die Autobahn einspurten.

Unterwegs versuchten wir, das Chateau in Chateauneuf-du-Pape zu erreichen, leider erfolglos – und so haben wir entschieden, anstelle des unsicheren Platzes in den Rebbergen mit der Stadt Avignon eine Übernachtung zu organisieren. Das ganze ging ganz flott – angekommen, vorgestellt, aufgezählt (1 WoMo, 2 Personen, 2 Hunde), bezahlt und Platz bezogen… Es war auf dem Camping Bagatelle – Platz 78 – kein SAT-Empfang, wunderbare Bäume und trockene Erde.

Wir besuchten natürlich die Altstadt und unsere eScooter hatten ihren ersten Einsatz 🙂 so was von genial!! Danke der Erfindungstube in Deutschland PUSH Components für diesen perfekten Träger – und der gleiche Dank dem Monteur in der Schweiz, Raphi von Camptech Lüthi!
In der Altstadt war Party, Fressmeile, Restaurants, Musik und Glacé angesagt. Wir entschieden uns für ein Restaurant im Freien und genossen einen Black-Angus Burger (enttäuschend schwach… zu weing Würze, weit über Medium) mit Fritten, dazu einen wunderbaren Côtes-du-Rhone, den wir aber noch kühlen mussten. Zum Dessert gabs dann noch jedem 2 Kugeln Glacé im Cornet für den Weg bis zu den eScooter 😉 Sehr lecker!!

Auf dem Camping dann nochmals Hundespaziergang, dann Duschen und Hygiene und aktuell bis soeben, Tagebuch schreiben… gute Nacht! PS: Morgen gehts bis nach Spanien zu guten Freunden!

Empuriabrava, Sonntag, 30. August 2026

Um 08.00 Uhr war Tagwache und wir starteten unseren Tag wie immer. Der Hundespaziergang gab uns nochmals ein anderes Licht auf Avignon mit seiner berühmten Brücke, mit der Sonne im Vordergrund… Gegen 10.00 Uhr machten wir uns dann auf den Weg Richtung Spanien. Der Verkehr lief wunderbar, Tempomat auf 116 Km/h. Benzin soll in Spanien wesentlich günstiger sein, aber es reicht uns leider nicht bis dorthin – also war der Plan, noch in Frankreich «ein wenig» Benzin zu tanken… vor lauter schwatzen während dem Tanken endete es so, dass der Tank voll war… das lassen wir mal so stehen, die Differenz wäre so rund 70 Rappen der Liter gewesen…

Um 14.00 Uhr trafen wir auf dem Camping Laguna an der Costa Brava ein und bekamen sogleich unseren Platz zugewiesen. Frontreihe am Meer 🙂 Wir sind zufrieden damit, wenngleich wir lieber unser Paradisli «quer» auf den Platz gestellt hätten… der schattenspendende Baum war aber nicht sehr hoch und ein sehr dicker Ast hat uns das Manöver verunmöglicht. Auch so wie wir nun stehen, ist es perfekt… aktuell geniessen wir das Meeresrauschen und dass die Temperatur langsam tiefer wird…

Unterwegs zum Abendessen mussten wir vorerst die Lagune überqueren – der Meeresspiegel und die «Sandbank» meinten es gut mit uns und wir konnten durch das Wasser gehen, welches uns ganz wenig bis über die Knie reichte. Durch die Einkaufsmeile schlendern, einen Ersatz für das vergessene Täschchen kaufen und weiter zum Restaurant… Angekommen, und das erst noch zu pünktlich, weil es früher als spät war 😛
Das Restaurant El Dorado war jene Art von «FLEISCH – alles andere ist Beilage»… es war unverschämt gut und mega preiswert… Denise und ich gönnten uns ein Chateaubriand mit rund 500 Gramm – das war eine Wucht, extrem geil… die Fotos erzählen noch etwas mehr über Fleisch 🙂

Auf dem Nach-Hause-Weg gönnten wir uns ein tolles Glace in einem sehr bescheidenen Cornet… Das Glacé war der brüller! Gemeinsam schlenderten wir wieder Richtung Lagune… und der Wasserspiegel war tatsächlich höher… Hose aus und los ging der Spass… bei mir waren die Unterhosen trocken geblieben – bei Christof nicht 😀 Sein Weg ging «abtrup» runter :-D…
Zu Hause angekommen gings mit Hundis auf den Abendspaziergang – die haben sich super benommen und uns einen schönen Abend mit Freunden beschert. Zum Abschluss noch ein kleines Gläschen Rotwein «Dias Bayo 8» – wir haben noch eine Flasche aus dem Restaurant über d’Gasse gno! Buenas Noches!

Empuriabravia, Montag, 31. August 2026

Ein Tag in Stichworten:
– Lösungssuche mit ChatGPT Webesto nicht erfolgreich (Display macht keinen Wank)
– Webesto scheint aussen oder im Zwischenboden verbaut zu sein – kein Sicherungstausch (für mich) möglich
– Kein Strom, Sicherung ersetzen, Wechselrichtereinstellungen anpassen
– Strom 🙂
– Sonnenbaden, Meeresbaden, Schwimmbaden mit Meerwasser
– entspannen, entschleunigen, geniessen, spazieren,

Zum Abendessen genossen wir unser Filet-Stroganoff mit selbsgemachten Spätzle (Made by Denise) und dazu noch den Dias Bayo 8 aus dem Restaurant 😀 …und dann wollten wir nochmals in die Stadt und machten uns auf den Weg, die Lagune zu überqueren – wesentlich weniger Wasser heute, aber in etwa gleich tief… wir schlenderten nochmals durch little Venice (Empuriabravia), haben das ein oder andere bescheiden Boot gesehen und ein paar Immobilien, die zu verkaufen sind, geprüft – es hat hier nix für uns und wir machten uns wieder auf den Heimweg – und schnappten uns noch ein Glacé 🙂

Morgen gehts Richtung Barçelona, nach Matarò.. mal schauen, wie sich die Temperaturen morgen und übermorgen entwickeln – ist es zu heiss, werden wir Barçelona erneut nicht besuchen können mit unseren Vierbeinern…

Matarò, Dienstag, 1. Sepember 2026

Die Reise führte uns bei L’Escala vorbei – wir wollten die Autobahn etwas vermeiden und vermeintlich schöne Gegenden sehen 😉 Auch Palamos war angeschrieben – dem Ferienort von Herrenbergsträsslern 😉 Wie auch immer, wir haben unser Ziel gut gefunden und sind an die Reception uns anmelden gegangen. Wir haben Meeressicht gebucht – was für ein guter Marketing-Fang! Der Platz ist im Grundsatz mehr als nur gut, beinahe perfekt. Wir haben viel Platz, die Hunde können ohne Leine sein, die Bäume liefern den benötigten Schatten und es hat lauter guter Leute hier. ABER: Der Zug donnert rund alle 10 Minuten durch, die Hauptstrasse ist stark frequentiert und der Blick zum Meer haben wir, wenn wir aufstehen – und vor dem Meer sind die Hochspannungsleitungen des Zugs… es ist also wirklich laut – wir schlafen trotzdem, weil wir das können – die Empfehlung ist aber definitiv weiter hinten einen Platz zu nehmen – im Idealfall gibt es dort auch Meersicht, aber auf jeden wesentlich ruhiger…

Nun denn – der Platz ist der perfekte Ausgangsort für Besuche in Matarò und Barçelona. Gratis Shuttlebus zum Bahnhof / Hafen von Matarò, alle 30 Minuten und zweimal am Tag ein Car nach Barçelona, inklusive Hunde! Ab dem Bahnhof geht’s mit dem Zug rund 30 Minuten nach Barçelona – und das ganze klimatisiert. Das war auch unsere Wahl für heute Abend – davor haben wir den Grill erstmals diese Ferien in Betrieb genommen. Damit die Reinigung einfacher ist, habe ich anstelle des Grills die Plancha genommen 🙂 Darin erhitzte ich zwei fantastische Lammnierstücke – weltklasse! Denise hat dazu einen Tomaten-Büffelmozarella Salat gemacht… und dazu verköstigten wir einen spanischen Rotwein von Casa Rojo – noch eine Flasche von zu Hause.

Ferox und Brandy haben wir im WoMo gelassen und den Radio eingestellt… Alle Ventilatoren und Fenster waren offen 🙂
Um 21.30 Uhr waren wir in Barçelona auf der Plaça Catalana und nahmen einen ersten Eindruck von dieser unwahrscheinlich grossen Stadt. Natürlich hatten wir nicht viel Zeit, aber wir wollten dennoch unseren Fussabdruck hinterlassen, nachdem wir vor zwei Jahren schon keinen Besuch machen konnten…

Die Heimreise traten wir früher als nötig an, damit wir ja nicht zu spät sind und den Bus nicht verpassen. Gewartet haben wir wohl 45 Minuten, bis der Zug endlich kam – ein Zug, der alle 10 Minuten fahren würde. Die Anzeigetafel zeigte die Abfahrtszeit an – und jede vergangene Minute verschiebte sich auch diese Zeit… Der Zug kam dann eben 45 Minuten zu spät und wir waren um 00:10 Uhr in Matarò angekommen, der Abfahrtszeit des Shuttles, seiner letzten Runde – wir rannten – und es reichte… 15 Minuten später waren wir auf Platz und gönnten uns nach dem Spaziergang noch einen Schlummi – Gin Tonic!

Matarò, Mittwoch, 2. Sepember 2026

Heilige Scheisse ist dieser verfi… Zug laut!!! Und wir bleiben liegen und versuchen noch weiter zu träumen… Gegen 0730 Uhr ist Denise aufgestanden, ich tat es ihr 20 Minuten gleich. Nach dem Spaziergang (wir waren sonnen-/temperaturtechnisch etwas zu spät los) war unser Programm baden im Pool (das Meer ist über 2.5 Kilometer weg), Mittagessen, Spaziergang, baden im Pool… dazwischen die Planung für die Weiterreise und Buchung von zwei weiteren Campingplätzen, wobei wir auch das Rahmenprogramm – zumindest im Kopf – hatten.

Am Abend gingen wir alle zusammen nach Matarò – der Bus hat uns am Hauptbahnhof/Hafen rausgelassen und als erstes machten wir einen kurzen Besuch am Hafen. Ist halt einfach immer schön am Hafen zu flanieren… danach gings Richtung City, den Menschen und dem Leben nach auf eine Piazza, wo wir uns ein Glas Wein gönnten und den Abend genossen…

Mont-roig del Camp, Do. 3. September 2026

Die Reise nach Mont-roig del Camp war sehr einfach – etwas viel Verkehr um Barçelona, aber es ist ganz ordentlich gut gefahren. Wir machten einen kurzen Halt um die Hunde zu versäubern und schon kurz darauf war der Camping-Platz angeschrieben mit Camping Miramar. Wir sind bereits um 12.30 Uhr angekommen und konnten sogleich unseren Platz beziehen. «Bis nach vorne fahren, dann links halten und den 4ten Platz beziehen.» Gesagt, getan und WOW! Einfach genial dieser Platz! Wir räumten aus, montierten an der Markise noch den Sonnen- und UV-Schutz und ja, der Boden war selektiv etwas hart und die Markise hätte einen Tsunami nicht standgehalten.

Den Tag genossen im Meer und an der Sonne mit viel Wind – so sind die Temperaturen gut auszuhalten und auch für Brandy & Ferox war es ganz okay – wir hatten alle Türen und Fenster offen, so dass auch im Paradisli stets der Wind durch alle löchter flitzte 🙂 Wir haben uns gut erholt, das Meer immer wieder besucht – sehr warm und für das Mittelmeer doch ziemlich wellig – toll!! Weil keine Strand-Dusche funktionsfähig ist, haben wir unsere Aussendusche installiert – ein Segen, sag ich euch! Das Paradisli Wasser ist viel kühler als das Meer 😉

Am Abend geduscht und bereit, noch in den Consum zu fahren mit dem eScooter! Etwas Iberico Aufschnitt, Crevetten, Desperados, Rot- und Weisswein wie auch ein Cava gesellten sich in den Einkaufswagen… vollbepackte Rucksäche und wieder mit dem e-Scooter unterwegs – unterdessen ist es dunkel und wir haben noch gar nichts zu Abend gegessen… weil wir weder hungrig noch lustig auf kochen waren, gabs ein Gericht aus der Dose 😀 Thunfischsalat Mexicana 😉 und etwas Rotwein von zu Hause, einen Figuero 12… Danach kam die tropische Nacht – alle Türen und Fenster blieben offen und wir verbrachten eine warme Nacht – zum Glück hat es etwas abgekühlt in der sehr späten Nacht, aber Denise hatte trotzdem noch immer viel zu heiss 😀

Mont-roig del Camp, Fr. 4. September 2026

Ein fantastischer Tag bei herrlichem Sonnenschein, 32° Temperatur, viel Wind und toller Stimmung. Ein Spaziergang, ein Schwumm im Meer, viel Wasser – es hat noch immer Badoit 🙂 Am Vormittag machte ich mich an die Arbeit – Laptop, externer Bildschirm und los ging es in die Verrechnung. Nach 2 Stunden war diese Aufgabe erledigt und Meer, Spaziergang, Sonnenbaden, chillen, etc… stand auf dem Programm. Um 15.00 Uhr gings nochmals an die Arbeit und ich startete mit der Budget-Finalisierung… das war dann 3 Stunden später erledigt 🙂

Dann gab es nochmals baden und chillen, Körperhygiene und Apéro 😀 es durfte der Weisswein von Freixenet sein – ganz lecker für einen heissen Sommertag! Danach erste Aufräumarbeiten und eine kalte Platte mit Iberico-Säuli, Jamon de Serrano, Black-Angus Aufschnitt und Knäckebrot… etwas Wein (Luis Canas Crianza)

Peñíscola, Samstag, 5. September 2026

Weiter gings Richtung Valencia, genauer gesagt nach Peñíscola, also rund 150 Kilometer vor Valencia. Auf dem Weg dort hin machten wir einen Abstecher in Naturschutzgebit Delta de l’Ebre, bekannt für Austern, Salinen und Flamingos 🙂 Unsere Entdeckungen beschränkten sich auf Salinen und Flamingos – die Austern haben wir leider verpasst…

Weiter gings auf den holprigen Strassen entlang, die auf der Hauptstrasse dann endlich sein Ende nahm und es wieder ruhiger auf den Strassen rollte. Das Dorf Peniscola haben wir erreicht – Einwohnerzahl bei unter 9000 Seelen, aber in der Hochsaison sind hier zwischen 100’000 und 150’000 Menschen, die diese STADT geniessen und die Altstadt besuchen. Wir konnten uns einen Platz aussuchen im Camping Eden und hatten uns drei Plätze notiert, sollte zwischenzeitlich einer besetzt sein 😉 Unser Platz war die 98, gut beschattet durch die Bäume.