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33 Tage Richtung Süden

28. August – 29. September 2026

Niederhasli, Freitag, 28. August 2026

Unser Paradisli war bereits zu 90% gepackt und alles vorbereitet. Der Plan war, am frühen Nachmittag loszufahren und irgendwo zwischen Bern und Frankreich eine erste Nacht zu verbringen. Gekommen ist alles ganz anders… Im Homeoffice während meines Meeetings rief Denise an und gleich nochmals und nochmals – es klang nach Notfall, also durfte ich den Call entgegennehmen. «Es riise Gwitter und Hagel isch im Aamarsch, Baden häts grad total verwütscht.» Okay, alle Fenster zumachen, auch jene beim Paradisli prüfen – es wurde total schnell dunkel und 2 Minuten später hagelte es Golfbälle… noch nie solch eine Wetterlage und -kraft erlebt!! Nicht lange, aber verdammt intensiv – und diese Sauerei von den Bäumen unseres Favoriten-Nachbars inklusive Lerchenzäpfen und Eicheln… KOTZ!!

Vermeintlich habe ich keinen Schaden erkannt am Womo – ja klar, Dellen an der Seitenwand und die Karosse hat auch gelitten… und, noch nicht wirklich geprüft, aber das Dach wird auch gelitten haben. Dass es noch ein Dachfenster (Doppelverglasung) traf, hatte ich von aussen nicht gesehen und Denise gleich bemerkt, als sie das Paradisli von innen besichtigte – und irgendwie war Denise 30 Minuten später im Paradisli unterwegs zu Melzer und kam 90 Minuten später mit dem ersetzten Fenster zurück – Meisterleistung! Die Frontscheibe hat wohl gegen 9 oder mehr Mini-Risse, das können wir nicht beheben, verhindert aber unseren Ferienstart nicht!

Ich meinerseits habe weitergearbeitet – es wollte kein Ende nehmen, ich musste es einfach herbeiführen 😉 Jedenfalls haben wir das gröbste aufgeräumt – und den Rest müssen unsere Kids übernehmen, denn unsere Reise musste meiner Meinung nach HEUTE starten, egal wieviele oder wie wenige Kilometer wir hinter uns bringen. Um 18.50 gings los, Richtung Niederweningen – Tankstelle ist dort 12 Rappen günstiger! Weiter auf die Autobahn, vobei an Baden, Lenzburg, Aarau, Solothur und irgendwann vorbei an Bern… Dann Richtung Vevey und bei der Ausfahrt Flamatt setzte ich den Blinker – Ziel: Wünnewil-Flamatt. Eine Unterführung, maximal 3.20 Meter – Augen zu und durch 😀 dann den Hügel hinauf, durch den Dorfkern und Richtung Sportanlage – hier gibts einen grossen Parkplatz und Fussball wurde auch gespielt. Etappenziel erreicht – Danke Park4Night!

https://www.instagram.com/paradisli_on_tour/reels

Wünnewil-Flamatt, Freitag, 28. August 2026

Parkiert – es hatte noch viel Platz, trotz des Fussballspiels. Dann Hunde versorgt, geprüft, wie die Regeln sind und wieder zurück… einrichten und etwas zu trinken und zu essen bereitstellen, dazu etwas fernsehen – 10 vor 10 und danach etwas Arena – auf das wir so neutral bleiben, wie wir es als Schweiz heute sind 😉 🙂
Gut gespiessen, dann auf den Abendspaziergang, während Denise die Küche machte… morgen geht’s dann nach Frankreich, Ziel: Chateauneuf-du-Pape 😀 Gute Nacht!

Avignon, Samstag, 29. August 2026

Nach einem ausgiebigen Spaziergang und jeder Menge Kaffee (die Nespresso super-mini Maschine «seicht») machten wir uns um zirka 10 vor 10 auf den Weg Richtung Frankreich… es war eine üble Reise, Umleitung um Genf, und das war noch vor Morges angeschrieben… wie dem auch sei, nach über 90 Minuten Stau und gefühltem Stillstand machten wir uns über Umwege Luft frei – und dann waren wir tatsächlich auf der Autobahn und konnten ziemlich zügig Richtung Grenz fahren.

Auf der anderen Seite angekommen gings Richtung Grenoble und weil der Benzintank dann mal etwas Nachschub benötigte, machten wir unseren Einkauf ausserhalb der Autobahn – welcome Hyper-U!! Weil wir (noch) keinen Platz im Kühlschrank haben und wir nur «schnell» halten wollten, gab es eine gesalzene Butter und 18 Flaschen BADOIT – best Water ever! Während ich diese Besorgungen machte, führte Denise die Hunde aus – und danach gabs eben Benzin und weiter ging die Reise über Feld- und Landweg, bis wir «irgendwann» und «irgendwo» wieder auf die Autobahn einspurten.

Unterwegs versuchten wir, das Chateau in Chateauneuf-du-Pape zu erreichen, leider erfolglos – und so haben wir entschieden, anstelle des unsicheren Platzes in den Rebbergen mit der Stadt Avignon eine Übernachtung zu organisieren. Das ganze ging ganz flott – angekommen, vorgestellt, aufgezählt (1 WoMo, 2 Personen, 2 Hunde), bezahlt und Platz bezogen… Es war auf dem Camping Bagatelle – Platz 78 – kein SAT-Empfang, wunderbare Bäume und trockene Erde.

Wir besuchten natürlich die Altstadt und unsere eScooter hatten ihren ersten Einsatz 🙂 so was von genial!! Danke der Erfindungstube in Deutschland PUSH Components für diesen perfekten Träger – und der gleiche Dank dem Monteur in der Schweiz, Raphi von Camptech Lüthi!
In der Altstadt war Party, Fressmeile, Restaurants, Musik und Glacé angesagt. Wir entschieden uns für ein Restaurant im Freien und genossen einen Black-Angus Burger (enttäuschend schwach… zu weing Würze, weit über Medium) mit Fritten, dazu einen wunderbaren Côtes-du-Rhone, den wir aber noch kühlen mussten. Zum Dessert gabs dann noch jedem 2 Kugeln Glacé im Cornet für den Weg bis zu den eScooter 😉 Sehr lecker!!

Auf dem Camping dann nochmals Hundespaziergang, dann Duschen und Hygiene und aktuell bis soeben, Tagebuch schreiben… gute Nacht! PS: Morgen gehts bis nach Spanien zu guten Freunden!

Empuriabrava, Sonntag, 30. August 2026

Um 08.00 Uhr war Tagwache und wir starteten unseren Tag wie immer. Der Hundespaziergang gab uns nochmals ein anderes Licht auf Avignon mit seiner berühmten Brücke, mit der Sonne im Vordergrund… Gegen 10.00 Uhr machten wir uns dann auf den Weg Richtung Spanien. Der Verkehr lief wunderbar, Tempomat auf 116 Km/h. Benzin soll in Spanien wesentlich günstiger sein, aber es reicht uns leider nicht bis dorthin – also war der Plan, noch in Frankreich «ein wenig» Benzin zu tanken… vor lauter schwatzen während dem Tanken endete es so, dass der Tank voll war… das lassen wir mal so stehen, die Differenz wäre so rund 70 Rappen der Liter gewesen…

Um 14.00 Uhr trafen wir auf dem Camping Laguna an der Costa Brava ein und bekamen sogleich unseren Platz zugewiesen. Frontreihe am Meer 🙂 Wir sind zufrieden damit, wenngleich wir lieber unser Paradisli «quer» auf den Platz gestellt hätten… der schattenspendende Baum war aber nicht sehr hoch und ein sehr dicker Ast hat uns das Manöver verunmöglicht. Auch so wie wir nun stehen, ist es perfekt… aktuell geniessen wir das Meeresrauschen und dass die Temperatur langsam tiefer wird…

Unterwegs zum Abendessen mussten wir vorerst die Lagune überqueren – der Meeresspiegel und die «Sandbank» meinten es gut mit uns und wir konnten durch das Wasser gehen, welches uns ganz wenig bis über die Knie reichte. Durch die Einkaufsmeile schlendern, einen Ersatz für das vergessene Täschchen kaufen und weiter zum Restaurant… Angekommen, und das erst noch zu pünktlich, weil es früher als spät war 😛
Das Restaurant El Dorado war jene Art von «FLEISCH – alles andere ist Beilage»… es war unverschämt gut und mega preiswert… Denise und ich gönnten uns ein Chateaubriand mit rund 500 Gramm – das war eine Wucht, extrem geil… die Fotos erzählen noch etwas mehr über Fleisch 🙂

Auf dem Nach-Hause-Weg gönnten wir uns ein tolles Glace in einem sehr bescheidenen Cornet… Das Glacé war der brüller! Gemeinsam schlenderten wir wieder Richtung Lagune… und der Wasserspiegel war tatsächlich höher… Hose aus und los ging der Spass… bei mir waren die Unterhosen trocken geblieben – bei Christof nicht 😀 Sein Weg ging «abtrup» runter :-D…
Zu Hause angekommen gings mit Hundis auf den Abendspaziergang – die haben sich super benommen und uns einen schönen Abend mit Freunden beschert. Zum Abschluss noch ein kleines Gläschen Rotwein «Dias Bayo 8» – wir haben noch eine Flasche aus dem Restaurant über d’Gasse gno! Buenas Noches!

Empuriabravia, Montag, 31. August 2026

Ein Tag in Stichworten:
– Lösungssuche Webesto nicht erfolgreich
– Kein Strom, Sicherung ersetzen, Wechselrichtereinstellungen anpassen
– Strom 🙂
– Sonnenbaden, Meeresbaden, Schwimmbaden mit Meerwasser
– entspannen, entschleunigen, geniessen, spazieren,

Zum Abendessen genossen wir unser Filet-Stroganoff mit selbsgemachten Spätzle (Made by Denise) und dazu noch den Dias Bayo 8 aus dem Restaurant 😀 …und dann wollten wir nochmals in die Stadt und machten uns auf den Weg, die Lagune zu überqueren – wesentlich weniger Wasser heute, aber in etwa gleich tief… wir schlenderten nochmals durch little Venice (Empuriabravia), haben das ein oder andere bescheiden Boot gesehen und ein paar Immobilien, die zu verkaufen sind, geprüft – es hat hier nix für uns und wir machten uns wieder auf den Heimweg – und schnappten uns noch ein Glacé 🙂

Morgen gehts Richtung Barçelona, nach Mataor… mal schauen, wie sich die Temperaturen morgen und übermorgen entwickeln – ist es zu heiss, werden wir Barçelona erneut nicht besuchen können mit unseren Vierbeinern…

Thalheim an der Thur

30. Juli – 02. August 2026
Camping Gütighausen

Niederhasli, Donnerstag, 30. Juli 2026

Etwa gegen 18.00 Uhr gings auf eine kurze Reise – und das ganze sehr spontan, weil Denise den Freitag frei bekommen hat, weil kein Arzt arbeitete…. Via Glattfelden gings durch Eglisau vorbei an Flaach, Andelfingen, bis wir um 19.00 Uhr auf dem Camping Gütighausen angekommen sind.

Gütighausen, Donnerstag, 30. Juli 2026

Einen Platz haben wir schnell gefunden und wir wurden noch von der Platzchefin begrüsst, trotz Feierabend… Zum Glück sind wir am Donnerstag angereist – denn am Freitag, das wurde uns dann bewusst, hätte es echten Platzmangel gegeben…
Hier gibt es keine Platznummern im klassischen Sinn und auch keine Grenzen – hier geht’s menschlich und respektvoll zu und her, vielleicht mit einer kleine Ausnahme. Aber keine eben, keine Regel ohne Ausnahme 😉 Wir stellten uns jedenfalls so auf, dass wir links eine tote Lärche hatten und hinten einen anderen (gesunden) Baum…. Nachdem wir aufgestellt hatten, konnten wir noch den wunderbaren Sommerabend geniessen – wunderbares Wetter, zufriedene Vierbeiner, einen tollen Apéro und es chalts Plättli zum z’Nacht 🙂 Life ist good!

Gütighausen, Freitag, 31. Juli 2026

Wunderbares Wetter und um 08.00 Uhr war ich online im Paradisli-Office… Da ich die Stellvertretung von zwei Feriengästen verantwortete, wurde es niemals langweilig – und mein eigener Kram musste ja auch erledigt werden… bis 13.00 Uhr arbeitete ich durch, dann nahm ich ein Bad in der Thur zur Abkühlung 🙂 was für eine super Sache! Im Anschluss arbeitete ich nochmals bis 15.30 Uhr, dann war Schluss!

Denise hat sich um alles andere gekümmert – etwas Kaffee am Morgen, den Hundespaziergang oder deren Mehrzahl, Mittagessen, Abwasch, Schattenspender gestalten, Solarpanel ausrichten – und natürlich auch geniessen, in der Thur baden und chillen 🙂

Den Abend gestalteten wir dann gemeinsam, gingen gemeinsam Baden, dann Duschen und Essen vorbereiten. Erstmal aber gabs einen kleinen Apéro, derweilen auf dem Camping bereits fleissig gekocht wurde – aber das ist uns zu früh…
Unser Pulled Pork – der Überschuss für HWLaax – hat Denise noch mit Zucchetti und etwas schärfe gepimpt – als Beilage begleitete uns selber gebackene Brötchen von Denise. Die Weinbegleitung entstammte Spanien, die Tina41 – life is good!

Weil Gewitter angesagt waren nach Mitternacht, räumten wir noch alles zusammen, versorgten die Tücher – so kann kommen was will 🙂

Gütighausen, Samstag, 01. August 2026

Ja, die Sonne küsste uns auch heute wach. In der Nacht mussten wir dann mal das Dachfenster schliessen, weil es ganz stark regnete… offenbar kamen noch weitere Gewitter dazu, die hatte ich aber verschlafen…

Business as usual – aufstehen, Morgenhygiene, Kaffee, Toilette, Spaziergang… im Wald der Thur entlang, damit Ferox und Brandy die steigenden Temperaturen besser händeln können…
Einen bombastischen César-Salad made by Denise gabs dann zum Mittagessen – Gurken, Tomaten, Mozarella, Peperoni und frisch zubereitetes Poulet-Geschnetzeltes…
Den Tag haben wir in der Thur und auf Platz sehr genossen. Hier herrscht Betrieb auf sehr entschleunigende Art und Weise… da könnten sich viele Wohnmobilisten was abgucken in Sachen Kinder-Erziehung, Anstand und das generelle Miteinander! Sehr erfrischend hier in Gütighausen!

Abendessen war angesagt, nachdem wir noch schnell einen Pinkel-Spaziergang mit Ferox & Brandy machten… der Backofen durfte sich der neuen Batterien bedienen, unsere Kapazität war noch über 60% für die letzten maximalen 24 Stunden… Es gab Teigwarenauflauf – viel Käse und Zucchetti waren drin, I LOVE! Dazu gab es einen Pesquera, ein sehr gut passender Tropfen! Bald startet noch ein Lampion-Umzug, organisiert vom Campingplatz 🙂 süüssss, diese Kids!

Gütighausen, Sonntag, 02. August 2026

Heute etwas wolkig – entgegen der Prognosen, welche uns bekannt waren. Gut für unseren ausgedehnten Spaziergang. Wir sind auf der gegenüberliegenden Seite der Thur entlang gelaufen bis zum Asperhof, dann weiter dem Binnenkanal der Thur entlang… Unterwegs hatte es drei von Menschenhand gebaute Storchennester. Eines der drei hatte Statisten, die beiden anderen waren unbewohnt… Wir überquerten die Brücke und machten uns auf den Rückweg. Eine schöne, flache und angenehme Route, auch für Velofahrende 🙂

Jetzt geniessen wir einen kleinen Brunch, dann werden wir das gröbste zusammenpacken und noch etwas chillen, bis mindestens 14.00 Uhr. Das schöne hier: Man kann abreisen, wann man will 😀 Nochmals zweimal in die Thur und anschliessendes Duschen… herrlich, diese Abkühlung! Immer wieder räumten wir dazwischen was rein oder auf. Dann ging ich noch den abschliessenden Spaziergang machen, während Denise den Rest einräumte. Tja, und dann nahte unser Abschied in Gütigshausen – wir kommen wieder auf diesen super Platz mit all den Zelten!

Die Heimreise führten wir über Flaach, damit wir dort beim TCS Camping unser Grauwasser entsorgen konnten – für dieses hätten wir es anders organisiseren müssen, denn die Grauwasserentsorgung in Gütighausen ist mit dem Wohnmobil nicht erreichtbar… Danach gings via Eglisau nach Höri und endlich mal das AdBlue nachfüllen in der Landi… unsäglich, wie langsam hier die Flüssigkeit in den Tank geführt wird 🙁 und vor mir war bereits ein Toyota, welcher 13 Liter benötigte – so wie ich… am Ende ist auch das geschafft und die letzten Kilometer nach Haus packten wir auch noch.

Weil ich am Mittwoch um 07.00 Uhr auf das Strassenverkehrsamt muss, um das Paradisli vorzuführen, haben wir entschlossen, unser Paradisli komplett zu leeren… weil die Prüfung bestimmt mit einer Vollbremsung gemacht wird… später, viel später, ist alles draussen und einiges dann wieder eingeräumt – wir nutzten den Aufwand, um auch gleich alles besser und professioneller zu organisieren. 😀

So – genug der vielen Worte.. schön war es und total entschleunigend! Wir kommen definitiv wieder!

Flaach ZH

24. Juli – 28. Juli 2026
TCS Camping Flaach

Niederhasli, Freitag, 24. Juli 2026

Etwa gegen 17.15 Uhr gings auf eine kurze Reise – alle Jahre wieder… Via Glattfelden gings durch Eglisau bis nach Flaach und um 18.00 Uhr hatten wir eingecheckt.

Flaach, Freitag, 24. Juli 2026

Denise machte sich zu Fuss mit Ferox und Brandy auf den Spazierweg auf den Platz – so konnten sich diese beiden Racker noch säubern. Mich holte Corinne Gisler auf dem TCS Fahrad ab – ja, wir kennen uns unterdessen 😀 Wir hatten bei unserem ersten Besuch eine Flasche Wein bekommen – wir hatten den Hundezaun seinerzeit aufgestellt, was auf den TCS Plätzen nicht erlaubt ist. Das wussten wir nicht und in Solothurn hatten wir den Zaun aufstellen dürfen… Wie auch immer, dieses Jahr sind wir jedenfalls Duzis (ist halt ein Insider)…

Andrea & Dio, Peti & Moni wie auch Reto waren alle bereits auf Platz. Reto wurde etwas abseits von uns platziert, während AnDi und Mope vis-à-vis standen – da konnten wir uns gleich bei AnDi anschliessen und bildeten ein hübsches Dreiecks-Plätzchen. Das Aufstellen ging ganz fix, wir sind eingespielt. Tisch & Stuhl stand, der Zeitpunkt für den Durstlöscher, einem leckeren Bierchen 🙂 Dann noch den Rest aufstellen, Wasser füllen, Strom anzapfen, Markise befestigen – ankommen! Dann ein Kurz-Besuch von Monika Wirz, welche auch in Flaach ist – noch ohne Christof, welcher dann morgen eintrifft.

Zwei Tische und sieben Stühle waren beieinander – jeder hat seinen Teil beigetragen zu einem leckeren Apéro Riche. Dazu etwas Rosé, Weisswein und Wasser – life is good! Etwas später holte Reto ein Karton Wein – einen fantastischen Astrales vom Ribera del Duero, Jahrgang 2020. Da kommt gaaanz grosse Freude auf!
Denise und ich machten uns dann noch am späteren Abend die beiden Fackelspiesschen, welche wir zu Tsatsiki genossen… es wurde echt frisch, als sich die Sonne verabschiedete und die langen Hosen wie auch mein Naketano wurden nötig… Noch ein Spaziergang, danach gings um Mitternacht in die Horizontale… Gute Nacht!

Flaach, Samstag, 25. Juli 2026

Eine wunderbare Nacht ist vorbei. Und heute Morgen küssten uns die Sonnenstrahlen wach – fantastisch! Ein Kaffee, dann der Spaziergang mit den 4-Beinern, viele Gespräche, ein kurzes Rhein-Schwimmen zu zweit, ein Besuch von Monika und Christof, und dann… Ein langes Rhein-Schwimmen: Dio, Reto, Peti, Christof, Monika, Gregor und Julia und Denise & ich stiegen alle gemeinsam bei der Grillstelle Forspitz in den Rhein. Sehr krass, wie wenig Wasser und Strömung vorhanden ist. Wir waren bis zur Hüfte im Wasser, mittendrin! Uns es wurde erst gegen Ende, etwa 500 Meter vor Flaach besser… war eine sehr gelungene Abkühlung, die bis am Abend anhielt.

Gegen den Abend gabs dann wieder einen wunderbaren Apéro zu siebt… etwas weniger Riche, was auch gut so war! Und dann zündeten Dio und ich unseren Grill, alles Fleisch wurde verteilt, Salat vorbereitet und Zopf geschnitten. Dazu durften wir noch die beiden übriggebliebenen Flaschen Astrales geniessen 🙂 DANKE RETO!! …irgendwann wurde von Andrea noch süsses serviert – frisch superfeine Erdbeeren und «Golden Oreo» Der ganze Abend war so viel wärmer als gestern, ein richtig schöner Sommerabend. Auch Regen ist keiner gefallen, welcher jedoch angesagt war… in kurzen Hosen und im T-Shirt verabschiedeten wir uns – nach einem Bettmümpfeli, einem kleinen Gin-Tonic – in eine warme Nacht…

Flaach, Sonntag, 26. Juli 2026

Das Abendessen soll wieder vom Grill kommen, dazu gegrillte Zucchetti (danke Dio!) und leckere Kartoffeln aus dem Airfryer… Die Energie für den Airfryer kommt von der Batterie über den Wechselrichter und unterdessen sind wir auf 50% mit den Batterien, diese sollen sich morgen mit dem Solar wieder aufladen 🙂 – wir üben uns also in Autarkie und Erfahrungen sammeln.
Auf dem Grill landeten bei uns die Cognac-Steaks, bei den anderen Poulet-Brust und ebenfalls Schweinsnierstücke 😉
Dazu gabs einen tollen und einfachen Tischwein vom Denner, den Franzosen Cap Insula aus dem Languedoc.

tralala – kein Sonnenschein, aber auch kein Regen – ideale Bedingungen für den Morgenspaziergang! Zurück auf Platz verabschiedeten wir als ersten Reto, danach machten sich auch Moni & Peti aus dem Staub… übrig bleiben Andrea & Dio und wir beide… und dann waren da noch Christof und Monika 🙂 Die hatten wir zu Besuch bei uns und sie brachten einen leckeren Multivitamin-Saft auf Eis und Toffifee mit – weltklass! Etwas später besuchten uns noch Robin und Janina – und sie hatten ihr Badezeug mit dabei. Also verabschiedeten wir uns von MoCh und machten uns des Weges rauf, um im Rhein – wie gestern – runterzutreiben… eine schöne Abkühlung, die auch nachhaltig ist 🙂
Nach dem Apéro machten sich Janina & Robin auf den Heimweg – lernen für den technischen Kaufmann ist angesagt… Die Abschlussprüfungen stehen bevor.

Morgen darf ich mit dem Ford von Dio nach Rafz und werde dann mit dem Zug zur Arbeit fahren… alles ist vorbereitet, damit ich einfach nur erwachen muss 😉

Flaach, Montag, 27. Juli 2026

Die Sonne war natürlich bereits wach – um 07.00 Uhr gings los nach Rafz, die Park-App von der SBB hatte ich vorbereitet und das Zugsbillett bereits gelöst. So konnte ich gleich rüber zum Perron und startete den Laptop. Es war so richtig windig, schon fast stürmisch – aber die Wolken dazu fehlten 🙂
Mein Arbeitstag endete um 16.00 Uhr, da durfte ich in Rafz in das von Dio & Andrea ferngesteuerte KÜHLE Auto steigen – sehr geil!!

Denise hat den Tag genossen, hat sich am Morgen mit Corinne verabredet für einen Hundespaziergang, war Schwimmen im Freibad, etwas Paradisli-Haushalt gemacht – und zwischendurch einfach nur gechillt und genossen.

Um 16.00 Uhr sind wir dann gemeinsam los-spaziert, wieder rauf zum Rhein, die tolle Abkühlung genossen, dann geduscht und – ooohhhh!! Denise Hitz meldete sich spontan – und kam uns 30 Minuten später auf dem Platz besuchen. Gemeinsam genossen wir den Abend, die bestellte Pizza und dazu etwas Rotwein 🙂 PS: Dank meines Tagebuchs konnten wir nachlesen, wo wir letztes Mal die Pizza bestellten – Il Gusto Pizza Kurier 

Flaach, Dienstag, 28. Juli 2026

Am Morgen machte ich Homeoffice im Paradisli bis 10.30 Uhr, dann packten wir alles zusammen und machten uns auf den Heimweg – um 12.00 Uhr waren wir bereits zu Hause und ich machte mich auf den Weg ins Büro.

Denise derweilen hat das Paradisli gesäubert, ausgeräumt (dieses Mal nicht alles) und bereits wieder vorbereitet für das kommende Wochenende. Wir behielten das Paradisli für diese 3 Tage gleich bei uns auf dem Garagenplatz.

Nach dem Camping ist vor dem Camping 😀

Fronreute (D) – Pfingsten

22. Mai – 26. Mai 2026
Bauernhofcamping Buchseehof

Hinreise auf den Camping Buchseehof

Niederhasli, Freitag, 22. Mai 2026

Heute etwas früher die Bücher geschlossen und das Paradisli fahrbereit gestellt. Herzdame ist um 17.00 Uhr zu Hause angekommen und wir konnten das Abenteuer «Autark» starten 🙂 Die Wetteraussichten sehen brutal geil aus, da zeigt sich Pfingsten von seiner absolut besten Seite… haben wir uns irgendwie auch verdient, nach dem durchzogenen Wetter in Engelberg… Wir gingen Richtung Glattfelden, weil der Hardwald definitiv zu stauig war – vor Eglisau reihten wir uns ein und fuhren via Schaffhausen nach Fronreute. Die Fahrt dauerte etwas mehr als 2 Stunden und unsere Freunde Andrea & Dio waren bereits am Nachmittag angereist und empfingen uns ganz relaxed 🙂

Fronreute, Freitag, 22. Mai 2026

Nach dem Aufstellen – ein wunderbarer Platz, mit wenig Bäumen, die uns Schatten spenden und ganz viel und schön gepflegter Rasen – grillierten wir auf Dio’s Grill ein paar Würste, dazu Bllumenkohl, Tomatensalat und einen Grillkäse. Sehr idyllische Plätze hier und total unkomplizierte Gastgeber und auch Camper. Wir sind mit Sicht auf See (oder Weiher), in welchem aber das Baden nicht erlaubt ist – Naturschutz sei Dank 😉 Erledigt, gut genährt und zufrieden gings in die erste Nacht 🙂

Fronreute, Samstag, 23. Mai 2026

Die Sonne küsste uns in den sonnigen Tag und die Temperaturen waren bereits so hoch, das kurze Hose und T-Shirt ausreichend sind… einfach herrlich und extrem geil!
Wie immer soll es zuerst ein Kaffee sein 🙂 …und nun kommt also der Wechselrichter erstmals zum Zuge und hat ordentlich gesogen, als die Nespresso-Maschine startete und uns zwei Kapselkaffees rausliess. Der Kaffee war lecker 😉 …leider hörte der Verbrauch nicht auf und es wurden rund 1000 W weitergesogen… aber nix war angeschlossen 🙁 Danach wechselten wir von «automatisch» auf DC…. Die Situation war also gelöst, das Problem jedoch nicht. Als «Problem» haben wir unterdessen die Autobatterie im Fokus – die bekommt aber viel zu früh Energie von unseren Bulltrons – 1 grüner Strich auf der Anzeige, respektive ganz bestimmt weit über 50% Kapazität – da darf die Bulltron nix abgeben… Die Autobatterie baut offenbar immer wieder ab, weshalb auch immer… und die Bulltron schiebt immer wieder Energie rüber, so dass es nicht wirklich sinnhaft ist. Da wird ein erneuter, zeitnaher Besuch in Interlaken nicht verhinderbar sein. Das EcoFlow 220W Solarpanel ist der Hammer und macht einen super Job!

Der Spaziergang am Samstag morgen war wunderbar – am Nachmittag war es aber definitiv zu heiss, um nochmals eine grösser Tour zu machen. Wir beschränkten uns auf einen kurzen Gang in den Wald und wieder zurück.

Um 16.00 Uhr machten wir gemeinsamen Apéro, spielten «Laggaff» mit Andrea & Dio und schauten dabei den Eishockey-Match, in welchem die Schweizer die Ungaren auseinandernahmen… 🙂 törörörö ööhh öhh
…und nach der Körperhygiene machten wir uns ans grillen – lecker Angus-Filet vom hiesigen Hof – das war der absolute Hammer!!

Fronreute, Sonntag – Montag 24./25. Mai 2026

Am Sonntag und Montag lief alles wie am Samstag – aber das Tagebuch wird hier gekürzt, weil wir kaum «Zeit» haben und einfach nur geniessen 😉

LIFE IS BEAUTIFUL!
wir lassen die gemachten Bilder für sich sprechen

Fronreute, Dienstag 26. Mai 2026

Die Heimreise machten wir etwas mehr «Überland» und hatten nirgends Probleme. Natürlich machten wir auch noch einen kleinen Halt für Benzin, denn hier ist es um einiges günstiger als in der Schweiz. So können wir dann Ende Juni wieder los nach Flaach und brauchen nicht noch vorher zu tanken…

Camping Buchseehof

und zum Schluss noch ein paar Fotos von den Nasszellen… die waren tiptop und inklusive!

Engelberg (OW) – Auffahrt

13. Mai – 19. Mai 2026
Camping Eienwändli

Niederhasli, Mittwoch, 13. Mai 2026

Gut geplant, vorausschauend gepackt, konnten wir um 16:45 Uhr losfahren. Natürlich waren wir nicht die einzigen, welche auf Reisen gingen und so war der Verkehr eben nicht überall ganz so flüssig… doch um 19:00 Uhr sind wir bereits beim Camping Eienwändli angekommen und konnten den Check-In machen – Platz Nr. 62 soll es sein 🙂
Weil die Wetteraussichten so dermassen schlecht sind, entscheiden wir uns für Strom… denn das Solarpanel würde wohl frühestens am Sonntag etwas Energie liefern können…

Hinfahrt nach Engelberg

Engelberg, Mittwoch, 13. Mai 2026

Das Wetter war trocken, der Wind doch etwas unangenehm frisch… wir machten uns breit auf dem Platz – er ist sehr grosszügig! Markise raus und mit Peggy Peg Ankerplatte und Sturmband gesichert, Tisch & Stühle raus, etwas Deko-Beleuchtung und unsere Stufe – fertig ist der Zauber und wir feiern das Ankommen mit einem Gläschen Prosecco!
Am Abend – im warmen Paradisli – machten wir uns eine gepimpte Pizza und genossen dazu eine sehr leckere Flasche Rotwein «Alexander vs The Ham Factory» von der Casa Rojo 🙂

Engelberg, Auffahrts-Donnerstag, 14. Mai 2026

Der Vormittag zeigte sich doch sehr freundlich, aber noch immer mit einem fiesen Wind, der stellenweise auftrat. Wir machten uns auf einen ersten Spaziergang, der uns um den Golfplatz führte, vorbei an Kletterwand, Seilpark, weiter an der Talstation Fürenalp bis wir wieder auf Platz waren. Die Sonne begleitete unseren ersten Gang im Titlisgebiet – wahrscheinlich werden wir die Sonne so bald nicht wieder sehen…

Der Regen liess nicht lange auf sich warten und nach einer Stärkung – es chalts Plättli – und etwas chillen, machten wir uns in einer Trockenphase auf den kurzen Spaziergang mit Ferox und Brandy. Auf dem Rückweg haben wir dann unsere Freunde gesichtet, welche in der Zwischenzeit angekommen sind – ein Zurufen und winken erregte auch die Hunde 🙂 …also, schnell auf den Camping und einen ersten Besuch machen!

Wir verabredeten uns auf einen Apéro, den Denise vorbereitete – mit der optimistischen Idee, diesen draussen zu geniessen, deckten wir also den Tisch und wir setzten uns auf die Stühle in Erwartung des Besuchs. Marco & Andrea mit Stuhl und guter Laune setzten sich zu uns und wir stiessen auf regnerisch geprägte Campingtage an… bereits 15 Minuten später packten wir alles zusammen und machten es uns im Paradisli bequem 🙂
Unsere Wege trennten sich dann für diesen Abend – wir genossen unser Essen im Paradisli, Marco & Andrea liessen sich im Restaurant verwöhnen. Zu unserer Pasta mit Feta und Gemüse genossen wir einen Österreichischen Sauvignon vom Scheiblhofer 🙂 ….leider verpasst, ein entsprechendes Foto zu machen…

Engelberg, Freitag, 15. Mai 2026

Der Morgenspaziergang konnten wir tatsächlich trocken absolvieren. Eine ähnliche Runde wie gestern, dieses Mal in die andere Richtung und etwas näher am Fluss Engelberger Aa. Viele Hündeler waren unterwegs und nutzten die Gunst der Stunde. Schon eine sehr schöne Gegend – dabei haben wir noch nichts gesehen 😉

weil es so wunderbar schiffed – ein paar Impressionen vom «alten» Sanitärgebäude inklusive Abwaschraum und Geschirrspühler, den wir kostenlos nutzen dürfen. Die Duschen sind freizuschalten mit CHF 1.00 für 4 Minuten Warmwasser – und zwar NETTO Duschzeit. Läuft das Wasser nicht, bleibt die Uhr stehen. Ja, hier lässt es sich gut leben 🙂

Gegen 17.00 Uhr machten wir uns auf zu Dio & Andrea, welche uns zum Apéro eingeladen haben 🙂 etwas später machte sich Dio auf in die Küche und startete damit, ein Spargel-Risotto hinzuzaubern. Ja, da kam so einiges rein, das ich nicht erwartet hätte, in einem Risotto anzutreffen 🙂 …es war umwerfend lecker und ich musste mir zweimal nachschöpfen 😀 dazu verköstigten wir einen 12 Volt aus Mallorca und danach noch ein Glas vom Bolgheri… lecker wars!

Etwas später – genau um 20:20 Uhr – startete das Eishockey WM-Spiel gegen USA! Tolles Spiel, toller Turnier-Auftakt und mit 3:1 gewonnen! Danach eine kleine Hunderunde bei leichtem Regen – danach ab in die Horizontale 🙂

Engelberg, Samstag, 16. Mai 2026

Happy Happy Birthday Nani – alles Gueti zu Dim Tag!
…Und erneut wurden wir vom Regen verschont, als wir unseren Morgenspaziergang absolvierten – den Dummen gehört die Welt 😉 danach fing es wieder an zu regnen und wir genossen einen kleinen Brunch… Denise genoss dann die Badewelt – etwas schwimmen, chillen, blubbern, dampfbaden und infrarot-saunieren 😀 …ich meinerseits habe mich mit den Kameras beschäftigt – viel zu lange, bis es klappte, aber finalemente hat es auch die letzte Kamera geschafft, sich so zu integrieren, wie ich es wollte…

Der kurze und regnerische Nachmittagsspaziergang schafften wir ebenfalls – danach Körperhygiene, Apéro-Vorbereitung und Empfang der Freunde 🙂 Ein Spiel Namens Laggaff wurde zum gemeinsamen Spielspass – die Rangliste wurde leider entsorgt, bevor diese fotografisch festgehalten wurde… Gewonnen hat jedenfalls Andrea, gefolgt von mir, danach Dio und zu guter Letzt noch Denise – Spass hat es jedenfalls gemacht!

Alles hat ein Ende – und nach der Verabschiedung gönnten wir uns Spargel, Rindsfilet, Grillkäse und einen Tomaten-Mozarella Salat – es hat gemundet! Dazu haben wir eine Flasche aus Spanien, erneute Casa Rojo, genossen… dieses mal den Enemigo Mío – lecker: 100% Garnacha!
Dazu schauten wir das zweite Spiel der WM Hockey – Schweiz vs. Latvia mit 4:2 nach Hause geschaukelt… es hätten durchaus auch mehr Treffer sein dürfen/können/müssen… Chancen ohne Ende!

Engelberg, Sonntag, 17. Mai 2026

Endlich – die Sonne küsste uns in den Tag! Wie es der Wetterbericht prophezeite, starteten wir also endlich mal mit warmen Sonnenstrahlen 🙂 Für Dio und Andrea ging es wieder nach Hause – wie auch für gefühlt 90% des Platzes… Wir verabschiedeten uns und machten uns auf den Weg – eine schöne Wanderung zur Gerschnialp rauf, weiter nach Unter Trübsee und dann wieder runter nach Engelberg… Unterwegs kauften wir ein Früchtebrot im «Hofladen» und hätten gerne auch eine der vielen Alpkäsereien berücksichtigt – schade, dass dort nix zu ergattern war. Als wir gegen Ende bei der Titlis-Bahn und der Skisprung-Anlage vorbeikamen, schwenkten wir noch ganz kurz in die City, dann gings aber zurück auf Platz – eine wunderbare Tour, die zwar am Anfang sehr in die Beine ging – 340 Höhenmeter auf 1.6 Kilometer, danach aber auf dem sonnigen Plateau einfach nur wunderbar und schön war!

Auf Platz genossen wir den Tag im Freien an der Sonne, dazu ein Glas Prosecco und etwas vom frisch gekauften Früchtebrot auf den erholenden Liegestühlen. Später packte ich dann mal das Solarpanel aus, um erste Erfahrungen zu sammeln – die nächsten werde ich dann nächstes Wochenende sammeln, wenn wir autark unterwegs sind 🙂 Als die Sonne sich verabschiedete, machten wir es uns drinnen bequem… Ach ja – Brandy hatte noch etwas Haar an der Rute, das weggeschnitten werden musste – das war schon stark verfilzt…

Zum Abendessen gabs Resteverwertung 🙂 Pasta mit Gemüse-Feta-Sauce, dazu einen leckeren Priorat 2021 – Els Pics 🙂 Life is beautiful! Jetzt wird noch etwas Eishockey geschaut und am Projekt Kaffeestrasse gearbeitet. Die Pläne für Morgen stehen – mal schauen, ob das Wetter mitspielt…

Engelberg, Montag, 18. Mai 2026

Der Morgen war freundlich und wir machten unsere kleine Wanderrunde nach hinten Richtung Seilpark und zurück dem Engelberger Aa entlang. Dann machten wir uns ohne die Vierbeiner auf nach Engelberg und planten einen kleinen Einkaufsbummel, bevor der Wetterumschlag kommen soll… Im Kloster konnten wir ein paar Käse degustieren – und füllten die Einkaufstasche mit drei Alpkäse (Untertrübsee Alpkäse Rezent, Alpkäse Jänzimatt 18 Monate, Scharfmacher) und einem Stück Alpsbrinz 2023 Gerschnialp. Den Spaziergang durch das Zentrum zeigte uns schnell auf, wenn Montag nicht Ruhetag war, so war es über Mittag geschlossen 🙂 Noch ein frisches Brot aus der Bäckerei und einen Latte Macchiato to go und wir waren auf dem Rückweg – etwa 1 Kilometer vor dem Eienwäldli zückten wir noch die beiden eingepackten Knirpse, denn es hat zu regnen begonnen.

Zurück vom Bad, Massagedüsen, Kneipp Fussbad, Infrarot-Lampen und Dampfbad, machte ich mich gleich in den Schlarpen auf, die Hunde auszuführen… es regnet ja schon seit 13.00 Uhr und ich hatte gerade etwas Glück und es regnete nicht ganz so stark… noch besser wäre es – gemäss Regenradar – um 17.30 Uhr. Aber so lange können die beiden nicht warten 🙂

Heute Abend wird es etwas vom Restaurant sein – im TakeAway Stil und dazu das dritte Eishockey-Spiel der Schweizer Nationalmannschaft gegen die Deutschen. Ich freu mich 😀
…und ich freue mich noch immer über diese fantastische Pizza, die wir geniessen konnten zu einem unverschämt geilen Hockey-Spiel… 6:1 zum Endresultat… schade, hat es nicht gereicht für den Shut-Out von Leo Genoni… aber hey, am Mittwoch spielen wir gegen Österreich 🙂

Engelberg, Dienstag, 19. Mai 2026

Sonnenstrahlen küssten uns wach 🙂 ein super Tag um zu packen und gemütlich abzureisen – natürlich wäre eine Verlängerung total viel mehr super! Ich machte mich auf den Weg mit Brandy & Ferox, Denise kümmerte sich um den Womohalt 😀 Zurück auf Platz kümmerte ich mich um den Aussenbereich, Denise machte den Innenbereich fertig. Alles ganz gemütlich – den Teppich sonnten wir trocken und als alles gepackt war, machten wir eine letzte kleine Runde mit Hundis… dann gings auf die Heimfahrt mit einem kurzen Halt an der Tankstelle. Nirgends mussten wir stehen, selbst vor, während und nach dem Gubrist lief es rund!

Auspacken, waschen, saugen – das waren die ersten Aktionen, als wir angekommen sind. Danach gabs eine Aussenwäsche – die war bitter nötig, hatte gefühlt schon lange keine mehr bekommen 😉 Paradisli ist wieder geparkt, Kühlschrank gefüllt und bereit, am Freitag wieder abgeholt zu werden… 😀

Bussang (F) – in den Vogesen

02. April – 07. April 2026
Sunelia Domaine de Champé

Niederhasli, Gründonnerstag, 02. April 2026

Von langer Hand geplant und nach einer gefühlten Ewigkeit sind wir endlich mal wieder mit unserem Paradisli unterwegs 🙂 Frisch vom Service in der Ford-Garage gings also nach Feierabend los in Richtung Frankreich, genauer in die Vogesen – exakt nach Bussang! Um 18.00 Uhr sind wir losgefahren – und Mister superstupid Trump musste ja unbedingt wieder eine solch erbärmliche Rede halten, dass der Oelpreis wieder durch die Decke ging… in Frankreich mussten wir dann tatsächlich zwingend tanken gehen… Denise führte uns zu AS24 in Ottmarsheim – leider eine Kette, die ausschliesslich für LKW ist und somit wieder zurück auf die Autostrasse… bis nach Lutterbach – da konnten wir bei einer Carrefour-Express Station tanken. Zwei Zapfsäulen und gefühlt 1 Liter pro Minute im Durchlauf 🙂 Der Liter war hier mit € 2.279 schon auch sehr stolz und eine Ersparnis gegenüber der Schweiz nicht wirklich vorhanden…

Bussang, Gründonnerstag, 02. April 2026

Um 21.00 Uhr sind wir angekommen – etwas Stau vor Rheinfelden verlängerte die Reise von zwei-einhalb Stunden auf drei Stunden. Im Restaurant konnten wir uns anmelden und bekamen unseren Platz zugewiesen mit den relevanten Informationen.
Der Platz war natürlich bereits im Dunkeln und wir erkannten nebst Rasen auch ganz unangenehm viel «Dreck» inklusive Spuren der Platz-Vorgänger. Nun denn, heute wollen wir nichts mehr aufstellen, sondern nur noch etwas Essen und Trinken – so parkierten wir einfach, wie ich reingefahren war 🙂
Leider verhinderte eine Birke, dass wir mit dem Satelliten TV schauen konnten – nun denn, einfach den Laptop am Fernseher anstöpseln und mit Sunrise TV etwas geguckt. Dazu gab es traditionell einen Prosecco, etwas Käse, Trockenfleisch, Schüttelbrot aus dem Südtirol und leckere Roland-Bretzel mit Sesam…

Bussang, Karfreitag, 03. April 2026

Das Wetter entsprach nicht ganz unseren Erwartungen – trocken, leicht windig und zu wenig sonnig machten wir uns daran, unser Paradisli Satellitengerecht zu installieren. Ich setzte mich durch – keine Regel ohne Ausnahme 😉 Den Teppich gelegt, die Markise rausgefahren und befestigt, Tisch & Stühle aufgestellt – wir sind ready! Danach etwas zwischen die Zähne – quattre Croissants von der Boulangerie im Dorf, dazu Butter, Kaffee und Vorfreude auf den bevorstehenden Spaziergang.

Los gings auf eine Route, die ich von Komoot habe – etwas über 7 Kilometer mit angesagten 300 Höhenmeter – es waren am Ende 350 Meter auf Komoot, 455 auf der Garmin App… egal, es war der Hammer und hat uns extrem gut getan. Um 16.00 Uhr sind wir wieder zurück und gönnen uns etwas Körperhygiene. Unser Platz verfügt über eine Dusche auf Platz, inklusive Toilette und Abwaschbecken… der Preisunterschied war so dermassen minimal, dass wir uns das gönnten, wenngleich wir eigentlich den Austausch beim Abwasch immer schätzen.

Und danach gings in den Apéro mit Champignons, Chips und Nüssen, dazu einen Wein vom Lidl – ein herrlicher Sommerwein, der auch im Frühling schmeckt und den tollen Namen «Sonnenschein» trägt 😀 Die Traube Sauvignon aus Rheinhessen.
Denise widmet sich den Wohnungsplänen, ich schreibe unser Tagebuch 🙂 …und jetzt ist es Zeit für die Vorbereitungen des Abendessens – Pasta-Sauce mit Tomaten, Fetakäse und Zucchetti… das wird himmlisch! Die Pasta nennt sich «breite Spaghetti» oder Nudeln 😀 Dazu einen Franzosen – Chateau Pierre 1er, 2019 – wunderbar! Einen Saint-Emillion, der meinen Namen trägt 😀

Bussang, Samstag, 04. April 2026

Es sind in der Nacht bereits hin und wieder mal ein paar ein paar Tropfen Wasser runtergefallen – aber es war am Ende so ziemlich alles draussen, weil es nebelartig feucht war. Wir machten uns auf einen kurzen Spaziergang und gönnten uns danach ein kleines Frühstück. Als es am Nachmittag zu sonnigem Wetter wechselte, machten wir uns erneut auf den Weg eines ausgedehnteren Spaziergangs. Was wir jedenfalls festhalten müssen – Bussang ist ein wirklich erschreckend unschönes Dorf, das keinen Charme hat…

Zurück auf Platz wollten wir eigentlich den Apéro draussen geniessen, weil sich aber die Sonne rar machte und wir einen neuen Camper sichteten, der sich langsam in die Feuchte Erde eingrub, machten wir es uns nochmals indoor gemütlich zu einem Gläschen Lugana vom Monte del Frà 😀

Bussang, Sonntag, 05. April 2026

Der Ostersonntag zeigte sich wesentlich sonniger und etwas weniger windig. Der kurz Morgenspaziergang führte uns an der Bäckerei vorbei – und die Schlange stand bis nach draussen… macht nix, wir wünschen uns einerseits Croissants (wohl schlechte Chancen um 10.00 Uhr) und ein Stück Brot für das geplante Fondue von heute Abend.
Ich stellte mich also draussen in die Schlange, welche sich langsam bewegte – vorbei am Dessert… soll ich? mmmhh…. weiter gings… und plötzlich war ich an der Reihe… Hat es noch Croissants? …den Dummen gehört die Welt – die Tür schlug auf und ein ganzes Blech mit Ofenfrischen Croissants wurden aus der Backstuben hereingebracht 🙂 Also, dann noch ein Stück Brot, lecker dunkel mit viel Kruste und – ja, ein Dessert… Paris-Brest Noisette und Paris-Brest Pistache…

Dann genossen wir unser Frühstück oder eher Brunch und machten uns um 12.00 Uhr auf eine kleine Wanderung – wir sind einigen Tieren begegnet – Esel, Alpacas, verschiedene Schmetterlinge, Rehe, Schlange und viele Vögel 🙂 Ja, die Wanderung war tatsächlich wunderbar und wir sind knappe drei Stunden später wieder auf dem Platz… Zufrieden geniessen wir die Sonne auf dem Liegestuhl, dazu ein kleiner Apéro 🙂

Am Abend gings dann los mit unserem Fondue, gespickt mit Chilli, Knoblauch und Ingwer – best ever! Die Menge war definitiv zu viel! …man gönnt sich sonst ja nix? Könnte man meinen – die Nacht war meine schlechteste – einfach zu voll und dann noch durstig 😉 Egal, geschmeckt hat es trotzdem und der kleine Dessert war super-lecker!

Bussang, Ostermontag, 06. April 2026

Der Ostermontag zeigte sich mit viel Sonne und blauem Himmel – erneut machten wir unseren kurzen Morgenspaziergang Richtung Bäckerei… und wieder standen die Leute bis nach draussen an – wir entschieden uns nicht anzustehen, denn zweimal werden wir nicht soviel Glück haben, dass die Croissants nachgeliefert werden, wenn ich dann dran bin 😉

Heute packten wir den Rucksack mit einem kleinen Picknick und gegen 12.00 Uhr machten wir uns erneut auf eine kleine Wanderung. Besucht haben wir den Bärenfelsen – dort haben wir unser Picknick genossen – schön war es! …und drei Stunden später waren wir wieder auf unserem Platz, machten es uns mit einer Flasche Weisswein an der Mosel bequem (mit den Sitzkissen vom Adventure-Shop). Die Füsse in der wirklich meeega kalten Mosel wurden abgekühlt, bis nix mehr zu spüren war 😀

Den Rest des Tages genossen wir die Sonne im Liegestuhl und entschlossen uns dann, bereits jetzt alles zu packen – so haben wir morgen einen gemütlichen Start vor Augen, wenn wir dann spätestens um 11.00 Uhr den Platz verlassen müssen. Während ich hier so schreibe, ist Denise dabei unser Abendessen zu kochen – Sweet & Sour! Tolles Menue und ich bin mir sicher, dass es heute keine «übervollen» Bäuche gibt 😉

Bussang, Dienstag, 07. April 2026

Wunderbares, sonniges Wetter – wir sind bereit für die letzten Aufräumarbeiten, ein kurzer Spaziergang und dann zur Grauwasser-Entsorgung. Checkout an der Reception für die Kurtaxen, dann gings los zur Tankstelle. Was für ein Glück in Zeiten wie diesen (USA, Israel gegen Iran…), dass wir für nur € 2.09 den Liter tanken konnten! Auf dem Heimweg sind wir Preisen bis zu CHF 2.40 begegnet… Bevor wir aber wieder in der Schweiz angelangten, machten wir einen Einkauf im Super U – etwas Salzbutter und andere Leckereien mussten mit nach Hause. Und für unser Mittagessen unterwegs gönnten wir uns eine «kalte Platte» und ein leckeres Brot!

Wir sind sehr gut nach Hause gekommen, haben das Paradisli ausgeräumt und gepflegt. Bald wird es nach Interlaken gebracht und bekommt ein kleines Upgrade 🙂 START | Campingservice Lüthi

Neujahr 2025/2026

von Vals nach Partschins (27.12.2025 – 05.01.2026)
Camping am Sonnenberg

Partschins, Samstag, 27. Dezember 2025

Vom Naturcamping Lärchwiesen gings nach Partschins, dem Eingangstor zum Vinschgau 🙂 Wir werden am sich öffnenden Eingangstor freundlich um 13.30 Uhr empfangen und angewiesen, unser Paradisli «hier» zu parkieren und an der Recepetion den Check-In zu machen. Gesagt – getan! War ein kurzes Intermezzo, weil wir den Online-Check-In bereits gemacht hatten. Platz 54 wurde uns zugewiesen und der «Pförtner» auf dem E-Scooter brachte uns auf den Platz, wies mich ein und drückte uns ein paar Informationen und Flyer in die Hand… wir sind angekommen, bei bestem Wetter und der Name des Orts ist Programm – Sonnenberg!

Ich machte mich auf den Weg mit Ferox und Brandy, Denise startete mit Ankommensaufgaben 🙂 Um 15.00 Uhr waren wir installiert, der Prosecco geöffnet und ein knuspriges Pack Zweifel Gesundheits-Chips geöffnet. Wir genossen die Aussicht, die wärmende Sonne und den selbst offerierten Willkommens-Apéro 😀
Im Anschluss mussten wir den Platz inspizieren und wir besuchten die Sanitären Anlagen, das Restaurant / Bar, das Schwimmbecken und auch noch den Whirlpool, dann vorbei an der Saune, der Ruheliegen und wieder zurück zur Reception. Wow! Luxus puur, unverschämt… Waschmaschine und Tumbler sind im Preis inbegriffen – erstaunlicherweise hat es aber keinen Geschirrspühler und auch keinen WC-Kassetten Automaten… Jammern auf hohem Niveau 😀

Abendessen um 19.00 Uhr – frisch geduscht… länger als auch schon 😉 Verwertung der Teigwaren, einen frischen Nüsslisalat, Ruccolasalat mit Linsen, Kichererbsen, dazu einen Vino Nobile di Moltepulciano (Toscana). Und heute Abend spielt dann der HCD am Spengler Cup… soviel zum Abendprogramm 😉

Partschins, Sonntag, 28. Dezember 2025

Himmelblau, aber noch keine Sonne in Sicht um 09.00 Uhr… es wird noch eine kleine Weile dauern, bis sich die Sonne zeigt – genauer gesagt, um 10:10 Uhr strahlte sie uns ins Gesicht. Denise machte den Kurz-Spaziergang, ich den Abwasch… so gings dann um 10:45 Uhr los auf den Patschinser Waalweg, ergänzt um den Blick zum Wasserfall. Eine wunderbare und schöne Tour mit etwas über 10 Kilometer und 470 Höhenmeter. Der Waalweg war wunderbar besonnt und liess eine tolle Fernsicht zu über die ganzen Apfelplantagen, Berge und Dörfer… Die Strecke hinauf zum Wasserfall war hingegen im Schatten und die Temperatur war merklich tiefer, so dass wir unsere Jacke wieder montieren mussten trotz Aufstieg (215 Höhenmeter). Der Weg hat sich jedenfalls gelohnt und der Wasserfall war durchaus sehenswert!

Wieder zurück auf Platz gönnten wir uns ein kaltes Plättchen, während wir der Sonne fröhnten – es fühlt sich einfach prima an! …und sobald sich die Sonne hinter den Bergen verabschiedet, ist es wie der «Aus-Schalter» und es wird unmittelbar kalt, so dass es auch so unmittelbar ins Paradisli rein geht.
Unterdessen geduscht, gewaschen, getumblered und in den Vorbereitungen zum Abendessen – heute mal wieder vegetarisch 🙂 Ein Schnitzel, dazu Kartoffeln, etwas Wasser und Wein (Chateau Pierre 1er aus dem Saint-Emilion [Grand Cru]) – einfach perfekt!

Partschins, Montag, 29. Dezember 2025

Heute startete mein Tag um 08.00 Uhr im MoMo Call (Montag Morgen Call) bei Abraxas mit 2 weiteren Teamgspänli und dem Chef. Danach verkroch ich mich nochmals in die Horizontale…. und dann starteten wir genau gleich wie gestern 🙂 Denise Kurz-Spaziergang, ich abwaschen 🙂 Dann starteten wir unsere Wanderung mit dem Rablander Waalweg und zweigten dann ab auf den Panoramaweg Sonnenberg 🙂 Ein wunderbarer Weg, auf «viel» Felsgestein, gaanz viiielen Buchenblätter und einer tollen Weitsicht. Statt am Ende runter nach Naturns zu laufen (40 Minuten), entschieden wir uns auf einen anderen Weg Richtung Partschins – so müssen wir nicht hin- und herlaufen, sondern können eine schöne Runde machen. Es ging dann erneut steil bergauf, und das eine ganze Weile… war anstrengend, aber richtig toll bei diesem unfassbaren Wetter! Wir hatten weit oben einen Platz gefunden, um unser kaltes Plättli zu geniessen, was wir nötig hatten! Dann gings wieder weiter, immer noch bergauf… und – oh Überraschung 😉 auf einer Höhe von 1041 müM gings bergab – erst ganz «normal», aber doch ordentlich steil, bis zum Abzweiger «Rabland», dann gings unglaublich steil runter und weil es sooooo viele Blätter hatte, war die Rutschgefahr ordentlich hoch. Wir bewältigten den Abstieg aber auch unfallfrei und hatten am Ende fälschlicherweise noch unseren Weg erneut verlängert und sind noch rauf nach Partschins – easy… 😀

Noch für eine halbe Stunde konnten wir an der warmen Sonne die Ruhe auf unseren Liegestühlen geniessen, dann war es Zeit für «Indoor» Aktivitäten: Denise am Handy, ich am Arbeiten – nach 2 Stunden war «alles» erledigt 😉 und weiter gings mit Körperhygiene – ich bin noch immer überwältigt von den «Sanitären Kabinen», da geht es gleich noch etwas länger mit duschen…. 😀
Jetzt gehts dann an das Abendessen…

Partschins, Dienstag, 30. Dezember 2025

Sehr gut ausgeschlafen 😀 Kleiner Spaziergang Denise, Abwasch bleibt für mich. Halbe Stunde Arbeit, dann gings los mit zwei leeren Rucksäcken. Wir machten uns auf den Weg runter ins Dorf Rabland. Wir haben einen Metzger gesichtet, welchen wir dann morgen nochmals besuchen… er hatte um 12.00 Uhr den Laden zu gemacht. Dann gings weiter, runter zum Bahnhof und zur Gondelstation. Dort spazierten wir im Stechschritt der Etsch und den vielen Apfelplantagen entlang bis nach Pluns. Hier machten wir kehrt und marschierten zurück nach Rabland, machten einen kurzen Halt im Spar (etwas von dem und diesem), bevor wir um 14.30 Uhr wieder zurück waren.

Unsere neuen Nachbarn (mit GR Nummer) sind sehr aufgeschlossen und schwärmten ohne Ende für das Steakhouse Panorama unten im Dorf. Wir nehmen es auf unsere Agenda und werden nächstes Jahr sicherlich ein Abendessen geniessen 😀 Die Anfrage für den 3. Januar 2026 ist versandt – ich bin optimistisch 😉

Unterdessen haben wir einen verdammt geilen Rinds-Special-Hamburger (vom Lidl im Südtirol) gegessen… kein Hamburger-Brot, keine wirkliche Burgersauce, aber viel Liebe 🙂 ein schönes Stück Käse, Tomate, Zwiebeln, Salat, «Rufus Teague – Touch of a Heat» Sauce und dazu einen leckeren Merlot von der Cantina Tramin. Essen ist einfach was schönes 😉

Partschins, Mittwoch, 31. Dezember 2025

Erneut blauer Himmel, die Sonne noch hinter den Bergen… Business as usual zu Start – Denise konnte sogar das Paradisli sauber machen mit saugen, putzen und abstauben 🙂 Danach gings runter ins Dorf zum Metzgermeister Schnitzer… wir kauften etwas Trockenfleisch, Kaminwurzen und scharfen Salami, ganz bescheiden 😀 dann noch schnell in den Spar Brot holen und Süssigkeiten für mich 🙂 … Brot hatte es nur noch das gestrige, aber mit Kartoffeln sollte es sich ausgehen mit dem Fondue Nummer 2 😉 Dann noch husch husch beim Steakhouse vorbei und sicherstellen, dass wir am 3. Januar 2026 ein tolles Stück Fleisch geniessen können 😉

Am Mittag spielte der HCD gegen die US-College Auswahlt und entschied den Spengler-Cup 2025 zu seinen Gunsten – happy Wife! 😀 Dann machten wir uns auf einen Spaziergang, Bewegung ist heute noch ein fehlendes Gut, dass es nachzuholen gilt. Schön war es! Die Temperaturen sind unterdessen mächtig gesunken… aber immer noch sonnig 😀 Jetzt erstmal Vorbereitungen für das Silvester Fondue mit Kartoffeln und Brot…. danach Körperhygiene und den Abend willkommen heissen mit einem kleinen Apéro

Zum Fondue sollte es eine gute Flasche Rotwein sein, doch leider hatte der Preludio Sei Solo 2019 «Zapfen» 🙁 somit Wechsel zur zweiten Wahl, einen Enemigo Mio aus dem Hause Casa Rojo – top!! Das Fondue war erste Sahne, danach etwas ungesundes wie Cookies, Lindor Kugeln und schwarze Schokoloade/Lemmon… wir geniessen es und warten ab, bis das Jahr 2025 zu Ende ist – danach geht’s in die Horizontale 😀

Partschins, Donnerstag, 01. Januar 2026

Heute etwas länger ausgeschlafen… war bitter nötig 😉 und hat gut getan. Denise machte sich mit Hundis auf den Kurz-Spaziergang, ich packte das Geschirr und den Fonduetopf, der draussen genächtigt hat – und alles dort drin war natürlich gefroren 😉

Heute wollen wir den Sagenweg bestreiten. Es ging wie so oft steil hinauf in Richtung Wasserfall und kurz vor dem Gasthaus Birkenwald konnten wir links (Osten) abbiegen und los gings! Weiter hinauf auf einem schmalen Pfad, immer weiter Richtung Osten und stetig hinauf… und dann «taataaa: Was für eine Aus- und Weitsicht! …und auch noch ein Bänkli, wo wir unser kleines Picknick geniessen konnten, die Hunde sich mit einem Knochen stärkten und all das bei wunderbarem Sonnenschein! Die Pause war wertvoll und weiter gings, noch höher hinauf, bis wir an einem Hof vorbeikamen – und von nun an gings runter. Ja, richtig steil runter… und siehe da, irgendwann waren wir auf dem Partschinser Waalweg 🙂 Es ging also dem Waalweg entlang wieder Richtung «nach Hause»…

Zurück auf Platz gönnte ich mir noch etwas Sonne auf dem Liegestuhl, Denise verabschiedete sich Richtung Infinity-Pool, welchen sie ganz für sich alleine hatte geniessen können. Ein kleiner Apéro, Abendessens-Vorbereitungen… Rotwein-Auswahl heute: Le Volte dell’Ornellaia, ein Klassiker, der immer schmeckt! Die Polenta ist fertig 🙂 Juhuuu!! Ein super Start ins neue Jahr – what a day!

Nebenschauplatz Paradisli: Beide unsere Wasserhähne verlieren Wasser, und zwar nicht tropfend beim Wasserauslauf, sondern bei der Mischbatterie «oben raus». Unterdessen hat mir ChatGPT geholfen, zwei Videos auf Youtube und wenn wir zu Hause sind, habe ich dann auch das passende Werkzeug, die beiden Hähne auseinanderzunehmen, zu entkalken und zu säubern – danach sollte es eigentlich wieder funktionieren…. wir werden sehen…

Partschins, Freitag, 02. Januar 2026

…wir sind noch nicht wieder im Rhythmus angekommen, sind erneut etwas später aufgestanden… Business as Usual 🙂 … dann nutzten wir erneut den kostenlosen Waschservice – Bettwäsche wieder gut riechend und sauber bezogen… weil es gewisse Wartezeit brauchte und heute der «schlecht-wetter» Tag war, machten wir mal wieder einen z’Morge 😀 3-Minuten Eier, Brot, Aufschnitt, Kaffee… lecker war es 🙂

Übrigens – der schlecht-wetter Tag hat unglaublich viel Sonne – die Bewölkung liegt mehr im Norden Richtung Meran. Wir machten uns erneut auf den Waalweg Rabland, nahmen dann aber nicht den Sonnenweg, sondern den Abzweiger nach unten… durch Apfelplantagen, einem Bach entlang bis wir wieder in Plauns angekommen sind – dann gings auf den Rückeweg der Etsch entlang, einen kurzen Abstecher im Spar, um ein paar gesunde Leckereien mitzunehmen, die es in der Schweiz nicht gibt 🙂

Noch etwas Sonne auf der Liege zu einem leckeren Glas Weisswein geniessen… und Zack, ist die Sonne weg, ist es gefühlt 20 Grad kühler 🙁 also sofort rein in die gute Stube, Heizung aufdrehen und drinnen weitergeniessen… Zum Abendessen gab es leckeres selbstgemachtes Thai – das ist einfach «superfood», dazu ein einen Cabernet von der Casa Defra

Partschins, Samstag, 03. Januar 2026

Happy Birthday Robin – 24 Jahre alt! …wie die Zeit vergeht! Die Bilder, die wir gestern noch gesehen hatten, verhiessen für ihn einen harten Tag für heute 😉 Abwasch und Kurz-Spaziergang, danach noch kurz den 1. Lauf des Riesenslaloms geschaut – und dann gings los, auf dieselbe Tour wie am 1. Januar 2026. Die Tour hat uns so gut gefallen und das Bänkli für das Picknick ist genial gelegen. Das Wetter ist wieder unverschämt schön und wir waren zügig unterwegs, machten den Weg innerhalb von 1 Stunde und 7 Minuten, dann waren wir beim Bänkli angelangt – 3.7 Kilometer und 387 Höhenmeter. Ein leckeres Picknick und einen Knochen für Ferox & Brandy, Sonne, Wärme… und dann sahen wir 2 Wanderer, die in unsere Richtung unterwegs waren und leider Gottes einen Boxer mitführten… das bedeutet für uns, viel Platz machen, weil Ferox einfach zu rassistisch ist – Boxer gehen überhaupt nicht… anleinen und wegstehen… danach konnten wir es weiter geniessen 🙂 Der Abstieg verlief dann relativ zügig und wir konnten bei Ankunft noch die Siegesfahrt von Camille Rast sehen 😀

Dann war Badezeit für Denise im Infinity Pool und ich sonnte auf dem Liegestuhl, bevor wir dann einen leckeren Apéro genossen – etwas Chips, Oliven und Champignons, dazu einen Franciacorta Ca’del Bosco – zu Ehren zum Geburtstag von Robin 😉 um 18.00 Uhr gings auf einen kleinen Spaziergang, bevor wir dann ins zu zweit in Dorf ins Restaurant Panorama spazierten. Heute mal auswärts essen: Ein Filet vom Grill, gegrilltes Gemüse, Pommes-Frites – einfach toll! Den Wein wollen wir nicht vergessen zu erwähnen – eine Wucht, dieser Toskaner: Cabreo, Il Borgo Toscana 2022! Gerne mehr davon in meinem Weinkeller 😀 Ein Besuch im Restaurant können wir sehr empfehlen!

Partschins, Sonntag, 04. Januar 2026

Die Vollmond-Nacht haben wir geschafft 😀 etwas lautes Töff-Fahren war angesagt, Ferox konnte nicht alles gegessene für sich behalten… naja, der Tag jedenfalls startete sonnig aber ziemlich frisch wie schon die vergangenen Tage 😉 Heute gehen wir es ruhig an – der Platz hat sich erwartungsgemäss geleert weil die meisten am Montag ja wieder zur Arbeit gehen – Ausnahmen sind die Pensionäre und wir beide… Denise ist fleissig am Kleider waschen – so gibt es weniger zu Hause zu tun. Das Frühstück bedeutet für Heute die «Reste essen» und dazu gehören auch die 3-Minuten Eier 🙂

Dann machten wir uns auf einen kleinen Spaziergang – rauf zum Hof, dann den Sonnenweg bis Rabland und zurück dem Rablander Waalweg entlang, zurück auf den sehr leer wirkenden Campingplatz… Morgen werden auch wir den wunderbaren Ort verlassen und die Heimreise antreten… Noch etwas die Sonne geniessen, dann räumten wir gleich alles rein und machten es reisefest.

Das heutige Abendessen – man kann schon fast von «Tradition» reden – war eine bestellte Pizza. Diese konnten wir im Restaurant/Bar hier auf Platz auswählen, bestellen und heiss im Paradisli verspeisen. 1x Verdura für die Prinzessin, 1x Cappriciosa für mich – sehr lecker, dünner und knuspriger Teig, sehr reichhaltig gefüllt und eine sehr grosszügige Grösse. Dazu verköstigten wir die letzte Flasche Rotwein, einen Lagrein aus dem Spar hier in Rabland – leider kann ich den Wein im Internet nirgends finden… Abwasch ist auch erledigt und so können wir morgen ganz entspannt «ausschlafen» und dann den Platz verlassen – das muss einfach vor 11.00 Uhr geschehen 🙂

Partschins, Montag, 05. Januar 2026

Um 09.00 Uhr sind wir aufgestanden, ich bin los mit Ferox und Brandy, Denise hat den Paradisli-Innenbereich aufgeräumt, gesichert und dann den äusseren Bereich ebenfalls noch aufgeräumt. Um 11.00 haben wir den Campingplatz verlassen, alles entsorgt und noch etwas Restwasser mitdabei. Wir starteten mit einem letzten Einkauf im Spar, dann gabs etwas Benzin für unser Paradisli – wir heizen ja mit Diesel – und schon waren wir in Richtung Schweiz, Ofenpass, Vereina-Verlad und dann auf direktem Weg nach Hause unterwegs. Aktuell ist es 14.00 Uhr und wir sind mitten im Vereina – man muss die Zeit gut nutzen 😉

Es ist 16.00 Uhr vorbei und wir hatten noch einen kurzen Halt in Oberhasli gemacht. Die Hunde ausgeführt und dann nach Hause 🙂 Unterdessen sind die Wasserhähne entkalkt, das Paradisli ausgeräumt und geputzt, alles Wasser entleert und «winterfest» gemacht. Am 12 Januar ist es dann Zeit für die jährliche Dichtungsprüfung, danach werden wir dann endlich mal die Wassertankreinigung machen…

Weihnachten 2025

Via Innsbruck ins Südtirol (21.12.2025 – 27.12.2025)
Naturcamping Lärchwiese

Reise via Pill (bei Innsbruck) nach Vals (Camping Lärchwiese)

Niederhasli, Sonntag, 21. Dezember 2025

Am Sonntag noch den ganzen Haushalt und Wäsche erledigt, dann unser Paradisli gepackt und um 15.00 Uhr gings los Richtung Innsbruck. Wir haben spontan unseren Urlaub eine Tag vorverlegt und werden auf einem Stellplatz nächtigen, bevor es dann über den Brenner nach Vals-Mühlbach geht.
Die Fahrt war ganz ohne Stau, getankt hatten wir erstmals gleich nach der Grenze. Dann gings weiter, durch den Vorarlberg-Tunnel für € 12.50 – wir sollten in der Schweiz ebenfalls für die Gotthard-Durchfahrt einen Beitrag einfordern… Dann gings vorbei an Innsbruck in ein kleines Dorf Namens Pill – hier hat es einen sehr komfortablen Stellplatz, der alle Annehmlichkeiten erfüllt…

Pill (A), Sonntag, 21. Dezember 2025

Den grünen Knopf gedrückt und heraus kam eine Keycard mit QR Code – mit dieser gibt es den Zugang zum Stellplatz und die Abrechnung für Strom. Totaler Self-Service! Wir hatten freie Wahl, von den 50 Plätzen waren gerade Mal 6 Stück besetzt. Strom angezapft, eine Fertig-Pizza mit weiteren Leckereien bestückt und dazu ein schönes Glas Rotwein genossen.

Morgens arbeitete ich ein wenig, gestartet um 08.00 Uhr mit dem MoMo Call, dann organisierte ich einen Techniker für zu Hause, weil die Wärmepumpe «tropfte» – das alles, während Denise die Hunde ausführte, den Abwasch und das Paradisli wieder «abfahrbereit» machte. Dann gings los, wir machten noch die Entsorgung des Grauwassers und bezahlten unsere Euro 29.00. Wir sind begeistert von diesem Stellplatz und werden beim Besuch von Innsbruck oder der Durchreise gerne wieder dort nächtigen…

Der Weg führte uns zu erst an eine Tankstelle, dann auf die Autobahn Richtung Italien über den Brenner. Auch hier war der Verkehr sehr flüssig und wir waren in 90 Minuten am Zielort angelangt. Der Weg zum Camping hatten wir wohl übersehen, waren dann falsch positioniert, um den Camping zu erreichen, konnten ihn aber von oben her sehen… also wieder runter, dann kurz angerufen und siehe da – einfach eine Einfahrt früher abbiegen, dann klappte es auch für uns 🙂

Vals-Mühlbach, Montag, 22. Dezember 2025

Bei der Rezeption freundlich empfangen und Hallo gesagt, letzte administrative Fragen beantwortet – danach haben wir unseren Platz bezogen… Riiiiiesig gross – aber stimmt für uns 😉 Unterdessen ist es 14.00 Uhr und ein kleiner Spaziergang war angesagt.
Danach noch kurz das Paradisli aufgebockt, damit auf jeden Fall das Blut in die Füsse fliesst und nicht in den Kopf… Strom angehängt, Wasser gefüllt (1 Liter pro 10 Sekunden…), Wärme-Aussenhülle montiert und alles eingerichtet. Fantastisch!! Danach machten wir einen Rundgang auf dem Platz, begutachteten die Nasszellen, den Shop, die Hundedusche und das Restaurant.

Es chalts Plättli häts denn dörfe sii… lecker! Gestärkt gings dann in die Planung des Abendessens 😉 Denise surfte danach etwas mit Internet, ich machte mich an die Arbeit – ein paar Emails, zwei Telefonate und wie so oft – etwas Administration…
Ich machte mich noch auf einen Spaziergang mit den 4-Beinern, während Denise das Abendessen vorbereitete… einen fantastischen Kabeljau und einen gemischten Salat – Chutney Bohnen, Kopfsalat, Champignons, Gurke und ein super Dressing – dazu etwas Weisswein, einen Pinot Grigio aus dem Shop…

Vals-Mühlbach, Dienstag, 23. Dezember 2025

Um 09.00 Uhr war es Zeit aufzustehen. Eine kalte Nacht liegt hinter uns und wir werden für die kommende Nacht den Nachtvorhang ziehen… zu Lasten vom Plätzchen für Brandy. Indoor mit 7.5 Grad ist aber definitiv nicht toll, auch für die Hunde nicht. Mal schauen, wie kalt es kommende Nacht wird.

Mein Start war die Arbeit – rund zwei Stunden war ich dran. Denise hat alles andere erledigt (DANKE!), dann machten wir uns auf den ersten und grösseren Spaziergang. Die Route war angeschrieben mit «Rundweg Valser» – und los gings 🙂 Am unteren Ende angekommen, entschieden wir uns für den steilen Aufstieg, was sich echt gelohnt hat – ein wunderbarer Pfad, wenn auch sehr steil, voller Lärchennadeln, Wurzeln und hin und wieder mal ein Rinnsal von Wasser. Schön waren die 7 Kilometer mit 200 Höhenmeter 🙂

Unterdessen die tollen Nasszellen für die Körperhygiene genutzt, nochmals gearbeitet und dann in den Apéro 🙂 wunderbar!

Vals-Mühlbach, Mittwoch, 24. Dezember 2025

Heilig Abend… aber nun ist erst mal Morgen 🙂 Ein klein wenig Arbeit hatte es tatsächlich – und danach gabs ein reichhaltiges und leckeres Frühstück oder sagen wir einen Brunch… und dann kam der Schnee 😉 ja, tatsächlich hat es etwa 5 cm Neuschnee gegeben und nun ist «alles» in weiss gepackt. Dann machten wir uns am Nachmittag auf einen kleinen Spaziergang, genannt «Moosweg» – wieder ein herziger Pfad durch Tannen- und Lärchenwald… leichter Schneefall begleitete unseren Spaziergang und auf dem Rückweg hatten wir noch ein Hermelin gesehen – total süüssss!!

Zurück im Paradisli, etwas relaxen, TV schauen, Hygiene Zeit… dann hat es eingedunkelt und wir starteten unseren Heiligabend 2026 – ganz zu zweit, ohne Familie… Wir starten mit einem Apéro: Kessler Chips, eingelegte Artischocken, Ca’del Bosco Francia Corta – Fantastischer Start! Etwas später… Ingwer wird feingerieben und angebraten, frisches Fondue «Moité-Moité» vom Lidl und dazu noch reichlich Chili-Gewürz – perfekt! …und dazu ein Flascherl aus dem Priorat: Vall de Llach embruix 2022, eine super Begleitung zum Fondue! …und noch etwas Notting-Hill mit den Superstars Hugh Grant und Julia Roberts und einem unschlagbaren Spike 😀 …und als kleines Dessert gabs einen Apfelstrudel vom Restaurant nebenan – dieser ist lecker, kommt aber keinesfalls an ein Original ran, denn es war kein Strudelteig… unterdessen erreicht uns auch ein Foto aus Dielsdorf, wo das Familienfest ohne uns zwei stattfindet – nächstes Jahr dann wieder 😉

Vals-Mühlbach, Donnerstag, 25. Dezember 2025

Etwas verschlafen haben wir und sind erst um 0930 Uhr in den Tag gestartet. Der Himmel zeigte sich blau mit ein paar Wolkenfelder. Denise brachte das Paradisli zum glänzen und machte den Abwasch von gestern während ich mich auf den Weg mit den beiden 4-beinern machte.

Wir machten uns dann unwesentlich später auf einen Spaziergang, der auch den Namen Wanderung verdient hätte… geplant war eine nicht so grosse Tour, aber es passte «einfach». Eine schöne Wanderung und vielleicht dann auch mal sinnvoll, wenn wir uns Spikes gönnen für zukünftige solche Wanderung. Nach rund 5.5 Kilometer sind wir auf der Fane Alm angekommen und waren beeindruckt vom Charme und der weihnächtlichen Dekoration. Wir setzten uns auf die Terrasse der Zingerlehütte. Drinnen war es sehr gut besetzt und auch auf der Terrasse der ersten Etage war es gut besetzt. Wir gönnten uns einen Apérol Spritz und dazu ein kaltes Plättchen… es hätte nicht besser sein können!
Im Anschluss machten wir uns auf den Weg zurück – dieses mal jedoch der Pass-Strasse entlang. Und nach unten gings doch sehr viel schneller als auf dem Hinweg 😀 Gegen 16.00 Uhr sind wir dann zurück, konnten die tollen und grosszügigen Hundeduschen nutzen!

Zum Abendessen soll es heute etwas leichtes und «wenig» sein. Tolle Teigwaren aus Dinkel in einer «Reste-Verwert-Sauce»: Aubergine, Tomaten, Zucchetti und Feta – eifach weltklass! Dazu gabs den immer guten «Prima» und als Schmankerl noch die Merry Blissmas Aufführung vom letzten Jahr auf SF1.

Vals-Mühlbach, Freitag, 26. Dezember 2025

Blauer Himmel, kein Wölkchen zu sichten – fantastisch! Herrliche Temperaturen und an der Sonne gefühlt 5 Grad wärmer. Wir machten uns heute auf den Weg Richtung Ski-Gebiet… erste Überlegungen, mit dem Gondeli raufzufahren und oben die Panorama-Wanderung zu machen, haben wir aufgrund des Preises von € 70 verworfen. Das kommt ja einer Ski-Tageskarte gleich… Also gings zu Fuss los und zwar Richtung Grossberghütte, wo wir planten etwas zu trinken und die Sonne zu geniessen… so viel zur Theorie 😀 Wir nahmen den Weg in Angriff bei Sonnenschein, überquerten die Skipiste und dann gings im Schatten der Bäume den Weg hinauf. Unterwegs lag ein totes Reh, das von den Wildtieren schon ziemlich gut verspeist wurde… auch Ferox und Brandy wollten sich dran laben, aber zum Glück haben wir die zwei gut erzogen und eben, ganz so frisch war es ja nicht mehr… Es ging steil hinauf – die uns bekannten 420 Höhenmeter hätten wir nach 2.8 Kilometer geschafft… aber plötzlich sahen wir uns auf der Ski-Piste und entschlossen uns, das Unternehmen «Grossberghütte» abzublasen. Anstelle dessen machten wir uns auf einem Platz an der Sonne «gemütlich» – wir waren im Ständerat, weil wir (noch) keine Sitzkissen besitzen… diese sich selbstaufblasenden Sitzkissen brauchen kaum Platz und werden wir dann mal im 2026 besorgen… Die kleine Verstärkung und einen Hundeknochen für Ferox und Brandy haben gut getan… Der Rückweg war unangestrengt und wir waren viiiiiel schneller unten als oben 😉

Heute ist die letzte Nacht auf diesem wunderbaren Camping. Die Schattenlage ist natürlich bedauerlich – bereits nach der Mittagszeit ist fertig Sonne – dafür ist es immer weiss und der Boden bleibt gefroren, respektive die Hunde haben saubere Pfoten 🙂 Wir machen es uns gemütlich beim Apéro, planen den morgigen Tag – die Reise, Einkaufs-Stopp, Einkaufsliste, … und bald ist es Zeit für Abendessen.

Vals-Mühlbach, Samstag, 27. Dezember 2025

Tagwache, Morgenkaffee – dann Aufgabenteilung 🙂 – ich gehe spazieren mit Ferox & Brandy während Denise aufräumt. Als ich zurück bin, ist schon beinahe alles bereit. Noch ein paar Handgriffe, dann starten wir – Entsorgung, Abfallabgabe, dann raus auf die Strassen von Vals in Richtung Meran. Ein kleiner Stau – die Südtiroler kennen das Reissverschluss-System nicht – dann gings ganz entspannt nach Varna, wo wir unseren Vorrat wieder auf Vordermann brachten. 2x 6 Flaschen Mineralwasser waren das wichtigste, weiteres wie Wein, Käse, Fleisch und Crackers gesellten sich zum Einkaufskorb und danach gings weiter. Vorbei an Bozen, dann Meran und an der Bierwerkstätte Forst vorbei – das hatten wir bereits besucht und es war «rammelvoll». Dann gings bei Rabland rauf nach Partschins, welches zu Meran gehört, jedoch auch oft «Eingangstor zum Vinschgau» genannt wird… und um 13.30 Uhr öffnen sich die Pforten zum Camping am Sonnenberg…

Europapark Rust 2025

Besuch im Europapark (05.12.2025 – 07.12.2025)
Europapark Camping

Niederhasli, Freitag 05. Dezember 2025

Freitag Nachmittag ging die Reise los… Denise hat den 1/2 Tag frei genommen und ich kompensiere etwas Gleitzeit. Gemäss Vorinformationen ist die Baustelle noch nicht fertig auf dem Camping beim Europapark und die Weg-Distanzen sind etwas grösser für den Park und leider auch die Nasszellen.

Wir sind um 15.00 Uhr losgefahren – alles verlief gut, etwas Verzögerung bei der Einfahrt zur Autobahn – die Polizei hat es auf BMW & Audis abgesehen, hat noch Grosskontrolle ausgeschaut… nochmals etwas anstehen bei Rheinfelden und danach gings rund – um 17.30 waren wir auf Platz und hatten dabei noch Benzin getankt und AdBlue nachgefüllt.

Rust, Freitag, 05. Dezember 2025

Platz Nummer 7224 war es in diesem Jahr 😀 schön sauber mit Rasensteinen und Kies… Strom angeschlossen, eingerichtet und nun endlich Apéro – juhuuuuu!!! Prosecco, etwas Snäckebrot und Chips inklusive Tomaten-Peperoncini Dip 😉

Danach gings auf eine kleine Runde – mal schauen, wie die Laufwege ausschauen mit Baustelle und neuen Hotel 😉

… Baustelle stört überhaupt nicht! Aber was hier gebaut wird, das wird der Hammer! Einiges ist fertig, anderes wird im 2026 eröffnet… sieht echt toll aus! Wir haben alles gefunden, die neuen Stellplätze bestaunt, die vielen «Clampings» oder «Ranches» gesehen… krass!

Zurück drückten wir (vergebens) dem Marco Odermatt die Daumen… wollte nicht sein… und danach: Sehr leckeres Poulet, ein Oberschenkel-Steak, dazu etwas Chips 😉 Freude herrscht 😀 und… etwas Wein – einen wunderbaren Spanier, Ribera del Duero, MARIO!

Rust, Samstag, 06. Dezember 2025

Etwas Kaffee, Wasser und danach warm anziehen und den Weg zum Eingang in Angriff nehmen. Es hat tatsächlich eine Baustelle – ein neues Erlebnis-Hotel entsteht, oder eher ein neues Dorf… Silver Lake City! Da hat es neu nun Lodges, neue Camping-Plätze, ein Tipi-Town und bald eben ein Erlebnis Hotel. Sieht echt toll aus! Weiter gings… Angekommen am Eingang! Vermeintlich hatten wir die Tickets online aktiviert, am Eingang wurden wir eines besseren belehrt… Handy gezückt und das ganze nochmals gemacht… diesmal erfolgreich passiert 🙂
Bis zum Eingangstor war der Park bereits seit 10.00 Uhr offen, die Schranken für den rest wurden dann kurz vor 11.00 Uhr geöffnet – und wir marschierten gleich mal los zur Voltron!

Im Vergleich zum letzten Jahr hatten wir weniger Schritte und auch etwas weniger Bahnen besuchen können… Es hatte unerwartet viel Leute – das tat aber unserer Stimmung keinen Abbruch und wir haben es genossen 🙂
17’000 Schritte und folgende Bahnen besucht:
– 3x Voltron / unglaublich GEIL! Jedesmall in einer anderen Reihe 🙂
– 2x Silverstar / ein Evergreen und immer in der Hintersten Reihe
– 2x BlueFire / 1x Front Reihe
– 1x Wodan / Front Reihe 🙂
– 1x Euro-SAT
– 1x Euro-MIR
– 1x Riesenrad «Bellevue»
– Spaziergang durch den Märchenwald

Unser letzter Ritt war auf der BlueFire um 19.25 Uhr – keine 5 Minuten anstehen 😀 …danach wurde der Bahnbetrieb eingestellt und wir machten uns auf den Rückweg zum Paradisli… Ein Mini-Apéro und danach ein fantastisches «Güntensperger Gewitter Fondue» – wie immer noch etwas gespickt mit Ingwer und Peproncini 😉

Rust, Sonntag, 07. Dezember 2025

Bis um 09.00 Uhr geschlafen – wir brauchten den Schlaf 😉 Danach kleine Aufräumarbeiten, Geschirr waschen und schon konnten wir zur Entsorgungsstelle. Die tolle und automatische Toilletten-Duschmaschine und Grauwasserentsorgung – danach bei Regen auf nach Hause – angekommen um 13.00 Uhr! Fantastisches Wochenende gewesen! …ob es nächstes Jahr was wird mit den Kids? Wir werden sehen…

TCS Camping Eymatt (BE) / Jungfraucamp Interlaken (BE)

Besuch am Caravan-Salon in Bern (24.10.2025 – 26.10.2025)
TCS Camping Eymatt (BE)
Besuch Kongresshaus Interlaken Bülent Ceylan «Yallah Hopp»
Jungfraucamp Interlaken (BE)

Bern Eymatt, Freitag 24. Oktober 2025

Wir machten uns auf den Weg und es lief ganz ordentlich, bis wir dann den ersten und den zweiten Stau durchleben mussten – aber schön im Paradisli ist, dass wir keine Eile und keine Hektik haben… Andrea und Dio haben für uns bereits eingecheckt, somit auch diesbezüglich kein Druck 🙂 Etwas nach 18.30 Uhr fahren wir beim TCS ein und werden von Marco bereits empfangen – das Tor öffnete sich und unser Platz konnte bezogen werden. Weil viel Regen, weil viel Erde/Rasen… Resultat = Matschschschsch… Was solls, die Schuhe können wir putzen und drinnen ist es immer noch gemütlich!

Dieses Jahr waren Marco & Andrea auch mit dem WoMo unterwegs (letztes Jahr war es Clamping…) und weil Denise angeschlagen (oder eher krank) ist und nur Dank Medikamenten funktioniert, haben wir das geplante Fondue durch einen Gulasch-Suppentopf ersetzt – ganz lecker und frisch aus der 3 Liter Büchse 😀

Eymatt, Samstag 25.10.2025

Der Samstag war natürlich für den CaravanSalon verplant – so gings los um 8:49 Uhr mit dem Postauto 101, Umsteigen auf den Bus mit sightseeing-Charakter für das Inselspital und vorbei am Bärengraben und dann nochmals Umsteigen auf den letzten Bus, der uns in BernExpo Gelände fuhr 🙂

Gestartet haben wir gemeinsam in der Hall 1.2 – dort besuchten wir die «mobile-CampingWerkstatt» – START | Campingservice Lüthi – und haben uns vom Experten Patrick Rolli beraten lassen. Sowohl Marco & Andrea als auch wir werden ein entsprechendes Angebot bekommen, um etwas an Autarkie zu gewinnen. Danach haben wir uns getrennt auf der Messe schlau gemacht, die Aussteller Chausson und Challenger besucht und gegen 13.00 Uhr haben wir gemeinsam gegessen – 3x Indisches Curry, 1x Älplermagronen – sehr lecker und nächstes mal etwas mehr Apfelmus 😉

Am Nachmittag machten wir uns auf den Weg, weitere Wohnmobile zu besuchen – darunter einen Frankia mit Heck-Rund-Sitzgruppe… das hat uns enorm angesprochen, ist aber auf einem Preisniveau, das nicht unserem Budget entspricht und zudem auch >3.5 Tonnen ist…
Gegen 17.00 Uhr gings dann mit dem ÖV wieder Richtung Campingplatz – vorher noch beim Beck im HB-Underground ein tolles Brot für das bevorstehende Fondue eingekauft.

Zurück auf dem Nassen Platz war Hygiene-, Erholungs- und Vorbereitungs-Zeit angesagt und um 19.30 Uhr trafen wir uns im Paradsli zum sensationellen Fondue vom Lidl! Das war echt Klasse! Zum Dessert kredenzten wir den Zitronencake vom Fleischli – der wohl beste Dessert vom Fleischli 🙂

Eymatt nach Unterseen, Sonntag, 26.10.2025

Die Zeitumstellung bescherte uns eine weitere Stunde gesunden Schlaf 🙂 In der Nacht hat es immer wieder mal starkregen gegeben, der auf das Paradisli prasselte… wir lieben es! Am Morgen starteten wir mit Kaffee, danach Abwasch und dann die kleinen Aufräumarbeiten… gegen 11.00 Uhr machten wir uns dann auf den Weg Richtung Interlaken – wir haben noch einen lustigen Abend vor Augen, der uns Bülent Ceylan mit seinem Program «Yallah hopp!» bescheren wird!

Entlang dem Thunersee führte uns der Weg nach Unterseen auf den Jungfraucamp Interlaken! Ein hübscher Platz mit Selbst-Checkin und das ganze zu einem sehr fairen Preis von CHF 32.50 inklusive Strom. Den regnerischen Tag verbrachten wir im Paradisli, schauten uns den Final im Tennis von Bencic an und gönnten uns einen kleinen Apéro, als es um 14.00 Uhr mit dem zweiten Riesenslalom-Lauf in Sölden losging.

Um 16:50 holte uns ein Uber ab, der uns in ein koreanisches Restaurant fährt – Restaurant Aare, was für ein treffender Name 😉 Das Restaurant ist gleich beim Kongresshaus Interlaken und so konnten wir ganz gemütlich Essen und um 18.30 Uhr zum Auftritt von Bülent Ceylan gehen – ein weltklasse Auftritt im grossen Interlaken.

Unterdessen schreiben wir 22.00 Uhr und fast alles ist bereit für den morgigen Abgang… jetzt noch etwas Schlummer-TV, einen Kaffee für Denise, etwas Süsses für mich… Yallah hopp 😀

Unterseen, Montag, 27.10.2025

Ich werde das Abraxas Büro in Bern besuchen – mein erstes Mal in Bern! Denise wird das Paradisli dann ganz gemütlich nach Hause fahren, hoffentlich staubefreit…