Am Nachmittag gings bereits los – Denise hatte frei und wir konnten um 15.00 Uhr losdüsen 🙂 Ganz ohne Stau sind wir bis nach Sarnen gekommen, nahmen unsere Platznummer entgegen und bezogen Platz – noch immer trocken… die Aussichten waren nicht mehr ganz so schlimm, aber immer noch mit grau und nass beschrieben.
Sarnen, Freitag 03. Oktober 2025
Alles eingerichtet, Hundespaziergang erledigt und dann noch etwas gearbeitet… Und dann Startschuss für unseren Apéro und etwas später ein Abendessen Namens Stroganoff mit Spätzel und etwas Rotwein (Grande Masure, Merolot/Cabarnet, östliches Languedoc) und Replay-TV (The Voice of Germany) , dann war Tag eins bereits Geschichte. Am Abend kam dann der vorausgesagte Regen und der ungeahnte Wind mit Böen… und dann entschieden wir uns, die Markise wieder einzufahren 🙂 und dann gings mit dem Regenprasseln in den wohlverdienten Schlaf..
Sarnen, Samstag, 4. Oktober 2025
Ausgeschlafen, Kaffee und Spaziergang nach Sarnen in die Altstadt, wo auch der kleine Markt war. Ein lecker Brot mit Birnen und Nüssen und Alpkäse und dann gings wieder zurück auf Platz. Die Sonne setzte sich unerwartet stark durch und so genossen wir gute 3 Stunden im Liegestuhl und gönnten uns etwas frisches Brot, Käse und Aufschnitt, dazu ein Glas Prosecco… Ein weiterer Spaziergang im Trockenen schafften wir gerade noch so und angemerkt sei, dass die Seepromenade geschlossen ist in Richtung Sachseln.
Nun denn – der Abend hielt Einzug, draussen regnete es und so gings dann in Richtung Abendessen – ein tolles selbstgemachtes ThaiCurry – lovely!! Und eine tolle Flasche Rotwein aus dem Languedoc, Chateau Ministre Cuvée Reserve 2019!
Am Abend gings dann an unsere Ferienplanung für 2026… jaja, früh planen lohnt sich und braucht auch seine Zeit… und einen Platz haben wir bereits gebucht, weil wir bisher nie Glück hatten mit einem spontanen Besuch… immer ausgebucht… Alles weitere wird wie immer hier dokumentiert… Fakt ist jedenfalls, dass ich bereits meine gesamten Ferientage verplant habe… 30 Stück 😀
Sarnen, Sonntag 5. Oktober 2025
Am Sonntag konnten wir aufräumen und wurden vom Regen verschont – erst auf dem nach Hause Weg fing es wieder an zu regnen, was ja nicht weiter schlimm war. Wir sind gut durchgekommen, haben das Paradisli ausgeräumt und im Anschluss machte ich mich noch auf den Weg zum HD CarWash in Dielsdorf – unser Paradisli hat mal wieder eine Wäsche nötig… Dieser Event dauerte ziemlich lange, weil ein älteres Ehepaar mit Wohnwagen echt schleichend vorwärts machten und zwischendurch bei der Migrol noch auf die Toilette mussten – «haammmmmmmmm»
von Brunnen (Schwangau) nach Wagenhausen TG, Samstag, 20. September 2025
Wir haben die Strecke beinahe ohne Stau und Zwischenfälle hinter uns gebracht. Einzig war uns eine Umleitung für Lindau in die Quere gekommen – diese hatten wir grossartig ignoriert, weil wir ja nicht nach Lindau wollten… aber dann war es doch irgendwann mal «fertig» und so machten wir – und ein paar andere – einen U-Turn und schlängelten uns durch eine 30er Zone und waren danach wieder voll auf Kurs 🙂 Wir wählten gemeinsam mit dem Navi die östliche Seite des Bodensees, um nach Wagenhausen zu gelangen – eine schöner Weg und immer wieder die hohen Schweiz Berge im Hintergrund… Pünktlich um 14.00 Uhr trafen wir auf dem Campingplatz ein – früher wäre sinnlos gewesene, Zutritt wird tatsächlich erst um 14.00 Uhr gewährt.
Wagenhausen, Samstag, 20. September 2025
Als dritte auf dem Parkplatz wurden wir zum Platz gefahren – voraus der grüne Elektro-Dreirad-Flitzer. Platz bezogen war sehr schnell – der Weg zur Elektrotankstelle ziemlich weit. Die Obwaldner wechselten Ihren Stecker und so konnte ich mit dem Schweizer Verlängerungskabel doch noch bis zum Paradisli kommen – Strom war also gesichert. Dann Markise raus, Stühle und Tisch aufgestellt und etwas zum Essen bereit gemacht – wir können es auch Apéro nennen 😀
Denise gönnte sich ein Schwumm im Swimmingpool (und bereute später nicht den Rhein aufgesucht zu haben…) – danach machten wir uns auf den Weg dem Rheinufer entlang bis zur Altstadt von Stein am Rhein… Eine wunderschöne Altstadt, klein und herzig… am Rheinufer machten wir eine Resrevation für 18.00 Uhr und schlenderten weiter, wieder oben in die Altstadt rein… dann sahen wir einen Thailänder und wir entschieden uns, gleich hier draussen Platz zu nehmen und den Gittaren/Bass Tönen zu lauschen (LifeMusik) – dabei wurde uns fantastisches und authentisches Thai-Essen (RedCurry mit Black-Tiger) serviert! WOW!! Da kommen wir wieder hin! Und weil wir am Tisch mit drei Einheimischen waren, wurden uns auch fantastische Geschichten erzählt 😀
Beim Thailänder in Stein am Rhein
Unterdessen sind wir wieder zurück, geniessen unseren letzten Abend im Paradisli (in unseren September-Ferien) und hoffen, dass wir morgen die letzten 70 Kilometer ganz gut hinkriegen – wer weiss, vielleicht gehen wir am Morgen noch einen Schwumm im Rhein geniessen… (ich denke nicht…!).
Wagenhausen, Sonntag, 21. September 2025
Das übliche Prozedere vor der Abreise… Kaffee, Spaziergang, einpacken, entsorgen und los geht es – ab nach Hause 🙂 Wir sind bei Sonnenschein ganz geschmeidig zu Hause angekommen und räumten unser Paradisli aus und wieder ein – bereit für das nächste Abenteuer 😀 Nach der Innenreinigung von Denise machte ich noch eine Aussenreinigung – die hat sich unser Paradisli verdient!
Unser Paradisli steht seit Freitag Nachmittag bei uns und wurde stetig gefüllt – am Samstag gings dann Richtung Flaach und etwas nach 13.00 Uhr waren wir auf Platz 209… aber von Anfang an 🙂 Denise ist mit dem Renault Laguna nach Flaach, ich mit dem Paradisli. Dann gings ans aufstellen – wegen regnerischer Aussicht stellten wir das Zelt auf. Alles vorbereitet – und dann, «wo ist die Luftpumpe»? Vergessen… Problemchen auf Platz gelöst, denn wir sind ja nicht die einzigen mit Zelt 😉 … ohaaa, noch mehr Sachen für das Zelt fehlen… die Stangen «senkrecht» und «waagrecht» sind ebenfalls nicht hier 🙁 Töchterchen Yara hat uns die vermissten Teile gebracht und plötzlich lief uns die Zeit davon, denn heute Abend sind wir zu Gast bei Romano & Pia mit weiteren Gästen 😀 – Aber irgendwann waren wir durch und alles ist sturmsicher aufgestellt, denn es kommt fürchterlich gewittern… Wir schnappten uns die Wechselschilder und dann gings mit dem Laguna also heimwärts – noch ein Pit-Stop beim Spargelhof für ein kleines Präsent und dann waren wir bald zu Hause. Nebenbei: Ein wunderbarer Abend, exzellentes Essen und leckeren Wein bei bester Gesellschaft!
Flaach, Sonntag, 27. Juli 2025
Sonntag – und wir machten uns mit unserem Rafale und den beiden Hunden auf den Weg nach Flaach. Ein gemütlicher Tag, ein kleines Plättchen, Spaziergang, Baden und Duschen… und aktuell läuft das Finalspiel der Fussball Europameisterschaft der Frauen, die erste Hälfte ist rum und Spanien führt gegen England mit 1:0 – das Spiel läuft übrigens in Basel 🙂
Unterdessen habe ich die Zugverbindung geklärt, wie ich zur Arbeit komme, denn meine Ferien starten erst am 31. Juli nach Feierabend – dann geniesse ich ein paar Tage bis und mit Dienstag, 5. August 2025… aber auch so ist es wunderbar, denn nach der Arbeit bin ich gefühlt auch in den Ferien 😀
Das Abendessen – ein thailändisches Feuerwerk, dazu etwas Rotwein aus Frankreich… das Leben ist schön! …und die Fussballeuropameisterinnen sind noch nicht gekürt… Verlängerung läuft und Spanien drückt! VAMOS! Jetzt geniessen wir noch etwas den Abend, es regnet nicht mehr seit rund einer Stunde und es sind total angenehme Temperaturen (aber zu kalte für den Sommer…) – es wird aber wieder warm/heiss (Nachtrag vom 2.8.2025: Nein, es wird nicht heiss… echt ein ganz beschissener Sommer!)
Flaach, Montag, 28. Juli 2025
Für mich gings früh Morgens mit dem Auto an den Bahnhof Rafz und dann mit dem Zug in den Kreis 🙂 Denise hat den mehr oder minder regnerischen Tag gut über die Runden gebracht… Um 1630 Uhr war ich dann auch wieder auf Platz, hatte aber noch einige Arbeiten zu erledigen…
Das Abendessen – eine gepimpte Padina, dazu ein Bordeaux sondergleichen – den einzigartigen Chateau Pierre 1er 🙂 Den Abend füllten wir mit der Camping Serie «Marina di Venezia» – danach noch ein Spaziergang und ab in die Horizontale!
Flaach, Dienstag, 29. Juli 2025
Homeoffice auf dem Camping – ja, das geht wunderbar! Leider hat mein 34″ Bildschirm einen Sturzschaden auf der Hinfahrt erlitten 🙁 der linke viertel war dunkel, der Rest war etwas flackrig und weniger hochauflösend als gewohnt… und gegen 15.00 Uhr drehte sich das Bild in Schwarz… das Ding ist leider für die Entsorgung! Die Ersatzbestellung hatte ich gleich ausgelöst, als ich zu arbeiten startete – mal schauen, ob der neu Bildschirm morgen geliefert wird… wäre grosses Kino!
Während ich also Homeoffice machte, schlief Denise etwas länger… danach ein Spaziergang mit Brandy & Ferox und um 12.00 Uhr gab es leckeren Wildlachs (Danke Roger Cornioley!)… Mit Corinne gings dann am Nachmittag nochmals auf einen langen Spaziergang inklusive Bademoment für Brandy – er war GANZ im Wasser 🙂 Zurück auf Platz – zumindest für ein kleines Hallo – machte sich Denise auf den Weg in sSchwimmbad und kam erst gegen 17.00 Uhr zurück 🙂 ja, Wasser ist ihr Element 😉
Dann war Hygiene Zeit und danach gings ab in den Apéro – noch etwas Sonne geniessen und Vitamin D tanken – zumindest für mich 😀 Zum Abendessen gabs dann leckere Bratwürste, ein scharfes Ratatouille und Gemüse-Pommes-Frites… und einen der besten Merlot-Weine, die meinen Weinkeller beherbergen… Clos Montblanc Merlot – aktuell nicht zu finden im Internet und deshalb angeklopft beim Weingut Closmontblanc – Vinos y cavas de la Conca de Barberá
Flaach, Mittwoch, 30. Juli 2025
Am Mittwoch stand das Team-Meeting im WestHive auf meinem Programm und Denise hat den Tag auf ihre Weise genossen 🙂 Ausgedehnte Spaziergänge, Hasenjagd, junge Frettchen… es war offenbar abwechslungsreich 😉
Nach dem Team-Meeting gings für mich wieder ins Camping-Office – dann endlich Feierabend und gleich in den Apéro bei freundlichem und endlich trockenem Wetter. Der Grill durfte heute entspannen, denn wir gönnten uns ein leckeres Fondue – Eigenmarke Volg – gepimpt mit Ingwer und Chili, genau unser Ding! Dazu mal wieder ein spanischer Wein, den Astrales vom Ribera del Duero – ein unerschöpflich scheinendes Weingebiet mit ausgezeichneten Tropfen.
Flaach, Donnerstag, 31. Juli 2025
Der Donnerstag war mein Womo-Office Tag, welchen ich plante, um 13.00 Uhr zu beenden… Der neue Monitor ist ebenfalls angekommen und konnte gleich installiert werden – läuft, und ich hoffe, die integrierte Kamera hält länger als beim Vorgänger.
Um 14.00 Uhr machten wir uns auf einen wunderbaren Spaziergang – nach dem leckeren Mittagessen war das das beste… Flaach hatten wir bislang nicht besucht und hat uns gut gefallen – aber hier wohnen, das eher nicht… dann gings noch vorbei beim Hauenstein, wo wir gaaaanz viele Pflanzen gesehen haben 😉
Die restliche Zeit verbrachten wir auf Platz, genossen einen kleinen Apéro und etwas Sonne, bevor wir uns an die Vorbereitung des Abendessens machten – es wird ein leckeres Lammnierstück sowie Rindsbratwürste geben, dazu die selbstgemachten Spätzle und den vorbereiteten Blumenkohlauflauf von Denise 🙂 Schön, wenn dann auch noch der Wein dazu passt – den Pruno vom Weingut Finca Villacreces aus dem? Na…? Woher wohl? …Ribera del duero
Flaach, Freitag, 01. August 2025
HAPPY BIRTHDAY geliebte Schweiz! Endlich mal wieder ausschlafen – gefühlt schon soooo lange nicht mehr ausgeschlafen… Und jetzt mal ehrlich – Zeit mal kurz das Wetter zu erwähnen: Das Wetter in unseren «Ferien» in Flaach ist also bisher sehr bescheiden… Jeden Tag Regen, viele Wolken und hin und wieder mal Sonne 🙂 gestern dann doch längere sonnige Abschnitte, diese werden wir bestimmt morgen wieder vermissen…
Den heutigen Spaziergang wollten wir auf der Rüdlinger-Seite zu machen – geplant, getan: Über die Brücke nach Rüdlingen, vorbei am Brunnen, der einen Fisch beehrbergt… Ja, seit über 30 Jahren lebt der Karpfen Oskar dort! Weiter gings dann dem Rhein entlang bis zur Tössegg – hier hätte man mit der «Fähre» traversieren können… war aber nicht unser Programm – wir wählten den Weg hoch in Richtung Buchberg – da gings vorerst noch vorbei an Rebbergen, Storchennester und der bekannten «Besenbeiz» Buchberg. Dann sind wir in Buchberg angekommen, spazierten durch den Dorfkern runter zur bekannten Kirche, wo wir schon Fotoshootings für Conny machten mit unserem Oldtimer Citroen… Dann gings runter zwischen den Rebbergen, bis wir zurück auf Platz sind. Erste Feuerwerkskörper mussten auch bereits um 13.00 Uhr sein und für Brandy war dies der Startschuss für die nächsten 18 Stunden «Angst»…
Zurück auf Platz – etwas Sonnen im freien, dann ins Zelt bei kurzem Regen, dann wieder raus und wieder rein und wieder raus…. gefühlte 5x haben wir rein- und wieder rausgeräumt… dazwischen war Denise mal ne Runde im Pool und später auch mal noch im Rhein… Zum Feiertag war heute der selbstgemachte Hamburger auf dem Menueplan. Hacktätschli, welche Denise bereits zu Hause vorbereitet hatte, dazu Grillspeck, Pita-Brot, scharfe Sauce, Zwiebeln, Salat, Tomate, Essiggurken und als Finish noch etwas Käse. Wir haben es genossen und es hat ausgezeichnet geschmeckt – dazu einen Masi Campofiorin – etwas Wein darf es schon sein 😉 Brandy hat für sich unterdessen ein neues Plätzchen gefunden – in der Fahrerkabine unter dem Steuerrad… armes Kind…
Flaach, Samstag, 02. August 2025
Der Tag nach dem ersten August 😀 heute ist das Wetter so richtig schlecht… fast immer Regen, hin und wieder mal trocken für gefühlte 10 Minuten. Scheiss Sommer in der Schweiz! Da kommen mir immer wieder die tollen Filmchen auf Instagram «geh Campen, haben sie gesagt…!» 😀
Im Glauben, ein trockenes Zeitfenster gefunden zu haben, weil die Landi Wetter App ja einen achso tollen Regenradar hat… leider nein, aber wir hatten ja unseren Knirps dabei 😉 den Rest des Tages? Perfektes Wetter, um digital zu verdummen: TV glotzen, Instagram scrollen und dem Internet beim Internetsein zuschauen. Echt anstrengend, ich sags Euch!
Zeit für etwas Rummicube, um die Verdummung einzudämmen und einen kleinen Apéro zu geniessen. Nach zwei Runden ist Schluss und wir machen uns an das Abendessen… Ich bin zuständig für den Wein, Denise zaubert mit Zucchetti, Feta und Sugo leckere Nudeln…
Flaach, Sonntag, 03. August 2025
Was für ein schöner Spaziergang wir heute erlebten! Nach dem Kaffee auf die Seite Rüdlingen und dem Rhein entlang hinauf, etwas weiter als zum Einlauf der Thur. Schöne Ausblicke auf den Rhein, den Wald, die Kirche… einfach wunderschön! Dann gings von «oben» runter an den Rhein, richtig dem Ufer entlang – zeitweise war zuviel Wasser und wir mussten die Schuhe ausziehen 😀 Schöne Einblicke in die Natur – Frösche, Schwäne, Vögel, eine Schlange… es war der Hammer, was uns so begegnete… Der Zufluss der Thur erklärt den guten Drittel dreckigen, braunen Streifen auf der linken Seite des Rheins. Der Spaziergang war dann etwas über 10 Kilometer und gegen 13.00 Uhr erwarteten wir hohen Besuch von Reto, Moni und Peti – also nahmen wir den letzten Teil ganz zügig in Angriff und fanden uns um 12.45 Uhr auf dem Platz wieder ein…
Kurz darauf konnten wir unsere Freunde begrüssen inklusive der beiden Hunde von Moni – Benji und Chaya… wir verbrachten einen lustigen Nachmittag – viel Gesprächsstoff, immer wieder lustige Dinge, die auf dem Camping halt so passieren, neue Gäste die aufstellen, … es war einfach wunderbar, aber leider haben wir es versäumt, ein Selfie zu machen…
Noch etwas kulinarisches – wir haben heute einmal mehr excellent gegessen! Rindsfilet vom Grill, Kartoffel-Grattin und eine scharfe Bratwurst vom TopCC – die holen wir uns wieder! Dazu noch ein Salatgemixe 🙂 Feta, Tomaten, Chutney-Bohnen, Grosse Bohnen, Bohnen und Mais! Dazu einer meiner Lieblings-Bordeaux Weine, den Chateau La Gurgue 2015!
Flaach, Montag, 04. August 2025
Trotz Ferien mussten noch zwei Termine wahrgenommen werden… jaja, waren nur zweimal 30 Minuten. Denise machte eine kleine Runde mit den beiden Hunden, dann den Abwasch… und zwischen Call 1 und Call 2 gabs ein lecker Frühstück 🙂
Um 13.00 Uhr machten wir uns auf den Weg dem Rhein entlang, hinauf bis zur ersten Brücke über die Thur. Eine andere Brücke als diejenige in Flaach konnten wir nicht ausfindig machen, deshalb machten wir uns auf den selben Weg zurück, wie wir angekommen sind – natürlich leichte Abweichungen, damit es nicht langweilig wird. Auf dem Rückweg konnten wir noch einen Blick zu den gepflückten Tabakblätter erhaschen und haben diesen auch fotografisch festgehalten.
Zurück vom Spaziergang machten wir uns mit dem Renault Rafale auf den Weg zum Lidl und DM – Kühlschrank ist leer und wir wollen den ersten Sommerabend, seit wir hier sind, mit einem leckeren Menue vom Grill feiern, bevor es dann morgen zurück nach Hause geht. Ein paar Hamburger und ein Rinderfilet-Medaillon sollte es werden. Zurück auf Platz, gings los, das Zelt zu demontieren und einzupacken – eine einfache Sache für uns als eingespieltes Team. Den Apéro starteten wir nach getaner Arbeit. Zum Schluss machten wir uns mit dem Glas Weisswein (Traumpaar) auf zum Rhein und setzten uns auf die Treppe… ins kalte Wasser bis und mit über die Bauchnabel (nein, es hat nisch geprickelt, ich spürte mich nicht mehr…).
Das Abendessen, ein Gedicht 😀 …und wie so oft, viel zu viel… leckere Gemüse-Pfanne (Pilze, Zucchetti, Spitzpaprika), Hamburger und ein Rinder-Filet-Medaillon, dazu die letzte Flasche «Merlot» vom Clos Mont-Blanc… ein wunderbarer Abend, endlich Summerfeelings und wir reisen morgen ab 🙂
Flaach, Dienstag, 05. August 2025
Kaffee, eine kleine Runde mit den Hunden – dann flitzte Denise mit Auto los… alles was ins Haus muss, bereits dabei 🙂 Zurück auf Platz mit unserm alten Skoda, den Yara übernommen hat, verräumten wir gemeinsam noch das, was ich alleine nicht schaffte. Um 11.30 waren wir fertig und haben den Platz verlassen. Denise geht noch einkaufen, ich noch kurz tanken… so nahe der Grenze machte ich das ganze in Deutschland.
Tja, was gibts noch zu sagen? Um 13.00 Uhr waren wir alle zu Hause und hatten eine Menge zu tun 😉 Wir kommen wohl wieder – Flaach ist einfach schön und passt in Ergänzung zur Arbeit… leider war der Monat Juli vieles, aber definitiv nicht sommerlich! Schade, aber schön war es eben trotzdem 😀
Denise hatte den Nachmittag unverhofft frei und so konnten wir bereits um 14.00 Uhr losfahren. Ich war entspannter Beifahrer und mitten in der Arbeit und in der Vorbereitung zum bevorstehenden Online-Termin. Eine einfache und zackige Fahrt ohne Verkehrshindernisse, eine schnörkellose Anmeldung an der Reception und schon waren wir auf unserem Platz. Es sollte die Nummer 208 sein und – so zeigte es sich später – unsere Freunde Marco und Andrea waren neben uns auf Platz 209. Unser Wunsch konnte also berücksichtigt und erfüllt werden 🙂
Flaach, Freitag, 11. Juli 2025
Während meines Meetings hat Denise nahezu alles aufgestellt. Gegen 17.00 tauchten auch Andrea und Marco auf, bezogen Platz und richteten sich ein – unter starker Beobachtung von Denise und mir 🙂 Alles aufgestellt und somit Zeit für den Apéro mit etwas Nüsssen, Chips, Oliven und Weisswein. Etwas später war es Zeit, das Gas aufzudrehen und den Grill einzuheizen – ein paar Würste, 2 Lammnierstücke und 4 Pouletoberschenkel wollten heute gegrillt werden 😉 Dazu gab es Röstiberge und leckeres Gemüse, Wasser und etwas Rotwein – Chateau Retour 2018. Der Abend war so richtig warm und ohne Wind, einfach nur herrlich!
Flaach, Samstag, 12. Juli 2025
Eine gut temperierte Nacht lag hinter uns – unser kleiner Venti leistete die von uns geschätzte Umluft um die Füsse 😀 und der Morgen – was für eine grosse Freude – brachte blauen, wolkenfreien Himmel und die leuchtend goldene Sonne! Fantastisch 😀 …und weil die Temperaturen noch vertretbar tief waren, machten wir uns zu zweit auf einen ausgiebigen Spaziergang. Zu zweit weil Amelie nicht mehr die Jüngste ist und Marco und Andrea sich mit einer kleineren Runde begnügten. Wir machten uns Richtung Thur auf den Weg und besuchten den Aussichtsturm aus Holz mit etwas Weitsicht auf die Thur. Dann gings weiter Richtung Rhein, wo Brandy und Ferox erstmal ihren Durst löschten und die Pfoten (Ferox) und den Unterbauch (Brandy) kühlten. Dann gings im Waldstück weiter auf Platz und nach 7 Kilometer waren wir wieder auf Platz.
Etwas diskutieren, erzählen und faulenzen stand auf der Agenda, bis Denise entschied, nun im Rhein baden zu gehen… Enthusiastisch habe ich der Idee zugestimmt und so sind wir zu zweit ein erstes Mals den «langsamen» Rhein runtergeschwommen… noch selten so wenig «Zugkraft» im Rhein erlebt, aber schön war’s! Weiter gings mit faulenzen, diskutieren und dann einer weiteren Runde im Rhein – dieses mal wollte Marco die Begleitung übernehmen und ich blieb mit Andrea bei den Hundis… ich war noch immer genug abgekühlt 😉 …und es sollte nicht das letzte Mal sein für Denise. Als ich mal einfach so mal durch den Rasen lief, zwängte sich eine Biene unter meinen Fuss und konnte sich offenbar nur noch mit einem Stich (kurzfristig) retten… den Stachel entfernt, ein Anti-Histamin geschluckt, ge-heated und dann gekühlt… dumm gelaufen – …und am Montag sollte es dann zum Arzt gehen, weil «Aua», geschwollen, heiss und rot…
Am Abend war geplant, wieder eine Grillrunde zu starten… Platznachbarn hatten sich im Restaurant Pizza geholt – auch eine Idee für uns? Ja, würde doch gut passen 😀 so gings zum Restaurant mit dem Bestellzettel, doch leider «keine Kapazität» für über d’Gass… schade, aber sei es drum – so liessen wir einen Pizzakurier vorbeikommen – Il Gusto Pizza Kurier – welcher meine Wunschpizza Calzone im Sortiment hatte.
Die Pizzen schmeckten seeehr gut und die Empfehlung können wir gerne weitergeben! Dazu gab es einen Wein, den ich irrtümlich im Denner einkaufte – einen Château Bonnet Réserve Bordeaux AOC, mit den Trauben Merlot und Sauvignon… ganz okay, werde ich aber nicht mehr einkaufen… zum Ende spendierten Andrea und Marco ein weltklasse Erbeertörtchen, welches sie am Morgen beim Brotservice einkauften – ein glatte ZEHN!
Flaach, Sonntag, 13. Juli 2025
Eine etwas weniger warme Nacht mit gutem Schlaf lag hinter uns. Die Sonne strahlte erneut und wir genossen unseren Kaffee, während Marco und Andrea noch die letzten Handgriffe für die bevorstehende Fahrt nach Dänemark machten… ja, schön war es mit Euch den Start Eurer Ferien zu begleiten – wir wünschen viele gute Erlebnisse und Abenteuer! @tschuessbus
Unser Spaziergang war total entspannt und führte uns auf beinahe direktem Weg zum Rhein und dann Richtung Homebase zurück. Schöne 7.5 Kilometer sollten es sein 🙂 Danach chillten wir nochmals und starteten ganz gemächlich mit den Aufräumarbeiten… Um 11.00 Uhr haben wir den Platz verlassen, alles entsorgt und geleert – und ab nach Hause 🙂
Denise konnte etwas früher Feierabend machen und so konnten wir bereits um 17.15 Uhr losfahren – auf geht es Richtung Österreich/Vorarlberg! Das Wetter verspricht nicht nur das beste und hat auch ein paar tränenreiche Momente eingebaut für Freitag/Samstag – ab Sonntag soll es dann besser bis gut werden…
Nenzing, Freitag 6. Juni 2025
Die Reise ging so was von einfach – ein kleiner Stau von Seebach bis zum Dreieck Zürich-Nord, danach gings einfach nur butterweich zum Zielort, sogar St. Gallen war ganz ohne Stau! So kam es, dass wir um 19:20 Uhr bereits auf dem Camping angekommen sind und meeeega freundlich empfangen und an unseren Platz begleitet wurden – Wow! Mehr als nur erfüllt, wirklich fantastisch gemacht…
Den Platz haben wir innert kürze bezogen – wir stehen akutell zwar etwas schief, aber alles noch so wie okay… Zwischenzeitlich haben wir eingecheckt und geniessen es noch regenbefreit den Apéro zu starten… lange blieb es nicht trocken und es fing dann mal an zu regnen – mit der Zeit wurde es auch frisch und so bewegten wir uns ins traute Paradisli-Heim, zu einem leckeren Flammkuchen und einem beeindruckenden Tropfen aus dem Bordeaux… Er trägt das Jahr 2013 auf dem Etikett mit dem Namen Chateau Bel Air aus dem Medoc… total gelungen und in Anbetracht dessen, dass dieser Tropfen seit 12 Jahren eingeperrt ist und lediglich auf dem Niveau Cru Bourgeois eingestuft ist – WOW!!!
Nenzing, Samstag, 7. Juni 2025
In der Nacht haben wir das prasseln des Regens genossen – mal stärker, mal schwächer… einfach sehr entspannt! Und am nächsten Morgen galt es in die Klamotten zu steigen, welche dem Regen trotzen mochten 🙂 Die Begeisterung von Brandy und Ferox hielt sich in Grenzen uns so machten wir nach gefühlten 20 Minuten kehrt zum Paradisli…
Für mich galt es, geschäftlich noch etwas aufzuarbeiten – bei diesem Regenwetter ganz passabel… Denise machte einen Abstecher ins Spa und genoss es im Wasser 🙂 Danach genossen wir den unglaublich modernen und luxuriösen Hygienebereich – unschlagbar!!! Dazu hat Denise gleich auch noch einen kleinen Film gemacht…
kurzfilm von Nenzing zu den Nasszellen
Zurück im Paradisli starteten wir unseren Apéro – zweierlei Chips und die wohl geilsten Champignons – eingekauft in Frankreich 🙂 und einen leckeren Tropfen aus Zürich – Federweisser Stauffacher… Trotz immer wiederkehrendem Regen – manchmal unanständig stark – starteten wir den Grill und schubten die Hitze auf 230 Grad – dann landeten 2 Grillkäse auf dem Rost und etwas später 2 Spiessli, bestückt mit Rindsentrecote Stücken… Edel geht die Welt zu Grunde! Zum Fleisch und Käse gesellten sich Salat in unterschiedlichen Ausprägungen: Mais, Weisskohl und einen gemischten Grünen Salat (Baby-Lattich, Cherry-Tomaten, Gurken…) und was darf dazu nicht fehlen? Ein weltklasse Tropfen aus Spanien – genauer aus dem Priorat – welcher an meinem 50igsten Geburi aufgetischt wurde: Vall Llach Embruix 2022… lecker!!!
Nenzing, Sonntag, 08. Juni 2025
Letzte Regentropfen prasselten auf unser Paradisli und wir sind entsprechend spät aufgestanden – aber um 0930 Uhr waren wir dann doch auch in der Senkrechten, genossen unseren Kaffee und prüften mit den Wetterapps, ob noch Regen zu erwarten ist oder nicht. Es war «oder nicht» und die Sonne soll noch auf den Nachmittag einen Besuch machen 🙂
Mit Rucksack, Leinen und Sonnenbrille gings los – eine auf www.komoot.de geplante Wanderung über 12 Kilometer und 300 Höhenmeter war der Plan, herausgekommen ist eine andere Wanderung über 16.8 Kilometer und 740 Höhenmeter (907 Meter Anstieg gesamt…). War eine tolle Wanderung!! Wir haben eine kleine Koi-Zucht gesehen und die Drohne kam ebenfalls zum Einsatz und wir konnten alle Kurzprogramme mal durchspielen. Rausgekommen ist ein cooles Reel, wenngleich nicht alle Aufnahmen eingespielt sind 😉
Wir sind nach nicht ganz 5 Stunden wieder zurück und haben unseren Apéro noch in der Sonne genossen – dann gings zur Dusche in eine der dekadenten Duschkabinen. In jeder Duschkabine hat es ein Lavabo, einen riesigen Spiegel, eine Toilette und eine riiiesige Dusche 🙂 einfach nur krass! …und dann kam es zur Abendessenszeit 😀 heute soll es Lammnierstücke und eine Gemüse/Kartoffel Pfanne geben – halleluja!! Was für ein Festmahl 🙂 Den Grill eingeheizt – leider noch etwas Reste auf dem Grill von gestern 🙁 habs aber doch noch hingekriegt… muss besser werden in dieser Disziplin 😉 Das Lamm musst nicht lange drauf, eher so «tschsch tschsch…» Das Abendessen war ein Wunderwerk! Etwas Wein gehört ja dazu – wir kredenzten den Figuero 12, Jahrgang 2019… ein wirklich tolles Tröpfchen Blut der Erde 😉
Nenzing, Montag, 9. Juni 2025
Die Sonne küsste uns zum Guten Morgen und weil wir das wussten, sind wir heute früher auf als noch die anderen Tage. Auf gehts zum Wandern – Ziel soll ein See Richtung Gamp Alpe sein auf der Tour S1… Nach 400 Metern war aber erst mal die Mengenschlucht unser Ziel. Steil runter bis zur Meng (der Fluss durch die Mengschlucht :-)), dann haben wir unsere Pläne über den Haufen geworfen und sind über die Brücke in Richtung Nenzingerberg… Irgendwann hatten wir den Wanderweg verloren und so mussten wir rund 100 sehr steile Höhenmeter hinter uns bringen, bevor wir dann auf einer Autostrasse ankamen – diese führt bis zum Nenzinger Himmel. Aber soweit wollten wir nicht laufen… anstelle dessen haben wir «irgendwann» mal eine Treppe linker Hand gesehen, welcher auf einen schmalen Pfad führte – steil hinauf und gemäss Komoot auch in die richtige Richtung für uns… es war an der Zeit, an den Rückweg zu denken, und weil wir nicht gerne «hin & her» laufen, musste also ein alternativer Weg gefunden werden 🙂 Nach 4.5 Stunden unterwegs und beinahe 13 Kilometer in den Beinen inklusive 625 Meter Gesamt-Anstieg sind wir dann wieder back on place.
Etwas die Sonne geniessen, ein lecker Birra Moretti… einfach chillen 🙂 Denise gönnte sich noch etwas Zeit im Schwimmbad, ich nicht 😉 Dann war es an der Zeit unseren Apéro einzunehmen – heute mit einem Glas Weisswein aus Würzburg, einen immer noch fantastischen Riesling aus dem Hause Bürgerspital. Etwas später noch die Hygienezeit im Sanitären Paradies, dann soll es etwas feines vom Restaurant für unser Abendessen geben – a Wiener Schnitzel und Pommes 😀
Nenzing, Dienstag, 10. Juni 2025
Wir haben den Tag gemütlich mit einem Spaziergang gestartet und danach noch gaaaanz viel Sonne und genossen, entspannt, geduscht und haben ganz sachte mit den Aufräumarbeiten begonnen… gegen 15.00 Uhr machten wir uns dann auf den total unspektakulären Rückweg, machten einen Stopp bei der Tankstelle und parkierten unser Paradisli an seinem Plätzchen.
Am späteren Nachmittag um 15.30 Uhr gings los auf die Strassen Richtung St. Gallen – und ja, wir waren nicht alleine… offenbar sind nicht alle unterwegs ins Tessin 😉 Die Fahrt dauerte über 3 Stunden und wir sind um zirka 19.00 Uhr angekommen… unser Platz ist die Nummer 155 – besser hätte es (fast) nicht sein können… die 93 ist aus unserer Sicht die beste Platznummer…
Lindau, Mittwoch 28. Mai 2025
Nochmals ein Blick auf den Regenradar und die Wetterprognosen – wir sind uns einig und stellen alles auf: Markise, Teppich, Grill, Tisch… lediglich die Stühle behalten wir noch drin. Ein Apéro, etwas Flammkuchen und ein Schluck Wein… dann noch etwas Arbeit, die ich nicht am Nachmittag erledigen konnte und schon bald waren wir in der Horizontalen 🙂
Lindau, Auffahrtsdonnerstag, 29. Mai 2025
Keine Wetterkapriolen in der Nacht – so wie angesagt… der Morgen war trocken, aber nicht sonnig… sie kämpfte aber bereits stark gegen die Bewölkung an 🙂 ein Frühstücksei (oder zwei), Kaffee und ein kurzer Abstecher an den See – dann gings bald los zur Insel Lindau… etwas mehr als 5 Kilometer, entlang dem Bodensee (welcher einen sehr tiefen Stand aufzeigt…) und immer wieder erreichten uns Sonnenstrahlen. In Lindau angekommen setzen wir uns in ein Café und gönnten uns eine kleine flüssige Verstärkung. Den Rückweg nahmen wir dann etwas direkter in Angriff – die Blase drückte 😀 nach weiteren über 5 Kilometer erreichten wir unseren Platz und besuchten die Getränkerückgabe… Nach der Körperhygiene ist vor dem Apéro und Abendessen… lauhe 18° Grad sind draussen und er Grill ist am Aufheizen, das Gemüse ist im Backofen und die Flasche Rotwein ist entkorkt… heute geniessen wir einen Tropfen von Bruno & Julia aus Italien, genauer Bolgheri: Adèo Bolgheri Rosso! Dazu ein wunderbares Lammnierstück vom Grill, einen Grillkäse und feinstes Gemüse! Noch ein kurzer Spaziergang auf dem Campingplatz und ein abschliessender Besuch am See bei wunderbaren Lichtverhältnissen… ach genau – die Schweizer Kunstturner profilierten sich an der EM und nach dem gestrigen Mannschafts-Silber waren heute Matteo Giubellini und Noé Seifert im Mehrkampf unterwegs… leider nicht auf dem Podest wegen einem Sturz (beide Hände am Boden) am Reck nach dem 3-Fach Salto ist Noé auf Platz 6, Matteo auf dem sensationellen Platz 10! Weltklasse!!
Lindau, Freitag, 30. Mai 2025
Blauer Himmel, Sonne, Vogelgezwitscher… herrlich! Ein wunderbarer Tag, den wir mit einer kleinen Wanderung in Richtung Eichenberg starteten. Zuerst dem Seeufer entlang am Hafen Lochau vorbei, dann gings durch Lochau durch, bevor es dann durch den Wald langsam hinauf Richtung Eichenberg ging – gespannt waren wir auf den Wasserfall, den es auf dieser Tour zu besichtigen gibt 🙂 Ja, da war einer – gar nicht mal so klein 😉 Nach 3 Stunden und 30 Minuten waren wir dann wieder zurück auf Platz und waren hungrig – Denise machte ein schönes und sehr leckeres «Chalts Plättli»
Am Nachmittag gings dann zum See mit montierten Badehosen respektive Bikini 🙂 Ja, die Abkühlung war gross, aber trotzdem machbar. Der Bodensee als solches hat einen Tiefstand, wie wir ihn bisher nicht kannten. Bleibt zu hoffen, dass der Pegel dann und wann wieder steigt…
Zum Abendessen – 2x Bratwurst, 4x Chiliwürstchen vom Grill… lecker! Dazu ein Mozzarella di Bufala mit den besten Tomaten – Ochsenherz 🙂 … und etwas Rotwein, den Amiral de Beychevelle 2015 – der Zweitwein vom Chateau Beychevelle (Quatrième Grand Cru Classé)… Am Abend noch den Sonnenuntergang genossen – es hat ein paar Fotos gegeben 😉 und nun einfach noch den Abend geniessen…
Lindau, Samstag, 31. Mai 2025
Ausgeschlafen bis 0830 Uhr – es hat gut getan auch wenn der Tag mit Sonne und blauem Himmel aufwartete 🙂 Gestartet mit Spaziergang, danach etwas rund um und im Paradisli «gfuerwerchlet», bitzeli öppis zum z’Morge gässä, gsünneled, bädelet (oder so…), chilled, gspaziert und am vieri mal en feine Apéro gnosse… denn es bitzeli Kunstturn-EM glueged – Silber am Barre!! Und dann gings um das Abendessen – genauer, um den Hamburger, welchen wir an Ostern auf dem Bauernhof in Oberwil-Dägerlen einkauften: Oberwil (Dägerlen) | Reisen mit dem Wohnmobil Chausson 660. Denise hat alles organisiert – ich musste nur noch den Bacon grillieren, das Brot anrösten, den Burger grillieren und mit Gruyère Käse veredlen. Das Resultat unseres Einsatzes: Der beste Hamburger den wir bisher selber gemacht haben. Dazu gab es einen weltklasse Wein, ein Präsent zu meinem 50igsten von Julia & Bruno… die vom Bolgheri verstehen Ihr Handwerk. Der Arnione Bolgheri Superiore2019 ist der grosse Bruder vom Adèo, welchen wir vorgestern zum Lammnierstück verköstigt hatten – und ja, er ist der GROSSE Bruder: Viel mehr Tiefgang und Komplexität – und bestimmt auch Reifepotential… aber wir wollten Ihn «neben» seinem kleinen Bruder eben trinken… 🙂
Nun soll heute abend oder morgen der Wetterumschung kommen… wir werden sehen 😉 der Grill ist jedenfalls gereinigt und wieder eingepackt. Stühle, Tisch und Laternen sollten halten, die Markise ist mit Sturmband gesichert – wir können also ganz entspannt ins Bett und schauen, was der Tag morgen so bringt. Als «Bettmümpfeli» gabs noch etwas ultimativ leckeres, ebenfalls in einer Geschenkbox zum 50igsten – DANKE Marc & Silvie 🙂 – Schutzengeli Dubai-Style
Lindau, Sonntag, 1. Juni 2025
In der Nacht auf heute hat es immer mal wieder etwas geregnet – nicht stark und am nächsten Morgen war davon beinahe nichts zu sehen… Wir starteten mit einer kleinen Spaziergangsrunde, danach ein kleines Frühstück mit zwei 3-Minuten-Eier – lovely! Nach etwas Ruhe-Phase (nichts tun kann ja soo anstrengend sein) gings dann in Richtung Lochau bis hin zum Hafen und an der Badeanstalt vorbei – dann wieder zurück auf Platz… Die Hunde haben ein «Kühl-Weste» montiert bekommen, ergattert auf Amazon 🙂 Die Strecke hatte etwas über 6 Kilometer ohne Höhenmeter . Zurück auf Platz freuten wir uns auf das kühle Nass im Bodensee – das tut echt gut und weil der See so dermassen wenig Wasser hat, kann man sehr weit reinlaufen und einfach geniessen… das ganze wiederholten wir natürlich nochmals, bevor wir um 16.00 Uhr einen kleinen Apéro hinzauberten. Dazu gab es heute den Arioso Vermentino – ein weiteres Präsent von Julia und Bruno 🙂 lecker lecker, das gibts nix zu meckern 😉
Am frühen abend etwas Körperhygiene, zwei Runden «Rummy Cube», dann die Sturmbänder abmontieren und alle Bodenschrauben rausdrehen… dann lecker Abendessen: Eier-Nudeln vom «Höritröpfli«, ein Präsent von Andrea & Dio, dazu eine selbstgemachte und fantastische Spargel-Tomaten-Feta Sauce und einen tollen Franzosen aus dem Bordeaux «Chateau Belair Haut-Médoc 2013«
Dann ganz kurz etwas hektik – der Regenradar versprach ein unmittelbares Gewitter… also los, alles aufräumen und verstauen – hat alles geklappt, bevor die ersten Tropfen runterprasselten 🙂 also noch schnell den Abwasch erledigen, dann gings ab in die gute Stube 🙂 Morgen gilt es also nur noch die Hunde auszuführen, das Grau- und Schwarzwasser zu entsorgen und dann sind wir bereit für die Heimreise!
Womo und Spaziergangsaufnahmen
Lindau, Montag, 2. Juni 2025
Diese Nacht war es sehr warm im Paradisli – um 02.30 Uhr musste ich mal komplett durchlüften… Beide Eingangstüren aufgerissen und das grosse Dachfenster nochmals ganz geöffnet… danach war es «okay» und ich konnte wieder ins Land der Träume zurückkehren 🙂 Viel hat es nicht geregnet in der Nacht, es fühlte sich mehr nach «Tröpfle» an. Gut jedenfalls, dass wir alles bereits eingepackt haben – noch zu versorgen gibt es die Kabelrolle und die Auffahrtskeile. Nun noch die letzten Handgriffe, dann werden wir bald auf den Heimweg gehen. Schön war es, wir kommen wieder!
Geplantes Schön-Wetter-Weekend in St. Gallen, genauer in Bernhardzell. Denise hat den Nachmittag frei und so düsen wir um 15.00 Uhr los. Ich arbeite noch am Laptop auf dem Beifahrersitz, Denise fährt souverän an den Zielort. Gut angekommen können wir gleich den Platz beziehen, aufstellen und noch etwas Abendsonne geniessen.
Bernhardzell, Freitag, 09. Mai 2025
Wir starten mit einem kleinen Apéro – aber bereits im Paradisli drin, denn ohne Sonne ist es noch richtig frisch… und zum Abendessen gönnten wir uns eine Fertig-Pizza, die noch massiv von Denise gepimpt wurde… dazu einen herrlichen Östereicher: Scheiblhofer – The Legends!
Bernhardzell, Samstag, 10. Mai 2025
Gut ausgeschlafen und bei eitlem Sonnenschein genossen wir unseren Kaffee, machten eine kleine Pipi-Runde mit den Hundis und gönnten uns danach ein kleines, puristisches und leckeres Frühstück: 3 Minuten Eier, Schwarzbrot, Espresso und viel Sonne! Danach gings los auf eine nicht anspruchsvolle Wanderung von beinahe 13 Kilometer. Wir liefen dem Fluss «Sitter» entlang, begegneten Freiland Hühner, Kühen und durchliefen schöne Wälder mit unheimlich hohen Bäumen. Auf dem Hof konnten wir gleich frische Freiland-Eier nehmen und per Twint zahlen.
Erfüllt von der Wanderung gönnten wir uns unseren obligaten Apéro – ein Bier, etwas Chips und die leckere Wurst vom Juckerhof mit Chili! Die Temperaturen waren sehr angenehm und weil kein Wind bliess, war es schon beinahe heiss 😉 Nach der Körperhygiene und als die Sonne sich verabschiedete, räumten wir draussen alles zusammen und machten uns (Denise) ans Fondue – leider ohne Ginger, diesen haben wir zu Hause liegen gelassen 🙁
Zum WM Eishockey-Spiel SCHWEIZ gegen Dänemark rührten wir im Fondue unsere Brotstückchen und genossen dazu unterschiedliche Weine – Denise wollte Weisswein und hat sich den Salneval Rias Baixas geschnappt. Ich wählte einen Rotwein aus Frankreich und machte meinem Namen alle Ehre 🙂 Chateau Pierre 1er 2018 PS: Die Schweiz gewinnt das Spiel gegen Dänemark souverän mit 5:2
Bernhardzell, Sonntag, 11. Mai 2025
Blauer Himmel, strahlende Sonne und ganz faire Temperaturen luden zum Tag ein, den wir mit einem kurzen Spaziergang starteten und mit den gestern gekauften, frischen Eiern abrundeten.
Für den grossen Spaziergang wählten wir dieses Mal die andere Richtung und spazierten der Sitter stromabwärts entlang. Nicht alles ist nach Kartenplan gelaufen, aber die Wanderung hat trotzdem Spass gemacht. Hin und wieder war der Boden sehr feucht oder ein kleiner Umweg war nötig, weil die Sitter und das Wetter den Weg sabotierten… Nach etwas über 9 Kilometer waren wir wieder zurück – die Hunde in den Brüchen und wir mit Vorfreude auf den Apéro 🙂
Noch etwas chillen und die Sonnenstrahlen geniessen, dazu das Rauschen der Sitter – himmlisch! Und da meldeten sich Töchterchen Yara mit Freund – an dieser Stelle DANKE für den tollen Muttertags-Blumenstrauss!! – dass sie uns einen Besuch abstatten 🙂 – es ist ja schliesslich auch Muttertag 😉 …und zack, meldet sich Töchterchen Sarina ebenfalls an… Mit Yara & Lenny spielten wir Gämschen, bis Sarina auch eintraf… die Sonne neigte sich, die Temperaturen fielen – und so machten wir es uns im Paradisli bequem und genossen ein kleines Abendessen 🙂 Vegi-Cordonbleu, Gemüse und Kartoffeltürmchen… Gegen 21.00 Uhr verabschiedeten sich alle und wir machten noch eine kleine Verdauungsrunde mit den Hundis – dann gings in die Horizontale 😉
Bernhardzell, Montag, 12. Mai 2025
Der frühe Vogel fängt den Wurm – oder anders gesagt, ich musste zur Arbeit an den Hauptsitz 🙂 Per Postauto nach Wittenbach und dann mit dem Zug nach St. Gallen – in 20 Minuten vom Camping zur Arbeit!
Für Denise war es ein sonniger Tag, den Sie genossen hat auf dem grossen Spaziergang von 10 Kilometer – unsere Wanderung vom Samstag, einfach in anderer Richtung mit Abkürzung 😉 Die vielen Fotos geben Euch einen kleinen Eindruck 😀
Unterdessen bin ich wieder zurück von der Arbeit und machte meine administrativen Aufgaben noch fertig, während im Hintergrund der Eishockey-Match SCHWEIZ gegen USA lief… die Schweiz hatten die Amis jederzeit im Griff und dominierten das Spiel nach belieben! Ganz grosses Kino!
Zum Abendessen gabs heute einfache Kost – aber meeega lecker 🙂 gemischter Grünsalat, Thonsalat, Eier und gebackener Schafskäse. Bevor wir lecker Abend gegessen haben, räumten wir alles auf, so dass sich Denise dann morgen im Verlaufe des Tages auf die Heimreise machen kann – ich meinerseits werde erneut am Hauptsitz in St. Gallen arbeiten. Ach ja, wir machten noch eine Runde mit Ferox & Brandy, denn ein Arbeitskollege hat mir empfohlen, frische Erdbeeren zu kaufen, direkt ab «Hof»… ja, die sind verdammt lecker! …und entstammen tun diese Köstlichkeiten von «Lehman Früchte«…. können wir nur weiterempfehlen!
Vielleicht noch ein paar Worte zum Platz… Die Lage ist super, jederzeit Sonnenschein. Die Plätze sind okay und die Wiese ist in Form! Die Sanitären Anlagen sind zwar seeehr alt – und es lässt sich festhalten, sie sind sauber, das Wasser fliesst in einer wunderbaren Stärke und – wenn es sein müsste – ist kochend heiss! Ebenfalls ist der Kiosk / Restaurant sowie die Sitzgelegenheiten ganz ordentlich!
Bernhardzell, Dienstag, 13. Mai 2025
Ich meinerseits bin wieder früh raus und bei der Arbeit in St. Gallen. Denise… ja, sie fährt unser Paradisli nach Hause, wo wir uns am Abend wieder treffen 😉
Schön war es – ein verlängertes Wochenende ist so entschleunigend… einfach weltklasse!
Sehr spontan entschlossen wir uns am Mittag, «trotzdem» einen kleinen Ausritt mit dem Paradisli zu machen. Das Paradisli husch husch geholt, Wasser gefüllt, noch etwas Batterie laden… noch etwas Arbeiten und an Meetings teilnehmen und um 17.00 Uhr den Rest bereitstellen…
Denise ist auch – etwas spät – von der Arbeit zurück. Dann startete ich mit telefonieren, aber leider erfolglos – alle Campingplätze sind bereits gefüllt… was für eine Überraschung 😉 Noch während meines letzten Anrufs erhielt dann Denise einen Anruf – der Bauernhof zur Höhni meldet sich und hat einen Platz für uns bereit 🙂 Ankunftsziel nun also geklärt und ab gings nach Oberwil!
Oberwil, Gründonnerstag, 17. April 2025
Eine fast direkte Ansteuerung des Ziels brachte uns kurz vor 20.00 Uhr auf den Platz – bereits zwei weitere WoMos aus Bern und Zürich standen dort. Unser Paradisli war schnell installiert – «etwas gerade» gestellt, Strom angezapft, Gas geöffnet und dann? Genau, start mit einem kleinen Apéro 😉 Im Anschluss zauberte Denise ein «kleines» kaltes Plättchen und ich entkorkte eine wunderbare Flasche aus dem Bordeaux… Chateau Cissac 2015 – das Leben ist schön und steckt voller Überraschungen!
Oberwil, Karfreitag, 18. April 2025
Leicht ausgeschlafen – 08:45 Uhr war es erst… zeigte sich der Himmel noch stark bewölkt und bestimmt regenfrei. Ein kleiner Spaziergang mit den Hunden war angesagt – danach besuchten wir den Hofladen, welcher ein grosse Auswahl an eigenen wie auch regionale Produkten bescherte: Honig, diverse Konfitüren, selbstgemachte Teigwaren, Glacé, Rindsburger, Zopf, Freiland-Eier (wir kennen die Hennen ;-)), Sirup, Kräutersalz, …. Für’s Erste waren die Eier dran für ein paar 3-Minuten Eier. Wahrscheinlich werden wir noch Hamburger mitnehmen und uns ein Glacé heute Abend gönnen.
Am Nachmittag machten wir uns auf einen ausgedehnten Spaziergang – die Sonne hat sich hin und wieder gezeigt, aber leider seltener, als wir es uns gewünscht hatten. Viel Landwirtschaft, etwas Wald und Aufforstung – und meiner Meinung nach ziemlich viele Spargel-Felder… Nach rund 8.5 Kilometer sind wir gut gelaunt und etwas müde wieder zurück im Paradisli, wo ein kleiner Apéro kredenzt wurde mit einer Flasche Champagner «vom Chef». Weil nun mal Karfreitag ist, halten wir uns an Fisch – sowohl bei der Terrine beim Apéro wie auch heute Abend beim Abendessen 🙂
Nach einem kleinen Powernap zeigte sich wettertechnisch ab, dass kaum mehr Wolken am Himmel waren und wir am Samstag wohl einen wunderbaren Sonnentag mit über 20° erleben – das wir der Moment unserer Heimreise sein, damit wir auf einen 55igsten Geburi anstossen können – tja, man muss die Feste feiern, wenn sie fallen… und der 50igse fiel ja leider ins Wasser wegen Covid19 🙁 Das Abendessen kam aus der Migros – etwas Fisch in Folie, aufzuheizen im Backofen. Fischsorten: Kabeljau und Lachs… nicht so gelungen wie in frisch in der Pfanne, aber «okay» 😉 Dazu gabe es Blattsalat und den kleinen Bruder (oder eben der Zweitwein) von gestern: Reflets de Cissac Jetzt werden wir uns noch ein Glacé abholen, etwas TV schauen und dann eine weitere herrliche Nacht im Paradisli verbringen…
Oberwil, Samstag, 19. April 2025
Die Sonne lachte uns strahlend an, dazu Vogelgezwitscher und Hennen-Gegacker 🙂 Schöne guete Morgä! Etwas Kaffee, danach gings aber zügig voran mit Zusammenpacken. Ich machte mich auf den Weg mit Ferox & Brandy, Denise schnappte sich den Abwasch. Gegen 10.30 Uhr waren wir abfahrtbereit – noch schnell das Grau- und Schwarzwasser entsorgen, dann gings zurück nach Niederhasli.
Wir sind gut voran gekommen und hatten keinen Stau – nirgends! Das Paradisli glänzt von innen heraus und von aussen gibts dann auch wiedermal einen freundliche Pflege. Jetzt werden wir noch etwas chillen, einen Hunde-Spaziergang machen und dann stossen wir auf einen sehr guten Freund an – RW aus B 🙂
Vielen Dank an diesen sehr wertvollen, gepflegten Platz – sehr sauber, sehr freundlich, in der Natur, mit Strom, WC und Abwaschplatz.
21. Februar – 23. Februar 2025 «Stellplatz» ProQuarta
Niederhasli, Freitag, 21. Februar 2025
Freitag Abend gegen 19.00 Uhr starteten wir den Motor und machten uns auf den Weg ins Bündnerland. Die Fahrt war super angenehm – auffallend viele Tesla Fahrer waren unterwegs… nicht alle haben einen Tempomat oder sind versiert im Verkehr 🙂
Die Strecke von Tiefencastel rüber nach Surava ist immer wieder eine Überraschung – sehr holprig, dieses Mal auch mit Baustelle und Belagserneuerung. Das alles dem Bergrutsch in Brienz (GR) geschuldet, welcher die Weltpresse noch immer beschäftigt.
Surava, Freitag, 21. Februar 2025
Unser Paradisli war schnell installiert – «etwas gerade» gestellt, Strom angezapft, Gas geöffnet und dann? Nein, noch kein Apéro 😉 …denn die Heizung machte keine Wank (das Display zeigte sich nur schwarz). Taschenlampe montiert und los gings am Sicherungskasten, in der Hoffnung, das Problem so relativ einfach lösen zu können. Yes! Das wars 🙂 …und ja, jetzt gings in den Apéro…
Surava, Samstag, 22. Februar 2025
Das Wetter war uns gut gesinnt – zwar nicht strahlend Blau, aber doch ziemlich sonnig… Nach dem Kaffee und den 3-Minuten Eier von Esthis Hühnern (meeega lecker!!), welche wir zum Skirennen (3-Fach Sieg der Schweizer in der Abfahrt in Crans Montana) genossen, machten wir uns mit dem Postauto auf in Richtung Savognin. Im ersten Postauto war Ferox ziemlich gestresst, von Tiefencastel nach Cunter gings schon etwas besser – und im letzten Teil nach Parsonz war es dann schon wie «normal» 😉
Und los ging unsere kleine Wanderung ins Bergrestaurant Tigignas – Schnee hat es nicht wirklich viel, vorallem im Zusammenhang mit Skifahren nicht wirklich prikelnd… Dort angekommen haben wir uns mit einem kleinen Picknick gestärkt und sind dann nach Savognin runtergelaufen. Ein kurzer Besuch auf dem Campingplatz musste sein, um einen Eindruck zu bekommen – und die wenigen Stellplätze haben wir dabei auch noch entdeckt.
Mit dem Postauto gings dann wieder zurück von Savogning nach Tiefencastel – umsteigen – und dann nach Surava Pro Quarta. Ziemlich müde besuchten wir dann noch die Gäste im Hüsli – Schwester Yvonne mit Marc verbringen Ihre Skiferien und hatten den Tag auf dem Rinerhorn verbracht. Danach starteten wir den Abend im Paradisli – etwas Babylattich und dazu aus dem Backofen leckeres «Frischgebäck» vom Lidl 😀 Brandy & Ferox sind «Hundemüde» und machten keinen Wank mehr 🙂 …auch wir haben uns bald darauf in die Horizontale begeben.
Surava, Sonntag, 23. Februar 2025
Die Sonne strahlte erneut, wenngleich es etwas dunstig war… wir haben gemütlich in den Tag gestartet und stetig etwas aufgeräumt und zusammengepackt – um 11.00 Uhr gings dann auf den Rückweg mit einem geplanten Zwischenhalt in Filzbach, mit dem Ziel einer kleinen Wanderung zum Talalpsee.
Die Reise ging ganz flott und wir haben unser Paradisli beim Parkplatz der Sportbahnen Kerenzerberg abgestellt. Die Sonne hatte sich schon beinahe verabschiedet – und trotzdem machten wir uns auf den Weg 🙂 Die Route sollte uns «direkt» an den See bringen – wir passten den Weg aber spontan an und liefen den «Schlittelweg» entlang… der Wanderweg ohne Schneeschuhe ging irgendwann nicht mehr… Wir schafften den Aufstieg (360 Höhenmeter) ganz gut. Beim Talalpsee angekommen rumpelte es plötzlich laut und eine kleine Schnee Lawine ist runtergegangen. Die Lawinengefahr ist also gegeben – wie es uns gesagt wurde… Zeit für unser Picknick 🙂 und dann fing es ganz leicht an zu regnen und wir machten uns auf den Rückweg. Das ging wesentlich schneller – was für eine Überraschung 😉
Weiter gings dann Richtung Zürich, doch der Verkehr stockte etwas. In Bilten machten wir einen Pit-Stopp und füllten AdBlue wie auch Diesel, danach gings dann definitiv sehr flüssig weiter – etwas langsam dann ab Urdorf, aber ganz okay – bei der Raststätte Büsisee leerten wir noch Grauwasser und Toilette. Und finalemente sind wir dann um 17.50 Uhr zu Hause angekommen.
Seit dem 24. Dezember 2024 steht unser Paradisli bei uns und wird für die kommenden Tage vorbereitet, welche wir in Solothurn verbringen werden. Um zirka 12.30 Uhr starteten wir die Motoren – Denise im Geschäftsauto, ich im Paradisli – und los gings Richtung Solothurn. Ganz gemütlich sollten wir gegen 14.00 Uhr dort ankommen. Ein grosser Stau (Zeitverlust 60 Minuten) zwang uns aber – gerade noch rechtzeitig – bei Oftringen die Bahn zu verlassen und über die Landstrassen zum Ziel zu fahren… Um 14.25 Uhr sind wir dann angekommen und schnappten uns das vorbereitete Couvert.
Solothurn, Donnerstag, 26. Dezember 2024
Platz 99 wurde zugeteilt und eingekreist und wir gingen diesen kurz zu Fuss besichtigen. Ein VW Bus versperrte dort den Zugang auf unseren Platz – da die Wiese nicht befahren werden darf und wir zudem auf dem Couvert das Kreuz für den Platz 128 hatten, machten wir es uns vorderhand auf diesem Platz «gemütlich». Wir werden dann morgen, wenn die Reception wieder besetzt ist, das ganze klären – gilt das Kreuz oder der Kreis oder haben wir die Wahl… wir würden jedenfalls gerne hier bleiben 🙂
Weil die Platzzuteilung noch nicht geklärt ist, haben wir das Zelt nicht aufgestellt und alles steht noch im Paradisli drin. Nach dem morgigen Einkauf werden wir dann den Rest aufstellen und es uns gemütlich einrichten. Ein kurzer Spaziergang mit Brandy & Ferox, danach etwas Spengler-Cup und Pretty Woman… und bald gibts ein einfaches Abendessen… Zeit für die Ernährungsumstellung nach dem 24./25. Dezember 😉
Solothurn, Freitag, 27. Dezember 2024
Frühzeitig aufgestanden, um noch einige Schnäppchen im Migros zu ergattern – ein paar schöne Windlichter, Fenster-Sternchen, Servietten und ein Paar Ski-Handschuhe (Leki) für mich 🙂 Zurück auf Platz regelten wir noch die Platzzuweisung – bleiben können wir (leider) nicht, aber den Platz 153+154 dürfen wir belegen, weil es ein Kiesplatz ist… Also gings gleich los und um 12.15 Uhr standen wir auf dem neuen Platz, mit der Idee, das Zelt aufzustellen… kurz davor kam uns aber in den Sinn, dass uns in Flaach die Luft-Pumpe kaputt ging… ohne Pumpi, kein Zelt. Das Internet hat uns gezeigt, dass wir eine solche bei Bantam in Hindelbank bekommen – der TCS hat leider keine solche Pumpen, was noch bequemer gewesen wäre. Also machte ich mich auf den Weg nach Hindelbank, besorgte eine Pumpe und kehrte 50 Minute wieder auf den Platz zurück.
Denise hatte bereits alles vorbereitet und ausgeladen, so dass wir ganz fix das Zelt montierten, den Teppich «ausrollten» und dann die Schrauben versenkten – zumindest so tief es der Boden zuliess 😉 Danach ein kleiner Spaziergang mit den Hundis und endlich mal was zu essen.. 😉 lecker war es: Etwas Käse und Salami aus Eguisheim, ein Mitbringsel vom letzten Stellplatz!
Am Abend noch etwas chillen und Spengler-Cup schauen, dazu ein fantastischer gemischter Salat – Cherry Tomaten, Thonsalat, Ei und Baby-Lattich und einen guten Schluck Wein, den Diaz Bayo 20. Das Leben ist schön!
Solothurn, Samstag, 28. Dezember 2024
Gut ausgeschlafen suchten wir uns einen Platz an der Sonne – in Solothurn hält sich der Hochnebel so zäh, dass wir in die Höhe fahren mussten. Ort des Geschehens soll Balmberg (beim Seilpark) werden… Tja, und wir waren bei weitem nicht die einzigen, mit dieser Idee 😉 Ein Kinderskilift machte den Ort augenscheinlich zum Mittelpunkt von Solothurn 😀 Viele Spaziergänger, darunter auch wir, machten sich auf den schneebedeckten Wegen auf, die Natur zu geniessen.
Wir wählten eine Route von Komoot, welche etwas mehr als 9 Kilometer mit 300 Höhenmeter betrug… soviel zur Theorie 😉 Wir genossen jedenfalls die Sonne, den Schnee mit unseren perfekten Winterschuhen, super Grip und viel Trockenheit… Das Nebelmeer war sehr imposant und die Weitsicht gigantisch! Die vielen Spaziergänger wurden immer weniger, und nach dem zweiten Restaurant, an welchem wir vorbeizogen, waren nur noch sehr wenige anzutreffen. Komoot haben wir aussen vor gelassen und machten uns daran, unsere (fast) eigene Route zu machen. Denise hat sich für einen steilen Aufstieg entschieden – der Wanderpfeil hat Balmberg angeschrieben und der kleine Schneepfad wurde vorgestampft von Schneeschuhen… da kommen wir bestimmt auch mit unseren Schuhen durch… und ja, wir sind raufgekommen und auch hin und wieder ganz steil runter, geführt an einer Kette – es war tatsächlich sehr abenteuerlich 🙂 Die Tour hat uns riesen Spass gemacht und bei einem schöne Plateau erholten wir uns auf einer hübschen Bank mit Aussicht, mitten in der Sonne. Die Tour ist hier dokumentiert.
Zurück im Paradisli war es Zeit für einen kleinen Snack 🙂 leckere, panierte und im Ofen gebackene Shrimps – etwas Proteine nach dieser tollen Tour kann nichts falsches sein. Dazu schauten wir noch die «verpassten» Skirennen im Replay, bevor es dann zur Körperhygiene ging. Für das Abendessen soll es ein Fondue sein, gespickt mit frischen Chili und frischem Ingwer 🙂 Einfach toll, und dazu ein Flascherl Wein aus dem Gebiet Castilla y Leon – Figuero 12 Crianza DO.
Solothurn, Sonntag, 29. Dezember 2024
Erneut liess die Nebeldecke in Solothurn keinen Sonnenstrahl durch – also gings kurzerhand ab in die Höhe, wo die Sonne sich von ihrer besten Seite zeigte. Der Weg führte uns via Biel nach Plagne (BE), wo wir unsere Wanderung bei der Bushaltestelle Vauffelin, bif. sur Plagne starteten.
Der «Weg» führte uns immer näher der Sonne – es ging also bergauf und am Ende hatten wir 240 Höhenmeter gemacht. Die Route führte uns zum Aussichtspunkt «Plänscherfluh», wo meine Dji Neo zum Einsatz hätte kommen sollen – wer sich aber schlecht vorbereitet, der fliegt eben nicht… werde morgen mal mit der Fernbedienung üben 😉 Weiter gings auf ein grosses Plateau, welches diverse Schneespuren beherbergte – und so gings weiter, einfach den Spuren nach und immer mehr sonnenhungrige Menschen begegneten uns. Auf der westlichen Seite angelangt, suchten wir den Weg zurück zur Bushaltestelle – war keine leichte Aufgabe, aber irgendwann fanden wir dann doch eine Wanderweg-Tafel, die uns den Weg zeigte. Wie immer war Komoot dabei unser Reisebegleiter 🙂
Zurück im Paradisli schauten wir noch per Replay den 2. Lauf im Slalom der Frauen und den Super-G der Herren… ja, Sport ist wichtig 😀 Das späte Mittagessen oder frühe Abendessen bestand heute aus einem Kürbis mit Feta-Käse und Balsamico, Wasabi-Cashew-Nüssen und den fantastischen Tortilla-Chips mit Kürbis mit der hauseigenen Dip-Sauce (von der Jukerfarm in Rafz). Dazu kredenzten wir einen Carmelin Heida du Valais AOC – schön, wenns schön isch 🙂 😉
Solothurn, Montag, 30. Dezember 2024
Da haben wir heute doch tatsächlich verschlafen und sind erst um 09.45 erwacht… tief und gut geschlafen, nun ist aber bereits viel später, als wir ursprünglich geplant hatten. So starteten wir eine Nebelrunde in Solothurn über knapp 6 Kilometer, dann gings ins Einkaufszentrum Gäupark in Egerkingen. Ein paar Sachen, die wir brauchten, keine Weihnachtsdeko-Schnäppchen, dafür noch Schuhe und zwei Gilets 🙂
Zurück im Paradisli gings auf eine kleine Runde mit mir, während Denise das späte Mittagessen (15.30 Uhr) vorbereitete – Ein Salat-Teller mit Cherry-Tomätli, Mozarella, NüssliSalat, Kidneybohnen, Hüttenkäse und einem Ei. Daneben etwas Foie Gras aus Eguisheim und einen wunderbaren Federweissen Blauburgunder AOC Zürich 2023 – Edition Stauffacher 🙂
So, und soeben ist Team Canada am Spengler-Cup ausgeschieden, weiter ist der Überraschungssieger Straubing Tigers (DEL)… nach 20.00 Uhr entscheidet sich dann im Match Davos vs. Fribourg Gottéron, wer morgen im Finale steht. Zum Abendessen gibts heute einen Hörnli-Auflauf… freue mich schon 😀
Bei einem guten Glas Rotwein aus dem Bordeaux – Chateau Pilet, 2018 – und einer guten Portion Hörnli-Auflauf schauten wir den Spengler Cup, Davos gegen Fribourg Gottéron. Ein cooles und abwechslungsreiches Spiel, das mit 3:2 für Fribourg-Gottéron endete. Somit ist der Final von Morgen Mittag Straubing Tigers vs. Fribourg-Gottéron… Die fotographische Leistung von heute ist leicht kulinarisch ausgeprägt… sorry for that 😀
Solothurn, Dienstag, 31. Dezember 2024
Ein Morgenspaziergang im Nebel und dann gings zurück nach Hause – aber ohne unser Paradisli… Das darf Neujahr ganz alleine in Solothurn bleiben… Wir machten uns auf den Weg nach Niederhasli, um dann am Abend mit besten Freunden zu feiern. Zu sechst sind wir ins neue Jahr 2025 gestartet! What a Party!!!
Solothurn, Mittwoch, 01. Januar 2025
Um 12:15 Uhr sind wir wieder beim Paradisli angekommen und starteten erstmal die Heizung 😉 …und danach gab es ein kleines Mittagessen, bevor ein wichtiges Powernap anstand… jaja, wir werden älter 😉
Dann zeigte sich tatsächlich auch die Sonne in Solothur, wer hätte das gedacht. Also endlich Zeit für ein Fotos vom Paradisli auf Platz, danach eine grosse Runde mit Ferox & Brandy bei einer Abendstimmung sondergleichen…
Ein gegrillter Fisch (im Backofen) mit dem geilsten Zucchetti Auflauf machte unseren Abend perfekt – und wir freuen uns auf den erholsamen und nötigen Schlaf 🙂
Solothurn, Donnerstag, 02. Januar 2025
Eine fantastische und erholsame Nacht liegt hinter uns und das Wetter ist ganz okay – die Sonne blinzelt immer mal wieder durch die Schleierwolken. Wir machten uns also noch bei trockenem und freundlichem Wetter auf einen ausgiebigen Spaziergang und sind vielen Menschen begegnet. Erstaunlich ist, dass die Menschen irgendwie nicht so zufrieden scheinen, kaum mal einer bringt ein Grüezi über die Lippen oder machen ein freundliches Gesicht… Uns kann das ja egal sein, aber schade ist es alleweil 😉
Zurück machten wir den Abwasch, die Toilette und werweissten, ob wir das Zelt noch heute verstauen oder eben erst morgen oder Samstag… Heute jedenfalls lassen wir es stehen und kümmern uns eines anderen Tages darum… Der Regen setzte dann um 14.30 Uhr ein, nachdem wir einen ausgezeichneten Salat genossen 🙂
Bei Regen machte ich dann den (gekürzten) Spaziergang und nach der Körperhygiene gings dann ans Abendessen. Heute leckere Capuns und dazu 2 Flaschen (beide nicht leer getrunken!) aus Portugal – zwei Errungenschaften von der Expovina 2024, welche Denise zur Degustation serviert bekommen hat: Beide für sehr gut befunden 🙂
Solothurn, Freitag, 03. Januar 2025
Zwei Freunde hatten sich gestern abend noch für einen Besuch für heute angemeldet – Freude herrscht 🙂 Also nur eine kleine Runde mit den Wuffis, damit wir dann gemeinsam mit Andrea & Dio einen ausgedehnten Spaziergang machen können. Der Wettergott hat es heute gut gemeint mit uns und auf ist seit 11.00 Uhr omnipräsent. Um 12.30 Uhr haben wir uns mit Andrea & Dio auf den Weg gemacht, palavert, gelacht und gesungen – neee, natürlich ohne singen 😉
Auf dem Platz machten wir es uns draussen an der Sonne gemütlich zu einem Glas Weisswein (herzlichen Dank!) und etwas Chips, Wasabi-Nüssen und Salz-Bretzeli… als die Sonne sich hinter Wolken verkroch, zügelten wir in die Wärme und snackten dort noch etwas weiter 🙂 Vielen Dank für Euren Besuch!
Am Abend noch etwas Körperhygiene und danach ein wunderbares Abendessen – Rinds-Stroganoff mit Reis, dazu eine Flasche Bordeaux: Mise de la Baronnie 2018 🙂
Solothurn, Samstag, 04. Januar 2025
Ausgeschlafen! 🙂 Draussen Minus-Temperaturen, aber schon ganz anständig schönes Wetter 😉 Los gings mit einem kleinen Spaziergang, während Denise das Paradisli auf Vordermann gebracht hat – innen sauber und auch schon alles bereit, um das Vorzelt abzubauen… Natürlich werden wir das Zelt zu Hause noch etwas trocknen müssen, aber um 12.00 Uhr war alles erledigt, auch der Abwasch 🙂
Etwas Kleines zu Mittagessen – etwas Resten, welche Denise zu einem Salat zauberte, etwas Salami und Pâté en croûte 🙂 Am Nachmittag besuchten wir die Altstadt von Solothurn – Wiedersehen macht Freude und Erinnerungen an unsere Inline-Skate-Tour von 2021 kamen hoch… Vielleicht finden wir die Zeit, unsere Reise ab Solothurn eines Tages fortzusetzen…
Für das Abendessen wollen wir heute etwas liefern lassen – die Lust auf thailändisches Essen ist gross 🙂 und wir sind bei Chang Thai Food fündig geworden. Geliefert über Just-Eat kam unser Essen pünktlich an – doch egal was und wo wir bestellen, irgendwas geht immer schief 🙁 Dieses Mal war ein Behälterdeckel nicht richtig drauf und der arme Just-Eat Fahrer hatte das ganze Auto voll… ich dafür aber kein rotes Curry… geschmeckt hat es aber irrsinig gut und total authentisch, und wir können nur empfehlen, dort zu bestellen oder vor Ort zu essen… wirklich fantastisch und sehr faire Portionen! Den Wein aus Italien – «le volte dell’ornellaia» – hat wunderbar dazu gepasst… und unterdessen sind wir (leider…) bei der Schokolade angekommen (zumindest ich…)
Solothurn, Sonntag, 05. Januar 2025
Heute noch Entsorgung, Abwasch und dann soll es nach Hause gehen. Davor gings für mich noch auf einen Spaziergang mit den Hundis und Denise startete mit dem Aufräumen. Das ganze in Begleitung der Platz-Katze, die sich immer wieder ins Paradisli schlich… zumindest, bis zum Zeitpunkt, als ich zurück kam mit den Hundis 😉
Dann gönnten wir uns noch den ersten Lauf des Frauen Ski-Slaloms und dann sollte wir starten… Als ich den Motor startete und das Grauwasser entsorgen wollte, meldete sich der Bordcomputer: Kraftstoff für 4 Kilometer 🙁 Da haben wir wohl doch etwas Diesel gebraucht für das Heizen… Während das Wasser rauslief, suchte ich die nächst beste Tankstelle und siehe da – sie ist lediglich 1.6 Kilometer entfernt und von Landi betrieben… Alles nochmals gut gegangen, aber ich war ehrlich gesagt schon etwas angespannt.
Eine gemütliche Heimfahrt ohne Stau oder anderen Schwierigkeiten führte uns um 13.30 zurück nach Niederhasli. Home sweet home 🙂 Alles auspacken, was nicht mehr benötigt wird bei der nächsten Reise (Zelt, Teppich, etc.) und rein mit dem anderen «Nicht-Zelt» Teppich. Dann noch die Siffon leeren und alles Wasser aus den Rohren pumpen, dann ist das Paradisli wieder wintersicher und Minuten später schön parkiert und abgeschlossen.