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TCS Camping Solothurn

26. Dezember 2024 – 05. Januar 2025
TCS Camping Solothurn

Niederhasli, Donnerstag 26. Dezember 2024

Seit dem 24. Dezember 2024 steht unser Paradisli bei uns und wird für die kommenden Tage vorbereitet, welche wir in Solothurn verbringen werden.
Um zirka 12.30 Uhr starteten wir die Motoren – Denise im Geschäftsauto, ich im Paradisli – und los gings Richtung Solothurn. Ganz gemütlich sollten wir gegen 14.00 Uhr dort ankommen. Ein grosser Stau (Zeitverlust 60 Minuten) zwang uns aber – gerade noch rechtzeitig – bei Oftringen die Bahn zu verlassen und über die Landstrassen zum Ziel zu fahren… Um 14.25 Uhr sind wir dann angekommen und schnappten uns das vorbereitete Couvert.

Solothurn, Donnerstag, 26. Dezember 2024

Platz 99 wurde zugeteilt und eingekreist und wir gingen diesen kurz zu Fuss besichtigen. Ein VW Bus versperrte dort den Zugang auf unseren Platz – da die Wiese nicht befahren werden darf und wir zudem auf dem Couvert das Kreuz für den Platz 128 hatten, machten wir es uns vorderhand auf diesem Platz «gemütlich». Wir werden dann morgen, wenn die Reception wieder besetzt ist, das ganze klären – gilt das Kreuz oder der Kreis oder haben wir die Wahl… wir würden jedenfalls gerne hier bleiben 🙂

Weil die Platzzuteilung noch nicht geklärt ist, haben wir das Zelt nicht aufgestellt und alles steht noch im Paradisli drin. Nach dem morgigen Einkauf werden wir dann den Rest aufstellen und es uns gemütlich einrichten.
Ein kurzer Spaziergang mit Brandy & Ferox, danach etwas Spengler-Cup und Pretty Woman… und bald gibts ein einfaches Abendessen… Zeit für die Ernährungsumstellung nach dem 24./25. Dezember 😉

Solothurn, Freitag, 27. Dezember 2024

Frühzeitig aufgestanden, um noch einige Schnäppchen im Migros zu ergattern – ein paar schöne Windlichter, Fenster-Sternchen, Servietten und ein Paar Ski-Handschuhe (Leki) für mich 🙂
Zurück auf Platz regelten wir noch die Platzzuweisung – bleiben können wir (leider) nicht, aber den Platz 153+154 dürfen wir belegen, weil es ein Kiesplatz ist… Also gings gleich los und um 12.15 Uhr standen wir auf dem neuen Platz, mit der Idee, das Zelt aufzustellen… kurz davor kam uns aber in den Sinn, dass uns in Flaach die Luft-Pumpe kaputt ging… ohne Pumpi, kein Zelt. Das Internet hat uns gezeigt, dass wir eine solche bei Bantam in Hindelbank bekommen – der TCS hat leider keine solche Pumpen, was noch bequemer gewesen wäre. Also machte ich mich auf den Weg nach Hindelbank, besorgte eine Pumpe und kehrte 50 Minute wieder auf den Platz zurück.

Denise hatte bereits alles vorbereitet und ausgeladen, so dass wir ganz fix das Zelt montierten, den Teppich «ausrollten» und dann die Schrauben versenkten – zumindest so tief es der Boden zuliess 😉 Danach ein kleiner Spaziergang mit den Hundis und endlich mal was zu essen.. 😉 lecker war es: Etwas Käse und Salami aus Eguisheim, ein Mitbringsel vom letzten Stellplatz!

Am Abend noch etwas chillen und Spengler-Cup schauen, dazu ein fantastischer gemischter Salat – Cherry Tomaten, Thonsalat, Ei und Baby-Lattich und einen guten Schluck Wein, den Diaz Bayo 20. Das Leben ist schön!

Solothurn, Samstag, 28. Dezember 2024

Gut ausgeschlafen suchten wir uns einen Platz an der Sonne – in Solothurn hält sich der Hochnebel so zäh, dass wir in die Höhe fahren mussten. Ort des Geschehens soll Balmberg (beim Seilpark) werden… Tja, und wir waren bei weitem nicht die einzigen, mit dieser Idee 😉 Ein Kinderskilift machte den Ort augenscheinlich zum Mittelpunkt von Solothurn 😀 Viele Spaziergänger, darunter auch wir, machten sich auf den schneebedeckten Wegen auf, die Natur zu geniessen.

Wir wählten eine Route von Komoot, welche etwas mehr als 9 Kilometer mit 300 Höhenmeter betrug… soviel zur Theorie 😉 Wir genossen jedenfalls die Sonne, den Schnee mit unseren perfekten Winterschuhen, super Grip und viel Trockenheit… Das Nebelmeer war sehr imposant und die Weitsicht gigantisch! Die vielen Spaziergänger wurden immer weniger, und nach dem zweiten Restaurant, an welchem wir vorbeizogen, waren nur noch sehr wenige anzutreffen.
Komoot haben wir aussen vor gelassen und machten uns daran, unsere (fast) eigene Route zu machen. Denise hat sich für einen steilen Aufstieg entschieden – der Wanderpfeil hat Balmberg angeschrieben und der kleine Schneepfad wurde vorgestampft von Schneeschuhen… da kommen wir bestimmt auch mit unseren Schuhen durch… und ja, wir sind raufgekommen und auch hin und wieder ganz steil runter, geführt an einer Kette – es war tatsächlich sehr abenteuerlich 🙂 Die Tour hat uns riesen Spass gemacht und bei einem schöne Plateau erholten wir uns auf einer hübschen Bank mit Aussicht, mitten in der Sonne. Die Tour ist hier dokumentiert.

Zurück im Paradisli war es Zeit für einen kleinen Snack 🙂 leckere, panierte und im Ofen gebackene Shrimps – etwas Proteine nach dieser tollen Tour kann nichts falsches sein. Dazu schauten wir noch die «verpassten» Skirennen im Replay, bevor es dann zur Körperhygiene ging. Für das Abendessen soll es ein Fondue sein, gespickt mit frischen Chili und frischem Ingwer 🙂 Einfach toll, und dazu ein Flascherl Wein aus dem Gebiet Castilla y Leon – Figuero 12 Crianza DO.

Solothurn, Sonntag, 29. Dezember 2024

Erneut liess die Nebeldecke in Solothurn keinen Sonnenstrahl durch – also gings kurzerhand ab in die Höhe, wo die Sonne sich von ihrer besten Seite zeigte. Der Weg führte uns via Biel nach Plagne (BE), wo wir unsere Wanderung bei der Bushaltestelle Vauffelin, bif. sur Plagne starteten.

Der «Weg» führte uns immer näher der Sonne – es ging also bergauf und am Ende hatten wir 240 Höhenmeter gemacht. Die Route führte uns zum Aussichtspunkt «Plänscherfluh», wo meine Dji Neo zum Einsatz hätte kommen sollen – wer sich aber schlecht vorbereitet, der fliegt eben nicht… werde morgen mal mit der Fernbedienung üben 😉
Weiter gings auf ein grosses Plateau, welches diverse Schneespuren beherbergte – und so gings weiter, einfach den Spuren nach und immer mehr sonnenhungrige Menschen begegneten uns. Auf der westlichen Seite angelangt, suchten wir den Weg zurück zur Bushaltestelle – war keine leichte Aufgabe, aber irgendwann fanden wir dann doch eine Wanderweg-Tafel, die uns den Weg zeigte. Wie immer war Komoot dabei unser Reisebegleiter 🙂

Zurück im Paradisli schauten wir noch per Replay den 2. Lauf im Slalom der Frauen und den Super-G der Herren… ja, Sport ist wichtig 😀
Das späte Mittagessen oder frühe Abendessen bestand heute aus einem Kürbis mit Feta-Käse und Balsamico, Wasabi-Cashew-Nüssen und den fantastischen Tortilla-Chips mit Kürbis mit der hauseigenen Dip-Sauce (von der Jukerfarm in Rafz). Dazu kredenzten wir einen Carmelin Heida du Valais AOC – schön, wenns schön isch 🙂 😉

Solothurn, Montag, 30. Dezember 2024

Da haben wir heute doch tatsächlich verschlafen und sind erst um 09.45 erwacht… tief und gut geschlafen, nun ist aber bereits viel später, als wir ursprünglich geplant hatten. So starteten wir eine Nebelrunde in Solothurn über knapp 6 Kilometer, dann gings ins Einkaufszentrum Gäupark in Egerkingen. Ein paar Sachen, die wir brauchten, keine Weihnachtsdeko-Schnäppchen, dafür noch Schuhe und zwei Gilets 🙂

Zurück im Paradisli gings auf eine kleine Runde mit mir, während Denise das späte Mittagessen (15.30 Uhr) vorbereitete – Ein Salat-Teller mit Cherry-Tomätli, Mozarella, NüssliSalat, Kidneybohnen, Hüttenkäse und einem Ei. Daneben etwas Foie Gras aus Eguisheim und einen wunderbaren Federweissen Blauburgunder AOC Zürich 2023 – Edition Stauffacher 🙂

So, und soeben ist Team Canada am Spengler-Cup ausgeschieden, weiter ist der Überraschungssieger Straubing Tigers (DEL)… nach 20.00 Uhr entscheidet sich dann im Match Davos vs. Fribourg Gottéron, wer morgen im Finale steht. Zum Abendessen gibts heute einen Hörnli-Auflauf… freue mich schon 😀

Bei einem guten Glas Rotwein aus dem Bordeaux – Chateau Pilet, 2018 – und einer guten Portion Hörnli-Auflauf schauten wir den Spengler Cup, Davos gegen Fribourg Gottéron. Ein cooles und abwechslungsreiches Spiel, das mit 3:2 für Fribourg-Gottéron endete. Somit ist der Final von Morgen Mittag Straubing Tigers vs. Fribourg-Gottéron…
Die fotographische Leistung von heute ist leicht kulinarisch ausgeprägt… sorry for that 😀

Solothurn, Dienstag, 31. Dezember 2024

Ein Morgenspaziergang im Nebel und dann gings zurück nach Hause – aber ohne unser Paradisli… Das darf Neujahr ganz alleine in Solothurn bleiben… Wir machten uns auf den Weg nach Niederhasli, um dann am Abend mit besten Freunden zu feiern. Zu sechst sind wir ins neue Jahr 2025 gestartet! What a Party!!!

Solothurn, Mittwoch, 01. Januar 2025

Um 12:15 Uhr sind wir wieder beim Paradisli angekommen und starteten erstmal die Heizung 😉 …und danach gab es ein kleines Mittagessen, bevor ein wichtiges Powernap anstand… jaja, wir werden älter 😉

Dann zeigte sich tatsächlich auch die Sonne in Solothur, wer hätte das gedacht. Also endlich Zeit für ein Fotos vom Paradisli auf Platz, danach eine grosse Runde mit Ferox & Brandy bei einer Abendstimmung sondergleichen…

Ein gegrillter Fisch (im Backofen) mit dem geilsten Zucchetti Auflauf machte unseren Abend perfekt – und wir freuen uns auf den erholsamen und nötigen Schlaf 🙂

Solothurn, Donnerstag, 02. Januar 2025

Eine fantastische und erholsame Nacht liegt hinter uns und das Wetter ist ganz okay – die Sonne blinzelt immer mal wieder durch die Schleierwolken. Wir machten uns also noch bei trockenem und freundlichem Wetter auf einen ausgiebigen Spaziergang und sind vielen Menschen begegnet. Erstaunlich ist, dass die Menschen irgendwie nicht so zufrieden scheinen, kaum mal einer bringt ein Grüezi über die Lippen oder machen ein freundliches Gesicht… Uns kann das ja egal sein, aber schade ist es alleweil 😉

Zurück machten wir den Abwasch, die Toilette und werweissten, ob wir das Zelt noch heute verstauen oder eben erst morgen oder Samstag… Heute jedenfalls lassen wir es stehen und kümmern uns eines anderen Tages darum… Der Regen setzte dann um 14.30 Uhr ein, nachdem wir einen ausgezeichneten Salat genossen 🙂

Bei Regen machte ich dann den (gekürzten) Spaziergang und nach der Körperhygiene gings dann ans Abendessen. Heute leckere Capuns und dazu 2 Flaschen (beide nicht leer getrunken!) aus Portugal – zwei Errungenschaften von der Expovina 2024, welche Denise zur Degustation serviert bekommen hat: Beide für sehr gut befunden 🙂

Solothurn, Freitag, 03. Januar 2025

Zwei Freunde hatten sich gestern abend noch für einen Besuch für heute angemeldet – Freude herrscht 🙂
Also nur eine kleine Runde mit den Wuffis, damit wir dann gemeinsam mit Andrea & Dio einen ausgedehnten Spaziergang machen können. Der Wettergott hat es heute gut gemeint mit uns und auf ist seit 11.00 Uhr omnipräsent. Um 12.30 Uhr haben wir uns mit Andrea & Dio auf den Weg gemacht, palavert, gelacht und gesungen – neee, natürlich ohne singen 😉

Auf dem Platz machten wir es uns draussen an der Sonne gemütlich zu einem Glas Weisswein (herzlichen Dank!) und etwas Chips, Wasabi-Nüssen und Salz-Bretzeli… als die Sonne sich hinter Wolken verkroch, zügelten wir in die Wärme und snackten dort noch etwas weiter 🙂 Vielen Dank für Euren Besuch!

Am Abend noch etwas Körperhygiene und danach ein wunderbares Abendessen – Rinds-Stroganoff mit Reis, dazu eine Flasche Bordeaux: Mise de la Baronnie 2018 🙂

Solothurn, Samstag, 04. Januar 2025

Ausgeschlafen! 🙂 Draussen Minus-Temperaturen, aber schon ganz anständig schönes Wetter 😉
Los gings mit einem kleinen Spaziergang, während Denise das Paradisli auf Vordermann gebracht hat – innen sauber und auch schon alles bereit, um das Vorzelt abzubauen… Natürlich werden wir das Zelt zu Hause noch etwas trocknen müssen, aber um 12.00 Uhr war alles erledigt, auch der Abwasch 🙂

Etwas Kleines zu Mittagessen – etwas Resten, welche Denise zu einem Salat zauberte, etwas Salami und Pâté en croûte 🙂 Am Nachmittag besuchten wir die Altstadt von Solothurn – Wiedersehen macht Freude und Erinnerungen an unsere Inline-Skate-Tour von 2021 kamen hoch… Vielleicht finden wir die Zeit, unsere Reise ab Solothurn eines Tages fortzusetzen…

Für das Abendessen wollen wir heute etwas liefern lassen – die Lust auf thailändisches Essen ist gross 🙂 und wir sind bei Chang Thai Food fündig geworden. Geliefert über Just-Eat kam unser Essen pünktlich an – doch egal was und wo wir bestellen, irgendwas geht immer schief 🙁 Dieses Mal war ein Behälterdeckel nicht richtig drauf und der arme Just-Eat Fahrer hatte das ganze Auto voll… ich dafür aber kein rotes Curry… geschmeckt hat es aber irrsinig gut und total authentisch, und wir können nur empfehlen, dort zu bestellen oder vor Ort zu essen… wirklich fantastisch und sehr faire Portionen! Den Wein aus Italien – «le volte dell’ornellaia» – hat wunderbar dazu gepasst… und unterdessen sind wir (leider…) bei der Schokolade angekommen (zumindest ich…)

Solothurn, Sonntag, 05. Januar 2025

Heute noch Entsorgung, Abwasch und dann soll es nach Hause gehen. Davor gings für mich noch auf einen Spaziergang mit den Hundis und Denise startete mit dem Aufräumen. Das ganze in Begleitung der Platz-Katze, die sich immer wieder ins Paradisli schlich… zumindest, bis zum Zeitpunkt, als ich zurück kam mit den Hundis 😉

Dann gönnten wir uns noch den ersten Lauf des Frauen Ski-Slaloms und dann sollte wir starten… Als ich den Motor startete und das Grauwasser entsorgen wollte, meldete sich der Bordcomputer: Kraftstoff für 4 Kilometer 🙁 Da haben wir wohl doch etwas Diesel gebraucht für das Heizen… Während das Wasser rauslief, suchte ich die nächst beste Tankstelle und siehe da – sie ist lediglich 1.6 Kilometer entfernt und von Landi betrieben… Alles nochmals gut gegangen, aber ich war ehrlich gesagt schon etwas angespannt.

Eine gemütliche Heimfahrt ohne Stau oder anderen Schwierigkeiten führte uns um 13.30 zurück nach Niederhasli. Home sweet home 🙂
Alles auspacken, was nicht mehr benötigt wird bei der nächsten Reise (Zelt, Teppich, etc.) und rein mit dem anderen «Nicht-Zelt» Teppich. Dann noch die Siffon leeren und alles Wasser aus den Rohren pumpen, dann ist das Paradisli wieder wintersicher und Minuten später schön parkiert und abgeschlossen.

Solothurn (SO)

5. – 7. März 2022
TCS Camping Solothurn (www.tcs-solothurn.ch)

Niederhasli, 5. März 2022

Nach einem Spaziergang mit Ferox und Brandy zu Hause haben wir das WoMo mit Essen, Trinken und Kleider gepackt und sind zum Lidl gefahren, um noch Brot und Kartoffeln für unser geplantes Fondue zu kaufen. Danach gings in Seebach auf die Autobahn in Richtung Solothurn, wo wir geplant haben, noch vor 12.00 Uhr einzuchecken. Der erste Stau rund 2 Kilometer vor der Raststätte Büsisee liess nicht lange auf sich warten und so mussten wir unsere geplante Ankunftszeit natürlich nach hinten schieben. Etwas langsamer gings dann auch von Härkingen bis zum Abzweiger Solothurn, aber Hektik kennt man ja nicht…

Solothurn, 5. März 2022

Gegen 12.40 Uhr sind wir beim Camping angekommen und die Rezeption war unbesetzt. Die Barriere konnten wir mit dem Code öffnen und wir haben dann einen Platz selbst gewählt und bei der Nummer 66 parkiert. Schnell das WoMo ausgerichtet, die Garage geleert, den Hundezaun aufgestellt, Strom angeschlossen, Wasser aufgefüllt (30 Liter) und dann… ANKOMMEN… herrlicher Platz, blauer Himmer, etwas kühl aber dank der Sonne sehr angenehm. Etwas kleines gegessen und dann die Rezeption besucht, den reservierten Premium-Platz gegen unsere Wahl des Standard-Platzes getauscht und los gings mit einem Spaziergang der Aare entlang in die Solothurner Altstadt. Wir feierten einige «déjà vu» Momente von unserer Reise auf den Rollerblades (Mai 2020) und haben den erneuten Besuch genossen. Vor der Rückkehr konnten wir noch einen Platz an der Sonne in der Café-Bar «Solaare» ergattern. Nach dem Apérol Spritz gings auf den Heimweg und tatsächlich, der Campingplatz hat sich gefüllt – unterdessen haben wir Nachbarn vorne und nebenan.
Den obligaten Apéro genossen mit einem feinen Schweizer Sauvignon von der Domain du Chambet (Gy) und zum Abendessen ein leckeres Outdoor-Fondue mit Kartoffeln und frischen Brot… dazu den Lugana Corte al Passo – fein war es und kalt, wie es eben sein muss. Ausklingen des Abends bei Wein, Schokolade und etwas fernsehen… Spät-Abendspaziergang mit Brandy und Ferox – danach ab in die Horizontale.

Solothurn, 6. März 2022

Gestartet mit einem kleinen Spaziergang an der Aare mit den Hunden. Danach zauberte Denise ein leckeres Morgenessen, welches wir zur Live Übertragung des Riesenslalom in Lenzerheide genossen. Danach gings zum Abwasch, etwas Entsorgung und Wasser nachfüllen.
Um 11.00 Uhr starteten wir mit unserem grossen Spaziergang entlang der Aare bis in die Altstadt von Solothurn. Von dort gings weiter in Richtung Einsiedelei, wo wir dann die St. Verena Schlucht bewältigt haben. Ein schöner Spazierweg mit viel Wasser, Brücken und Felsen. Dann gings Oberhalb der Schlucht wieder zurück über Stock und Stein, Wälder, vorbei an Grillstellen, Steinkreisen und grossen Findlingen. Wir haben uns am Megalithweg orientiert und die rund 11 Kilometer bei schönstem Wetter, aber doch frischen Temperaturen von 6° sehr genossen.
Unterdessen geniessen wir unseren Wohlverdienten Apéro an der Sonne und haben es uns bequem gemacht auf den Liegestühlen. Auch die Hunde geniessen die Ruhe und Sonne.

Hygiene-Zeit in den grosszügigen Sanitären Anlagen war angesagt und los gings mit der Vorbereitung für das vegetarische Abendessen. Gemütliches Beisammensein, ein Gläschen Rotwein (Chianti Riserva, Terre Natuzzi) und «Kitchen Impossible» runden den Abend ab, bevor der Abendspaziergang anstand und wir danach in die Horizontale gingen.

TCS Camping Solothurn, 7. März 2022

Eine super Nacht und ein etwas lauter Morgen ist hinter uns. Die Bauarbeiten auf dem Camping gingen um 08.00 Uhr los. Hier wird in Drainagen Leitungen investiert, damit der ganze Camping auch in Regenzeiten mehr oder minder trocken bleibt.
Nach dem kurzen Hunde-Spaziergang natürlich unser obligates Morgenessen mit Frischback-Brötchen, Kaffee, Butter und Honig.

Nach dem Abwasch gings dann los auf unseren grossen Spaziergang. Da wir die Altstadt bereits zweimal besucht hatten, wählten wir nun den Weg der Aare entlang. Eine wirklich böse Bise wehte uns um die Ohren und überall war Leinenpflicht… Die gelaufene Strecke ist jene, die wir dann mit den Rollerblades zu machen haben, sollten wir unsere Reise vom Mai 2022 weiterführen Richtung Biel.

Im WoMo angekommen haben wir noch etwas das schöne Wetter genossen, eingehüllt in Jacke und Kappe. Etwas leichtes zum Mittagessen, bevor wir dann gegen 15.30 Uhr den Platz aufräumten und uns um 16:15 Uhr auf den Heimweg machten. Spontan haben wir bei Röllin Entsorgung in Regensdorf unser Gewicht gewogen und sind bei 3420 Kilogramm angekommen. Wir haben also noch gut Platz für weitere Ausrüstungen. Getankt haben wir auch noch… offenbar das neue Gold mit 2.20 pro Liter…

Home sweet home um 17:45 Uhr – WoMo geparkt – nun noch Pizza bestellt, Rotwein bereit gestellt und den Abend zu Hause mit den Girls geniessen.